Altes Gymnasium Oldenburg

Artikel von Juli 2007

Jennifer Filpe – Ein Jahr in Michigan

„Das beste Jahr deines Lebens“– das ist, was man immer wieder in den Broschüren verschiedener Austauschorganisationen liest. Ich dachte, das sei wahrscheinlich übertrieben, doch im Rückblick auf meine Zeit in dem kleinen Ort Montrose in Michigan kann ich dem wirklich nur zustimmen. Kompletten Artikel lesen »

Paul Pistorius – 11 Monate in der Wüste: Austausch in Argentinien

Schon immer hatte ich daran gedacht, dass es für mich interessant wäre, eine längere Zeit im Ausland zu verbringen. Ich informierte mich über verschiedene Organisationen und Länder, und generell darüber, wie so ein Austausch denn so ist. Die Länderwahl war bei mir zu Anfang die Frage überhaupt. Ich wollte natürlich mein Englisch verbessern, aber ich wollte nicht in die USA fahren. So entschied ich mich dann für Kanada. Kompletten Artikel lesen »

Jens Theilen – Leben wie Gott in Frankreich

“Hier in Deutschland ist alles so stressig. In Frankreich ist das Leben viel gemütlicher…”

So stellte mir kurz vor meiner Abreise eine Auslandsrückkehrerin ihren Eindruck von Frankreich dar. Kaum zu glauben, wo die französische Schule doch so streng und arbeitsaufwendig sein soll! Dennoch könnte man ein Auslandsjahr in Frankreich nicht besser beschreiben; zwar muss man durchaus auch pauken und es kann zwischendurch recht anstrengend werden, aber im grossen Ganzen spürt man doch die ruhigere und gemütlichere französische Lebensweise… Kompletten Artikel lesen »

Miriam Liedtke in Ohio

“Welcome to our home!” Mit dieser herzlichen Begrüßung hat meine Gastmutter mir am Flughafen Dayton, Ohio nicht nur die Nervosität und Aufgeregtheit, die mich auf meinem Weg von Bremen bis in die Vereinigten Staaten begleitet hatten, genommen, sondern auch Hoffnungen auf ein spannendes und interessantes Auslandsjahr gemacht. Kompletten Artikel lesen »

Miriam Fresenborg in Arkansas

Nach langen Diskussionen mit meinen Eltern, langem Durchforsten des Austauschorganisationendschungels, stundenlangem Ausfüllen von schriftlichen Materialien, einem langatmigen Informationstreffen und einer wirklich sehr langen Reise mit Hindernissen in die USA konnte ich am 7. Januar endlich meine Gastfamilie, die ich ja schon vom Papier her kannte, in die Arme schließen. Kompletten Artikel lesen »