AGOnauten treffen Künstler Dominik Halmer

Foto: Philip Watermann

Mit dem Künstler Dominik Halmer, dessen Werke zur Zeit im Oldenburger Kunstverein (OKV) in der Ausstellung „Übergriff“ gezeigt werden, trafen sich die Schülerinnen und Schülerinnen der Klasse 8a des Alten Gymnasiums Oldenburg zu einem sehr interessanten Interview.

Im Rahmen eines die Fächer Kunst und Deutsch übergreifenden Unterrichtsprojektes, das die Lehrerin Angelika Feldhege betreut, hatten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv auf die Begegnung mit Halmer vorbereitet, indem sie zuvor nicht nur die Ausstellung besucht hatten, sondern auch über den Künstler recherchiert hatten. Aus den gesammelten Informationen haben sich Themenschwerpunkte für das Verfassen eines journalistischen informierenden Textes ergeben, aber es sind auch Fragen aufgekommen, die nur der Künstler selbst beantworten kann.


Dominik Halmer berichtete sehr bereitwillig und offen über seinen Werdegang, seine Erfahrungen mit Ausstellungshäusern und Galerien, sein künstlerisches Anliegen und seine künstlerische Arbeit sowie seine Wünsche für die Zukunft.

Für die Schülerinnen und Schüler war die Begegnung mit Dominik Halmer eine wunderbare und einzigartige Möglichkeit, sich mit einem Künstler in seiner Ausstellung über vielfältige Aspekte auszutauschen. Neben der schönen und wesentlichen Erkenntnis, dass Dominik Halmer „total nett – eigentlich ganz normal“ ist, haben die Schülerinnen und Schüler im Unterrichtsprojekt gelernt, Informationen zu sammeln und zu ordnen. Nun sollen Texte verfasst werden, die unterschiedliche Themenschwerpunkte haben. Der Künstler ist schon sehr gespannt auf die Werke der Schülerinnen und Schüler.

Ermöglicht wurde diese besondere Begegnung durch die gute und kontinuierliche Kooperation, die AGO und OKV pflegen.

Fotos: Philip Watermann, Anouk Waruschewski

Chor- und Orchesterfahrt nach Damme

Die Klausurproben in Damme, bei denen Chöre und Orchester für die anstehenden Konzerte intensiv proben, sind nicht nur musikalisch effektiv, sondern ein wesentlicher Baustein zur Förderung des sozialen Miteinanders. Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Jahrgänge verbringen mit den Musiklehrkräfte drei Tage in der Jugendherberge in Damme, um dort zu üben, zu spielen und Spaß zu haben. Die Ergebnisse der Proben werden spätestens bei den Sommerkonzerten präsentiert.


Fotos: Henrike Lichtenberg, Jg. 11

 

Mottowoche 2019

Montag: „Helden der Kindheit“

 

Dienstag: „Dynamische Paare“
Mittwoch: „80er/90er“
Donnerstag: „Banküberfall“
Freitag: „Traumberufe“

 

 


Fotos: Max Henschel

Schüler präsentieren neue Schultrikots

 

Foto: Hauke-Christian Dittrich

Die Sportfachgruppe bedankt sich für die Finanzierung neuer Laufshirts und Trikots durch die Gemeinschaft der Freunde des Alten Gymnasiums Oldenburg e.V.:

Der Förderverein hat ermöglicht, dass wir uns zukünftig bei Sportveranstaltungen in und um Oldenburg mit neuen Trikots präsentieren können. Insgesamt wurden zwei neue Trikotsätze für die Sportturniere, zum Beispiel bei Jugend trainiert für Olympia, und 50 Laufshirts für sportliche Wettkämpfe wie Spardalauf oder Everstener Brunnenlauf angeschafft. Auch bei dem Tag der offenen Tür wurden die neuen AGO-Shirts von unseren Schülern getragen und sollen auch bei zukünftigen Schulveranstaltungen genutzt werden. Im Zuge der Anschaffung neuer Trikots wurde auch das AGO-Logo aktualisiert und unter anderem mit unserem Gründungsjahr versehen.


Text und Fotos: Philip Wessel

Wirtschaftskurs auf Gruselfahrt

Der WPK 9 Wirtschaft + ITG nahm Kurs auf die Hamburger Hafencity. Eine schauerliche Reise in die düstere Vergangenheit der Hansestadt war der Preis unserer Schmuggelbande für das erfolgreiche Abschneiden beim Wettbewerb der Wirtschaftsjunioren Oldenburg. In den Hamburg Dungeons trotzten die AGOnauten todesmutig und erfolgreich Pest, Folter und Inquisition – jetzt kann uns wirklich gar nichts mehr schrecken!


Text: Dr. Christian Wuttke

Fotos: Susanne Osthövener, Hamburg Dungeons

Exkursion nach Bergen-Belsen

Im Februar fuhren alle 10. Klassen in die Gedenkstätte Bergen-Belsen. Eine solche Exkursion wird alljährlich mit Schülerinnen und Schülern dieses Jahrgangs unternommen, um die im Geschichtsunterricht thematisierten Greueltaten des 3. Reiches auch außerschulisch vor Augen geführt zu bekommen. Bergen-Belsen war zunächst ein Kriegsgefangenenlager, bevor es zum Konzentrationslager umfunktioniert wurde. Nach dem Ende des 2. Weltkriegs lebten dort bis 1950 sogenannte Displaced-Persons – Menschen, die nicht wussten, wohin sie gehen sollten.

Auf dem Gelände der Gedenkstätte sind keine Baracken mehr zu sehen, aber es gibt eine Reihe von Gräbern, Mahnmalen und ein Museum, in dem beispielsweise Exponate ausgestellt werden, die den Besuchern viele einzelne Schicksale veranschaulichen.

Fotos: Lenny Wefer


Ein Tag im Klimahaus in Bremerhaven – Eindrücke

Am Dienstag, dem 19.02.2019, hat der gesamte 7. Jahrgang im Rahmen des Erdkundeunterrichts einen Tag im Klimahaus in Bremerhaven verbracht. Neben den verschiedensten Klimazonen besuchten wir auch das World Future Lab, wo wir uns an acht verschiedenen Spielstationen der Zukunft von morgen widmen konnten. Wir mussten versuchen, die Erde so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten. Durch das Sammeln von Punkten konnte jede Gruppe feststellen, wie nachhaltig sie gehandelt hat.

Auf unserer Reise entlang des 8. Längengrades Ost konnten wir in der Antarktis dem dortigen Klima näherkommen und die dort herrschenden -5 Grad erleben, nachdem wir das extrem warme Klima der Savanne mit +30 Grad hinter uns gelassen hatten. Außerdem hatten wir mit dem schwülen Klima des tropischen Regenwaldes zu kämpfen und konnten uns viele Reptilien wie Schlangen oder Geckos anschauen. Zudem bot das Klimahaus viele verschiedene Aktivitäten an, wie z.B. in der Schweiz das Melken der „Kühe“ oder das Nachtlabyrinth im Dschungel. Außerdem konnten wir uns verschiedene Texte vorlesen lassen oder auf einer Hallig einen Film anschauen.

Für alle war es ein tolles Erlebnis.

Text: Hanna Gerken, Kira Zühlsdorf und Anika Kotula (7d)

Fotos: Anja Lammers

Amtsübergabe mit Charme, Krone und Kette


König Christian und Königin Anja trennten sich nach einjähriger Amtszeit als Kohlkönigspaar zwar nur ungern von den Insignien der Macht, aber haben das äußerst wesentliche Amt mit bestem Wissen und Gewissen in die Hände der neuen Würdenträger, Königin Sabine und König Matthias, übergeben. König Christian und Königin Anja hatten ihre Amtszeit mit Würde, umsichtigen Planungsentscheidungen und viel Handlungsgeschick ausgeführt und mit Spiel, Spaß und sportlicher Betätigung in landschaftlich herrlicher Umgebung des Woldsees ausklingen lassen. Die Amtsgeschicke standen unter einer besonderen Erschwernis, da König Christian die zweite Hälfte seiner Amtszeit im selbst gewählten Exil in der friesischen Wehde verbracht hatte. So feierte das Kohlvolk den Abschied ebenso wie den Anfang einer neuen Ära in schönstem Ambiente bei köstlichem Kohl, feinen begleitenden Getränken und gelungener musikalischer Untermalung.


Fotos: Nele Ellinghusen-Cappelmann

Text: Angelika Feldhege

Musik liegt in der Luft: Erste Musizierstunde 2019

Viele Schülerinnen und Schüler haben am vergangenen Dienstag in der AGO-Aula ihr musikalisches Können und ihre Begeisterung fürs Musizieren präsentiert. Ob als Soloauftritt oder gemeinsam mit anderen Musikern – die gespielten Musikstücke überzeugten alle Gäste.

 

Fotos: Lennard Wefer


Großes Lob für schulisches Engagement und Höchstleistungen der Schüler

Foto: VCI Nord. v.l.n.r.: Nds. Kultusminister Grant Hendrik Tonne; Dr. Matthias Lemmler vom Alten Gymnasium Oldenburg; Stephan Junginger von der Honeywell Specialty Chemicals Seelze GmbH

Das AGO beteiligt sich seit acht Jahren kontinuierlich und erfolgreich bei der niedersächsischen Vorauswahl der Internationalen Chemie-Olympiade (IChO). Dr. Matthias Lemmler, Chemie- und Physiklehrer am AGO, der die Betreuung vor vier Jahren von Silvia Beckhaus übernommen hat, nahm für dieses besondere Engagement und die etablierte Wettbewerbskultur der Schule am 11. Februar im Rahmen einer Festveranstaltung des Verbandes der Chemischen Industrie e. V., Landesverband Nord (VCI Nord) in Laatzen einen Preis entgegen. Für das AGO gab es ein Chemikalienpaket für den Unterricht im Wert von 500 Euro, die Honeywell zur Verfügung stellt.

Den Preis überreichte Kultusminister Grant Hendrik gemeinsam mit Stephan Junginger von der Honeywell Specialty Chemicals Seelze GmbH und Renate Klingenberg, stellvertretende Geschäftsführerin des VCI Nord. Tonne lobte in einem Grußwort das besondere Engagement der Teilnehmenden sowie der Lehrkräfte: „Die Schülerinnen und Schüler haben mit der erfolgreichen Bearbeitung der ausgesprochen anspruchsvollen Aufgaben eine großartige Leistung erbracht. Diese setzt Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft voraus. Die Schülerinnen und Schüler haben bewiesen, dass sie über beides verfügen. Ich danke aber auch den Lehrkräften für ihren Einsatz, die klugen Köpfe von morgen zu erkennen und zu fördern. Die immer komplexeren Probleme unserer Welt brauchen Menschen, die mit hoher Kompetenz, wacher Intelligenz und sozialer Verantwortung zu denken gelernt haben. Die MINT-Fächer haben dabei eine überragende Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit, die Innovationskraft und die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands.“

Dr. Lemmler freut sich über das wertvolle Lob und weitet es auf die besonderen Leistungen der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler aus: „Wir sind sehr stolz auf die tolle Leistung unserer Schülerinnen und Schüler und freuen uns, dass wir die Erfolge aus den vorigen Jahren fortsetzen konnten. Denn es ist nicht leicht Schülerinnen und Schüler zu motivieren, sich einer so anspruchsvollen Klausur, die weit über den Schulstoff der Oberstufe hinausgeht, zu stellen“, so der betreuende Fachlehrer Dr. Matthias Lemmler.

Mehr Informationen zum Preis gibt es auf der Website des VCI.

Die NWZ hat am 21.02.2019 berichtet.