Altes Gymnasium Oldenburg

Schülerfestival „Walk ´n´ Art“ – Hätte das Wetter doch nur mitgespielt!

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Nur ein Paar Zahlen: Am 15.05.09 fand in der Oldenburger Innenstadtumgebung das DRITTE Schülerfestival „Walk ´n´ Art“ statt, da das ZWEITE Festival 2007 so erfolgreich war. Organisiert durch den Lions Club entstanden SECHS verschiedene Walks mit je DREI halbstündigen Veranstaltungen an verschiedenen Orten. Und es gab nur VIER Orte: Aula des Herbartgymnasiums, Aula der Cäcilienschule, Kulturzentrum PFL und die St. Peter Kirche.  Das Ziel dieser Veranstaltung, an der SIEBZEHN Institutionen – seien es nun Gymnasien oder Musikschulen – teilnahmen, war, die vielseitige und kulturelle Arbeit an Oldenburger Schulen zu präsentieren. Um 19 Uhr ging es los, für 22 Uhr war das Ende geplant.

Die eigentliche Idee des „Walk ´n´ Art“ besteht nur aus einem Gedanken: Die Schülerschaft führt Eingeübtes vor, dann wechseln die Zuschauer den Spielort – man „walkt“. Während des Wechsels finden dann überall, wo es geht, weitere Mini-Veranstaltungen, so genannte „Walking Acts“, statt: Tänze, experimentelle Vorführungen aus dem Bereich der Naturwissenschaften, Schauspiele, musikalische Beiträge. Im Grunde genommen alles, was man zu bieten hat. Wie das Motto schon sagt: Laufend Kultur erleben.
Es schien perfekt zu laufen, aber das Wetter wollte anscheinend nicht mitspielen, und es fing an zu gießen. „Walk ´n´ Art“ verwandelte sich zu „Run ´n´ Art“. In den Hallen und in dem Festzelt, das vor dem PFL stand, wurde es ziemlich eng, miesepetrige Stimmen kamen auf. Zum Glück stand noch die dritte Veranstaltung bevor, die die schlecht gelaunten Stimmen verklingen ließ und den Zuschauern wieder ein Lächeln aufsetzte.
Auch die Hauptveranstaltungen wiesen eine große Palette an musikalischen Richtungen auf: Von Romantik bis zum Jazz, von Klassik bis zum Swing über Filmmusik und Chor a Cappella oder mit Begleitung (Hier ein Paar Titel – „Fluch der Karibik“, „Moldau“, Vivaldis „Frühling“, „Star Wars“, „Killing me softly“, „The Lion King“, „Lobt den Herrn der Welt“, „Long train running” und “Schiffsmeldungen”). Dagegen führten die Thater-AGs der BBS Haarentor und der BBS Wechloy die Stücke „Ulysses“ und „Martha Jellneck“ auf. Je nach Veranstaltung war die Stimmung dann eher ernst oder locker bzw. sogar spaßig. Z. B. gab es nach der deutschen „aktualisierten“ Version der Polka, die von der Bigband der Helene-Lange-Schule aufgeführt wurde, reichlich Beifall. Der Stimmungsfaktor, besonders nach der eher ernstlich gerichteten Musik des AGO, zählte doch sehr viel.
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Schiffsmeldungen

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