27. Feb 2012
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Bericht: Charlotta Lorenz und Mikhail Shein; Fotos: Hauke-Christian Dittrich
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Schon aus der Distanz hörte man am 17. Februar dem ersten lauen Lüftchen in diesem Jahr den ersten Band-Abend am AGO an: Der Schall der Big Band wartete bereits auf dem Parkplatz, um Lehrer, Schüler, Verwandte und Beteiligte wie Unbeteiligte anderer Schulen in die Aula zu locken. So vielfältig wie das Publikum entpuppte sich auch die Musik: Laura Mangels und Leonard Feddern (beide 12. Jahrgang) moderierten die insgesamt genrelose Show (mit Pop-, Rock-, Metal-, Soul- und weiteren schwer einzustufenden Beiträgen).
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27. Feb 2012
--startseite, --startseite-features, Schulfahrten und Exkursionen, Sport
Bericht: Danylo Yurchuk; Fotos: Hauke-Christian Dittrich, Christine Armonies und Johanna Reinermann

Die Klausuren sind geschrieben, die Noten stehen fest – das erste Halbjahr neigt sich dem Ende zu. Die perfekte Gelegenheit, dem Schulalltag zu entfliehen und für ein paar Tage Abwechslung in das sonst von Hausaufgaben und Stress bestimmte Schülerleben zu bringen. Diese Gelegenheit nutzte auch der von Herrn Weinert organisierte Skikurs. Vom 21.1. bis zum 27.1.2012 ging es ins österreichische Zell am Ziller mit der Hoffnung auf einen entspannenden sowie erlebnisreichen Skiurlaub.
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16. Feb 2012
--startseite, --startseite-features, Vorträge
Bericht: Charlotta Lorenz; Fotos: Hauke-Christian Dittrich

Wenn der Herr der Dame die Tür aufhalte, dann sei das auch schon ein Teil einer subtilen Strategie, übertrug Herr Prof. Dr. Niklas Holzberg Ovids Lehrwerk auf die heutige Zeit, nicht ohne dabei einige Lacher auszulösen. An dem vergangen Montagabend sollte es aber nicht nur um Ovids Ratschläge gehen, sondern allgemein um das sich wandelnde Motiv der Liebe bei den römischen Elegikern; der Referent dieses äußerst kurzweiligen, humoristischen und interessanten Vortrags war auch einst AGO-Schüler und lehrt nun als Professor für Klassische Philologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
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16. Feb 2012
--startseite, --startseite-features, Chor und Orchester, Kunst und Kultur
Bericht: Mikhail Shein; Fotos: Hauke-Christian Dittrich

Es gibt wahrlich nicht vieles, was Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs am Abend vor der ersten abiturvorbereitenden Klausur vom Lernen abhalten könnte. Sollte man nicht etwa meinen, es gelte, die letzten Stunden so produktiv wie möglich zu verbringen? Gewiss. Und doch ließen sich zahlreiche Musiker des 12. Jahrgangs von dieser „Pflicht“ abbringen. Denn am Montag, dem 6. Februar, hieß es wieder Hallo und Hereinspaziert zum IX. Kammerkonzert des Alten Gymnasiums, wo man sich beim stimmungsvollen Ambiente der Aula vollends der Musik hingab.
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11. Feb 2012
--startseite-features, Auszeichnungen und Wettbewerbe
Bericht: Charlotta Lorenz, Bilder: Verband der chemischen Industrie Nord, Charlotta Lorenz
Landesbestenseminar der IChO – Förderpreis ChemieOlympiade
Unglaublich erschien mir die Botschaft, die eine kurze Mail des Landesbeauftragten der ChemieOympiade barg: Wir (Tessa Gronemann, 11. Jahrgang, und Charlotta Lorenz, 12. Jahrgang) wurden für eine Woche zu einem Chemieseminar in Hannover eingeladen – das versprach nicht nur amüsante Chemie, sondern auch 18 andere interessierte Jugendliche, die die höchsten Punktzahlen in der 2. Runde der IChO aus den Ländern Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein erreicht hatten.

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07. Feb 2012
--startseite, --startseite-features, Aktionen und Feste, Schüleraktionen
Bericht: Michelle Meinders; Fotos: Rosanna Parvez

„Wer zuletzt lacht … lacht am Besten“ – Lehrer gegen Schüler
Dass Schule nicht immer nur aus lernen bestehen muss, sondern durchaus auch Spaß beinhalten kann, bewies der Wahlpflichtkurs Wirtschaft/Informatik aus dem achten Jahrgang am 24. Januar unter der Leitung von Birgit Lau. Unter dem Motto „Schlag den Lehrer“ traten vier Schüler (Joost Herrmann 8a, Daniel Schmidke 7a, Baris Demir 5a, Mert Sahim 5a) und Lehrer (Ralf Beiderwieden, Rainer Düringen, Jörg Witte und Anna Feislachen) in verschiedenen Disziplinen wie „Eierlaufen“ oder „Sprichwörter vervollständigen“ in einem zweistündigen Wettkampf gegeneinander an. Sieger waren mit 72 zu 33 Punkten mit weitem Abstand die Lehrer, die ihren Gewinn, jeweils einen Mensagutschein, allerdings in ihren Klassen verlosen wollten.
Der Nachmittag war der aus dem Fernsehen bekannten Sendung „Schlag den Raab“ nachempfunden, bei dem sich ein Kandidat gegen Stefan Raab in körperlichen und geistigen Disziplinen behaupten muss. Die Regeln sind denkbar einfach: Im ersten Spiel gibt es einen Punkt im Zweiten zwei und so weiter. Gewonnen hat nach 15 Runden derjenige, der die meisten Punkte erzielt hat. Die Kandidaten konnten sich im Vorfeld bewerben und wurden durch Losverfahren ausgewählt.
Obwohl in der ersten Halbzeit die Schüler noch vorne lagen, gab sich Jörg Witte in der Pause, in der Zuschauer und Kandidaten mit Kuchen und Getränken versorgt wurden, kämpferisch. „Wir müssen uns echt anstrengen, um das noch zu gewinnen“. Dieser Kampfgeist sollte sich in der zweiten Hälfte durchaus vergüten, als sich die Lehrer mit fünf Siegen in Folge den Gesamtsieg sicherten. Die Schüler zeigten sich als gute Verlierer, und die Lehrer kündigten an, ihre gewonnen Mensagutscheine in ihren Klassen zu verlosen.
Hintergrund der Veranstaltung war die Tradition am Alten Gymnasium, im zweiten Jahr des vierjährigen Wirtschafts- und Informatikkurses eine Simulation eines Unternehmens durchzuführen, um das erarbeitete Wissen über Unternehmen auch einmal praxisnah zu erfahren. „Die Schüler haben in sechs Doppelstunden Vorbereitungszeit selbstständig Aufgaben verteilt und Komitees gebildet, um die Funktionsweise eines Veranstaltungsunternehmens so realistisch wie möglich nachzuempfinden.“ Neben dem Eintrittsgeld waren nach Angaben der Schüler die Kuchen und Getränke, die in der Pause verkauft wurden, der Haupteinnahmeposten.
Es herrschte eine ausgelassene lockere Stimmung, in der die Zuschauer ihr Team anfeuerten, wobei es durchaus auch einige Schüler unter den Sympathisanten des Lehrerteams gab. Letztendlich gab es von allen Beteiligten ein positives Resümé, und es bleibt zu hoffen, dass weiterhin Lehrer und Schüler auch außerhalb des Unterrichtes auf freiwilliger Basis Spaß miteinander haben. Denn Schule ist viel mehr als „nur“ lernen.