Altes Gymnasium Oldenburg

Israelische Botschaft würdigt Israel Projekt des AGO

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Als Anerkennung der Arbeit des Israel Projektes des Alten Gymnasiums betrachtet Jörg Witte eine Einladung des israelischen Botschafters Yoram Ben-Zeev zu einem Empfang in Berlin anlässlich des 62. Jahrestages der Gründung des Staates Israel. In seiner Ansprache erinnerte der israelische Botschafter daran, dass 2010 das 45. Jubiläum der deutsch-israelischen Beziehungen markiere. Bundestagspräsident Lammert, der als Ehrengast geladen war, sagte hierzu, dass „die heutigen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel  wie ein Wunder der Geschichte erscheinen, auf das niemand ernsthaft hoffen konnte.“

Der israelische Botschafter Yoram Ben-Zeev spricht zum Jahrestag der Staatsgründung

Seit fünf Jahren unterhält das Alte Gymnasium freundschaftliche Beziehungen zu Oldenburgs Partnerlandkreis Mateh Asher in Israel. Wiederholt hatten Vertreter des Landkreises, der in Galiläa in unmittelbarer Nähe zur libanesischen Grenze liegt, das AGO besucht. In Zusammenarbeit mit dem Büro für kommunale Partnerschaften der Stadt Oldenburg haben sich die Beziehung speziell zum Kibbutz Cabri und der dortigen Cabri Manor High  School intensiviert.

Über den Dächern von Jerusalem: Eine Delegation des AGO besucht Israel im Jahr 2007

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2007 besuchte eine Delegation des AGO mit Frau Meyer-Brinkmann, Herrn Fangmann und 14 Schülern des Seminarfachs Israel unter Leitung von Herrn Witte Israel und verbrachten dabei mehrere Tage im Kibbutz Cabri, um die Beziehungen zwischen der Cabri Manor High School und dem AGO aufzubauen. Ein Jahr später konnten die AGO-Schüler des Projekts die Tänzer der Tanzformation ‚Young Israeli Dancers‘ aus der Tanzschule des Kibbutz Gaton aufnehmen. Für den Herbst 2010 werden die Schüler des Seminarfachs Israel ein zweites Mal besuchen, um u.a. mit den Schüler der Partnerschule ein gemeinsames Projekt über die deutsch-israelischen Beziehungen durchzuführen. Leider ist es noch nicht gelungen, Schüler der Cabri Manor High School nach Oldenburg zu bringen. Nach Einschätzung von Jörg Witte müssen noch einige organisatorische und vor allem finanzielle Hürden genommen werden, um auch diesen Teil des Projekts zu realisieren.

Idyllisch gelegen: Die Cabri Manor High School im Kibbutz Cabri

Nähere Informationen zu dem Israel Projekt des AGO erteilt Herr Witte

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