12. Sep 2006
Aktionen und Feste
Cathia Göbel
Bilder: Arne Lordt
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Anlässlich des 1. Verkehrssicherheitstages am 12. September am Alten Gymnasium konnten die Schüler tatsächlich in einem Überschlagssimulator einmal auf dem Kopf stehen und erleben, wie es sich anfühlt, mit einem Wagen einen Unfall zu bauen.
Dies war natürlich nicht die einzige Attraktion an diesem Tag. Neben einigen Fahrradparcours und kleinen Spielen rund um den Straßenverkehr gab es auch noch einen Sehtest, einige sehr interessante Filme über die Wirkung von Alkohol und Drogen auf Autofahrer und die Möglichkeit, sein Fahrrad polizeilich registrieren zu lassen. Zu den beliebteren Ständen, neben dem Simulator, zählten auch eine professionelle Einführung in die Erste Hilfe und ein Krankenwagen, den man sich unter der Leitung zweier Sanitäter anschauen konnte. Dabei hielten sie einen kleinen aufschlussreichen Vortrag über ihre Arbeit.
Doch wohl das bereichernste war ein faszinierender und sehr ausführlicher Vortrag von Erhard Reil, einem blinden Mitbürger, der darüber berichtete, wie es Blinden gelingt, sich ohne Augenlicht im Straßenverkehr zurechtzufinden. Der Beitrag war höchst spannend und mit vielen Bildern zur Erläuterung ausgeschmückt. Am Ende war noch Zeit, etliche Fragen zu stellen und sich eine Blindenuhr und ein Farberkennungsgerät anzuschauen, das man z.B. beim Anziehen nutzt, um auch die passenden Kleidungsstücke zu finden. Danach konnte man sein neues Wissen gleich praktisch anwenden und einen kleinen Spaziergang mit verbundenen Augen und Blindenstock machen. Ein tolles Erlebnis, bei dem jeder gut nachvollziehen konnte, wie sich ein Blinder fühlen muss.
Rundum war der Verkehrsübungstag Dank der großzügigen Unterstützung der Polizei, der Verkehrswacht, des Bundes gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr und der Johanniter-Unfallhilfe und nicht zuletzt durch das ehrenamtliche Engagement des Herrn Reil eine sehr gelungene und noch dazu lehrreiche Abwechslung zum Alltag, die sowohl den jüngeren als auch den älteren Schülern gut gefallen hat.
01. Sep 2006
Schüleraustausch
Nils Dobrzinsky
Da mich Herr Schoedel so nett darum gebeten hat, einen kleinen Erfahrungsbericht über meinen Austausch zu schreiben, habe ich mich dazu entschlossen, einen Bericht für all diejenigen zu verfassen, die darüber nachdenken, ein Austauschjahr in Neuseeland zu verbringen. Ich möchte hier ein wenig darüber berichten, was alles geschehen muss, bevor ihr überhaupt im Flieger nach Neuseeland sitzt, werde aber auch Informationen ganz speziell zum Land geben. Kompletten Artikel lesen »
01. Sep 2006
Schüleraustausch
Alex Schimmel
Fragt man mich, wie ich meinen einjährigen Auslandsaufenthalt in nur einem Wort beschreiben würde, gäbe es zwei Antworten: Der kleine Teufel auf der einen Schulter würde antworten, “Kalt!“, und der kleine Engel auf der anderen Schulter riefe „Wunderschön!“.
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01. Sep 2006
Schüleraustausch
Philip Bernert
11 Monate in der Pampa – Austausch in Argentinien
Alles fing mit der Absicht an, ein Jahr ins Ausland zu gehen. Mein Wunschland war damals noch Kanada.
Bei einem Vortrag in der Liebfrauenschule habe ich dann vom Rotary Youth Exchange erfahren, einem Austauschprogramm, das von Rotary International organisiert wird. Ich bewarb mich bei einem der drei Oldenburger Rotary Clubs und bekam Besuch von zwei Mitgliedern, die mich zu meinen Motiven für ein Austauschjahr befragten. Kurze Zeit später wurde ich zur ersten „Orientation“ nach Bremen eingeladen, wo noch einmal über den Austausch informiert und eine CD mit den Bewerbungsunterlagen, sowie ein blaues „Austauschhandbuch“ verteilt wurden. Nach dem Einreichen der Bewerbung wurden alle Bewerber/innen zur zweiten „Orientation“ eingeladen, auf der wir unter anderem Rollenspiele machten, um uns auf Situationen im Ausland vorzubereiten. Vor jener Orientation hatte ich meine drei Wunschländer schon in Finnland, Schweden und ein beliebiges spanischsprachiges Land geändert. Kompletten Artikel lesen »
01. Sep 2006
Schüleraustausch
Eike Steinig
Australien – warum eigentlich Australien? Ich habe selber keine Ahnung warum ich vor ungefähr 1 ½ Jahren genau dieses Land zu meinem neuen temporären Zuhause auserkoren hatte, doch nach einem halben Jahr kann ich beruhigt sagen, dass es eine der besten Entscheidungen war, die ich in meinem Leben getroffen habe. Kompletten Artikel lesen »
01. Sep 2006
Schüleraustausch
Markus Katzenberger
Die 12. Reise der High Seas High School
22.10.05 – 29.04.06
190 Tage Kuba, Costa Rica, Mexiko und das Meer…

Kiel – Borkum – Falmouth – Teneriffa – St. Vincent and the Grenadines – Tobago Cays – Martinique – Bocas del Toro (Panama) – Costa Rica – Mexiko – Kuba – Bermudas – Azoren – Guernsey – Hamburg Kompletten Artikel lesen »