Auf das Hauptziel dieser Begegnungen angesprochen, antwortet Dieter Kregel: “Für unsere Schülerinnen und Schüler steht bei einem solchen Projekt, das eingehend vorbereitet wurde, nicht der sprachliche Aspekt im Vordergrund; es geht vielmehr um Einblicke in das Schul- und Alltagsleben in einen Staat, der zwar seit 2005 der EU angehört, sich aber immer noch im Umbruch befindet. Darüber hinaus geht es aber auch um eine intensive Auseinandersetzung mit der Geschichte, und zwar sowohl der polnischen als auch der deutschen.“
Die Programme binden die Schüler weitgehend ein, trotzdem sind familiäre Aktivitäten im Rahmen Ihrer Möglichkeiten durchaus erwünscht.
Auf der Agenda der polnischen Gruppe stehen neben Unterrichtsbesuchen am Alten Gymnasium eine Stadtführung, eine Radtour rund um Oldenburg, ein Empfang durch den Oberbürgermeister, eine Tagesfahrt nach Bergen-Belsen, eine Rundreise durch Ostfriesland, ein Besuch des VW-Werkes in Emden und der Partnerstadt Groningen, ein Besuch der Oldenburger Synagoge, eine Stadtführung in Bremen und der Besuch des Science Universum sowie sportliche Aktivitäten und ein Grillabend.
Die deutsche Gruppe erwartet ab dem 2. Oktober ein ähnlich umfang- und abwechslungsreiches Programm, das unter anderem einen Besuch im Landratsamt Radomsko, einen ganztägigen Ausflug nach Cz^stochowa, Olsztyn, Sw. Anna und Gidle, eine Studienreise nach Lodz sowie den Besuch hostorischer Stätten einschließt. Sportlichee und kulinarische Aktivitäten runden den Aufenthalt ab.
Unser Redakteur Ole Pflüger wird als Mitglied des Seminarfachkurses “Polen” beide Ereignisse begleiten und anschließend aus erster Hand berichten.
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