Altes Gymnasium Oldenburg

Artikel von Juni 2009

1. Sommerkonzert: Chormusik gefällt den Zuschauern

Chormusik und Klang vieler Streicher: Am 15. Juni 2009 fand in der Aula der Cäcilienschule das 1. Sommerkonzert statt. Mit dabei war das Orchester 5-7, der Chor 5-6 und der Chor 7-8. Pauline Streich spielte auf dem Klavier das bekannte Stück aus dem Film ‚Die fabelhafte Welt der Amélie’. Der Chor 5-6 versuchte mit dem ‚Seeschlangen-Song’ die Schlange Serpentina zu vertreiben, während der Chor  7-8 mit ‚Danny Boy’, dem Hit ‚Breakfast at Tiffany’s’ und ‚Awaken, Arise!’ die Zuschauer in Stimmung brachte. Das Publikum in der Aula der Cäcilienschule war begeistert, die Musiker zufrieden und auch erleichtert, dass alles so gut geklappt hat, aber vor dem Konzert war keiner aufgeregt, erzählen sowohl 6.-Klässler als auch 8.-Klässler. Aus den Spenden vom 1. und 2. Sommerkonzert soll eine neue Tuba und neue Konzertnoten gekauft werden.

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Zum Geburtstag ein Konzert

Was für ein schönes Geschenk: Über das Geburtstagsständchen von Orchester, Chor und den Zuschauern hat sich die 18-Jährige Tamara sehr gefreut. Sie hatte am Tag des 2. Sommerkonzerts Geburtstag, ist 18 Jahre alt geworden und hat trotzdem mitgesungen.
Für sie und alle anderen Zuschauer in der Aula der Cäcilienschule gab es ein ca. 2,5 Stunden langes Programm aus Jazz, Pop und Klassik. Dabei war zum Beispiel das Orchester mit drei Filmstücken, das Streicherorchester und das Bläserorchester unter der Leitung von Herrn Beiderwieden. Die Bigband, unter der Leitung von Andreas Engelhardt brachte Stimmung mit ihren lockeren Jazzstücken in den Saal. Auch der Chor 9-13, der eine enorme Anzahl von gut singenden Schülern enthält, und der Kammerchor gaben ihr Bestes. Der Höhepunkt war wohl der USA-for-Africa-Hit ‚We are the world’, der vom Orchester und dem Chor gemeinsam gespielt bzw. gesungen wurde. Leider musste sich der Chor wieder von einigen Chorsängern trennen, die in diesem Jahr ihr Abitur gemacht haben, als Dank dafür ein Rose für jeden. Die Zuschauer waren begeistert: „Ich bin in den letzten Jahren jedes Mal hier gewesen, doch diesmal hat es mir am Besten gefallen.“, so die 75-Jährige Edith Reinecke.

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Sportfest des 10. und 11. Jahrgangs

Da der kommende 11. und 12. Jahrgang im nächsten Jahr aufgrund des Turbo-Abiturs die Qualifikationsphase gemeinsam besuchen muss, wurde von den Klassensprechern beider Jahrgänge ein Sportfest organisiert, um sich untereinander abseits des Unterrichtes besser kennen zu lernen.
In der Osternburger Sporthalle wurden am Dienstag, den 16.6.09 parallel Wettkämpfe in den Sportarten Völkerball, Fußball und Handball ausgetragen, für die jede Klasse jeweils ein Team bildete. Sehr oft entwickelten sich spannende Partien, die die Zuschauer fesselten und nicht selten erst in der Verlängerung entschieden wurden.
Obwohl die Spiele, wie man zwischenzeitlich durch lautes Geschrei und Meckern mit den Schiedsrichtern in der Halle wahrnehmen konnte, sehr ernst genommen wurden, blieben alle sehr fair und sorgten dafür, dass der erwünschte Spaß die komplette Zeit über im Vordergrund stand. Insgesamt hat dieses Sportfest bestimmt dazu geführt, den neuen Jahrgang ein wenig mehr zu vereinen und Lust auf weitere gemeinsame Aktivitäten geweckt.
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Sport- und Spielfest

Ein Bericht von Leonard Feddern mit Fotos von Hauke-Christian Dittrich

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Am Dienstag war es wieder soweit: Parallel fanden im Marschwegstadion die Bundesjugendspiele der Klassen 5-7 ,sowie auf dem Haarenesch Sportturniere der Klassen 8 und 9 statt. Was in den letzten Jahren nicht immer möglich war, nämlich Bundesjugendspiele zu veranstalten, konnte dieses Jahr auf Grund guten Wetters und einer improvisierten Laufbahn auf dem Rasen neben dem Marschwegstadion, realisiert werden. Springen, Laufen und Werfen hieß es ganz traditionell und, nachdem die Pflicht absolviert war, spielte man im jeweiligen Jahrgang noch ein kleines Fußballturnier.

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Big Challenge 2009

Wie schon im letzten Jahr hat das Alte Gymnasium auch in diesem Jahr mit allen fünften und sechsten Klassen und der 8a an dem diesjährigen deutschlandweiten Englischtest teilgenommen. Alle Schüler bekamen eine Urkunde und ein Präsent als Dankeschön fürs Mitmachen. Aber es wurden auch viele Sachpreise in Form von englischen Büchern, Wörterbüchern, Magazinen, Vokabelheften und CDs verteilt.
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Schülerflohmarkt am AGO

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Lesen in der Krise – “Newcomer” beleuchtet Buchbranche

Kürzlich ist die vierte Ausgabe des “Newcomer” erschienen. Der Handelsblatt Newcomer ist eine Wirtschaftszeitung für die Jugendliche, die  vom Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) und Handelsblatt unter Beteiligung von Schülerinnen und Schüler der Wirtschaftskurse des Alten Gymnasiums Oldenburg (AGO) herausgegeben wird.

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Brennstoffzelle und Pilawa – die längste Wissenschaftsmeile Deutschlands

Pilawa am AGO-Stand

Mit der Wissenschafts“meile“ vom 12. Juni 09 sollte man es nicht allzu genau nehmen: Es waren eigentlich ca. 120m in der Nähe des Lappan, auf denen verschiedene Schulen und Organisationen ihre Experimente von 14:00 – 17:00 Uhr vorstellten. Doch nicht nur Chemie und Physik, sondern auch Mathematik und Biologie spielten eine wichtige Rolle. Die Universität Oldenburg hatte zusammen mit der Stadt Oldenburg die Organisation geleitet und für die entsprechende Unterhaltung (Verlosungen etc.) mit der NWZ gesorgt. Kompletten Artikel lesen »

Neue Kanus für Wassersportverbund der Schulen

SPENDE: Landessparkasse unterstützt Angebot – GAG eine von sieben Kooperationspartnern

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3000 Euro für Schulkajaks: Volker Theis mit Gabriele Mesch (Regionale Stiftung der LzO) und AGO-Schülern. BILD: RÖHR

LANDKREIS/OLDENBURG – Manchmal feucht, aber oft sehr fröhlich geht es bei den wassersportinteressierten Schülern am Achterdiek zu. Am Mittwoch konnten sie einen Scheck der Regionalen Stiftung der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) über 3000 Euro in Empfang nehmen. Mit dem Geld sind bereits fünf neue Kajaks gekauft worden. AGO-Sportlehrer Volker Theis: „So können künftig immer mehr Schülerinnen und Schüler diese Sportart genießen. Ob als Arbeitsgemeinschaft, besonderes Sportangebot oder als Oberstufenkurs: Allen ist gemein, dass die Bewegungserfahrung des Gleitens auf dem Wasser eine faszinierende Anziehung hat.“
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GAG und AGO eine Bootslänge voraus

WETTKAMPF: Erste Ruderregatta der Oldenburger Schulen – Gute Entwicklung der Kooperation – „Alle wetterfest“
rudernnwz.jpgSie gaben alles: Die Schüler traten trotz des heftigen Regens am Donnerstag auf der Hunte gegeneinander an. BILD: KARSTEN RÖHR

DIE RUDERER UND RUDERINNEN BEHIELTEN IHRE GUTE LAUNE. SECHS SCHULEN WAREN DABEI.

VON KARSTEN RÖHR Kompletten Artikel lesen »

Zum Abschluss eine große Fete

OLMUN: Ergebnisse und Resolutionen auf Generalversammlung vorgestellt

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Voller Sitzungssaal: Zum Abschluss der „Olmun“ nahmen alle Teilnehmer an der Generalversammlung teil. BILD: HELMERICHS

RUND 550 JUNGE MENSCHEN AUS DEM IN- UND AUSLAND HABEN EINE UN-VOLLVERSAMMLUNG SIMULIERT. DIE ABSCHLUSSVERANSTALTUNG FAND IN DER WESER-EMS-HALLE STATT.VON SÖNKE WENDT

OLDENBURG – Vier Tage lang sah man viele junge Menschen fein gekleidet durch die Stadt laufen. Bei näherem Hinhören konnte man feststellen, dass sie sich zumeist auf Englisch unterhielten. „Man wurde oft in der Stadt angesprochen. Die Leute wollten wissen, warum wir alle in Anzügen mit Namensschildern herumlaufen. Viele waren vom interkulturellen Austausch bei der Olmun begeistert“, erzählt Sebastian Klotz (16), verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit bei der Veranstaltung.

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Laura Mangels – Ein Jahr in South Eastern Idaho

“Kartoffeln und Mormonen” waren die ersten Worte, die einem meiner PAX-Betreuer über den Ort meines Austauschjahres einfielen. Doch nachdem ich ein Jahr in Idaho gelebt habe, weiss ich, dass es dort viel mehr zu sehen und erleben gibt.Ende März hatte ich mich relativ spontan dazu entschlossen, ein Jahr ins Ausland zu gehen und mich bei der deutschen Austauschorganisation ICX in Oldenburg beworben. Nach weniger als einem Monat erhielt ich die Adresse meiner Gastfamilie, der Williams Family. “Blackfoot, ID” war der Name des Ortes, und obwohl ich den Namen wohl mal gehört hatte, wusste ich nicht wirklich; wo genau sich Idaho befindet.
Nach erfolgreichem “googeln” fand ich heraus, dass Idaho im Westen der Vereinigten Staaten liegt und einer der Rocky-Mountains-States ist. Idaho ist für die wunderschöne Landschaft, Kartoffelanbau und für die vielen Outdoor-Aktivitäten, die angeboten werden, bekannt.
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Schülerzeitung “Durchblick” prämiert schönsten Klassenraum

In einem aufgeräumten Klassenraum lässt es sich besser lernen und arbeiten. Im Mai rief die Schülerzeitung Durchblick zum Wettbewerb ‚Der schönste Klassenraum’ für die Klassen 5-9 auf. 14 Klassen beteiligten sich daran. Gewonnen hat die Klasse 6c, deren Klassenraum sehr sauber, schön gestaltet und ordentlich war. Außerdem achtet man in der Klasse von Frau Müller sehr darauf, keine Energie zu verschwenden. Im Sommer ist dort die Heizung aus und die Fenster auf, um frische Luft für den Unterricht zu bekommen. Die Klasse darf sich nun über den ausgeschriebenen Preis von 30,- € freuen. Auf dem 2. Platz sind insgesamt fünf Klassen vertreten: 5b,5c,8a, 8b, 8c. Sie dürfen sich über eine Urkunde und Süßigkeiten freuen. Es war auf jeden Fall einen lohnenswerte Aktion, auch wenn einige Klassen hier noch Verbesserungsbedarf gezeigt haben.

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Tasmin Rüffert – Ein Jahr in Whangarei, Northland, Neuseeland

Ich saß in einem winzigen Flugzeug und bewunderte die in gold getauchte Landschaft unter mir. Auf der anderen Seite des Sechssitzters regnete es wie aus Kübeln und ein großer Regenbogen strahlte über die Landschaft.Das war das erste, was ich von Neuseeland sah, gefolgt von einer aufgrund des Wetters etwas holprigen Landung auf dem auf einer Halbinsel gelegenen Flughafen. Die Landebahn war gerade groß genug für das Flugzeug, und das Flughafenschild war aus Holz gezimmert. Das also war meine neue Heimatstadt für ein Jahr. Whangarei, auf der Nordinsel Neuseelands.

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Thies Dählmann – Ein Jahr in Missouri

Nachdem mein Bruder an einem Austauschprogramm teilgenommen hatte, stand es für mich außer Frage, auch an einem solchen teilzunehmen. Jedoch war ich mir nicht sicher, ob ich für ein Semester oder ein ganzes Schuljahr und ob ich in die USA oder nach Kanada gehen sollte. Nach einigen Wochen des Abwägens hatte ich mich aus verschiedenen Gründen für ein ganzes Jahr USA entschieden, was ich auch nur weiterempfehlen kann – ich stelle es mir schwer vor, sich in einem halben Jahr im Ausland einzuleben und gute Freundschaften zu knüpfen.

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Lara Kaminski – Ein Jahr in Kanada

Wenn ich an den Anfang meines Jahres hier in Kanada zurück denke kommt es mir vor als wäre es eine Ewigkeit her seitdem ich aus dem Flugzeug in Toronto gestiegen bin und gleichzeitig fühlt es sich an als wäre ich erst gestern in meinem neuen Zuhause  angekommen. Wahrscheinlich wird man aus meinem folgenden Bericht es  heraushören können, dass es mir hervorragend geht und ich es gut angetroffen habe.
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Gelebte Schulpatenschaft

Dr. Manfred Huppertz, Innovationsmanager bei Büfa Reinigungssysteme, zögerte nicht, als ihn jüngst ein Hilferuf von Studienrätin Silvia Beckhaus aus dem Alten Gymnasium (AGO) erreichte. Die hatte sich an den Schulpaten Büfa erinnert, als eine eigentlich positive Entwicklung ihr ein unerwartetes Problem bescherte. Die Stadt hatte dem Gymnasium die Mittel für die Renovierung des Chemiebereichs zur Verfügung gestellt – doch dem Start stand ein Schrank voller Altchemikalien im Wege, deren Entsorgung letztlich nur Fachleute erledigen dürfen. Huppertz, der neben dem AGO auch Herbartgymnasium und Paulus-Schule betreut, organisierte zusammen mit dem Entsorgungs-Unternehmen Remondis und deren Mitarbeitern Enrico Brömann und Günter Pieperjohanns die Aufräumaktion. Die Kosten von 2300 Euro teilten sich Büfa und Remondis.

nwzonline, 30. Mai 2009
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Isabel Varban: “I love New York”

Als die Frage aufkam, ob ich ein Auslandsjahr machen möchte, war ich mir 100% sicher, wo ich hin wollte: New York City. Meine Mutter ist gebürtige New Yorkerin, daher wohnt ein großer Teil meiner Familie in den Staaten. Meine Großeltern wohnen in Howard Beach, Queens, New York City. Howard Beach ist eine vorstädtischer Stadtteil des Bezirks Queens. Howard Beach hat viele Einwohner italienischer Herkunft, zu denen auch meine Familie gehört. Um nach Manhattan zu kommen, nimmt man einfach den A-Train (U-Bahn). Der A-Train fährt durch Brooklyn und dann von Downtown Manhattan nach Uptown Manhattan bis nach Harlem.
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Marcel Zirpins: “297 Tage Urlaub”

Es war im Januar 2008 als ich eines Mittags nach Hause kam und im Briefkasten ein Brief mit der kleinen Aufschrift AIFS lag. An diesem Tag sandte mir meine Austauschorganisation die Daten meiner Gastfamilie, die Familie, bei der ich für 10 Monate bleiben würde. Ich entnahm den Unterlagen, dass meine Gastfamilie namens Gambill – wohnhaft in Montana (viertgrößter Staat in den USA) -  aus 7 Leuten bestehen würde. Dem Brief nach hatte ich drei Gastschwestern, die, zur Zeit meiner Ankunft, bereits alle im College sein würden. Kelsi, die älteste der drei Schwestern, ist 20, Rachel und Nicole beide 18 Jahre alt. Mein Gastbruder Tanner ist 15 Jahre alt und liebt es Football zu spielen. Außerdem stand im Brief, dass meine Gasteltern, Curt und Karla Gambill, ihr eigenes Unternehmen namens „C&K Meats“ führen. Der Brief enthielt außer einer Karte, der Adresse und ein paar Hobbies kaum noch weitere Informationen. Das erste was ich natürlich tat, war, dass ich im Internet Informationen über meinen Wohnort recherchierte. Ich war schon etwas schockiert, als ich las, dass Forsyth nur ungefähr 2000 Einwohner hatte und dass Montana als viertgrößter Staat der Vereinigten Staaten und einer Fläche größer als Deutschland nur die Einwohnerzahl Kölns hatte. In weiteren Briefen meiner Organisation die folgten wurden mir weitere Daten und Informationen zum Austausch sowie mein Abflugdatum genannt.
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Hergen Wolf: “Vive Hergen la France!”

Nach der Zusage der Organisation AFS (American Field Service), zahlreichen ausgefüllten Formularen, dem frühen Erhalt meiner Gastfamilie im April, realisierte ich erst eine Woche vor meiner Abreise, am 21. Ausgust , dass mein “Abenteuer” bald losgehen würde.
Donnerstags morgens um 5 Uhr bin ich mit meiner Schwester und meiner Mutter zum Flughafen nach Bremen gefahren, da sich alle AFS Austauschschüler am Flughafen in Frankfurt treffen müssen, sodass mein Flug von Bremen nach Frankfurt fast länger gedauert hat, als der von Frankfurt nach Paris. Der Abschied fiel mir schwer. Als ich jedoch in Paris alle Austauschschüler traf, ging es schon deutlich besser, da jeder in derselben Situation war und man seine Gefühle teilen konnte.

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Auf Applaus und Begeisterung

Geschrei und Verderb nur auf der Bühne, dafür von den Zuschauern umso mehr Applaus. Am Donnerstag und am Freitag hat die Theater-AG ihr selbst geschriebenes Stück „Auf Geschrei und Verderb“ aufgeführt. Eine tragödische Ritterkomödie, das brachte es auf den Punkt: In der Schule findet mal wieder Lateinunterricht bei Frau Text (Charlotta Lorenz) statt, als der neue Schüler Dennis (Lars-Henning Heß) in die Klasse kommt. Cindy (Sinem Bingöl), die Tochter eines Schönheitschirurgien und Dennis werden in den Keller geschickt, wo sie ein sonderbares Buch finden. Sie kommen in eine vergangene Zeit, in der drei Banditen ihre Königin (Michelle Meinders) ausrauben wollen. Sie dringen ins Schloss ein erstechen die Königin mit einem Schwert. Ihr Mann, der König, der erst vor Kurzem mit seinen Rittern eine große Schlacht gewonnen hat, begeht aus Verzweiflung Selbstmord. Durch Hexe Sirup (Annabella Olbrich) und ihrer Gehilfin Elfi (Antonia Rumpf) nimmt doch noch alles ein gutes Ende.

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