AGO erzielt 2. Platz beim Fußballturnier von „Jugend trainiert für Olympia“

Mannschaft mit Trainerstab. Es fehlen: Louis Goddon, Herr Kühling, Herr Wessel (Fotograf)

Am Freitag, dem 13. April, nahmen unsere Jahrgänge 6 bis 8 am Fußballturnier von „Jugend trainiert für Olympia“ teil.

Hier gelang der Mannschaft rund um den Trainer- und Betreuerstab, bestehend aus Frerk Nickel, Louis Goddon, Joost Fooken, Herrn Wessel und Herrn Kühling, ein großer Erfolg mit dem Erreichen des Finales. Nachdem man die Gruppenphase – nach einem Sieg gegen die Cäcilienschule (2:1) und zwei weiteren Unentschieden, jeweils gegen die Liebfrauenschule (1:1) und gegen das Graf-Anton-Günter Gymnasium (2:2) – überstanden hatte, bewies man auch im Halbfinale den längeren Atem und besiegte die Helene-Lange Schule mit 2:0. Nach diesen hervorragenden Leistungen und exzellenter Angriffs-, Mittelfeld-, Abwehr- und Torwartarbeit, stand am Ende das Finale gegen die starke IGS Flötenteich. Diese hatte sich im Halbfinale nach Elfmeterschießen gegen das GAG durchgesetzt. In einem hochspannenden, relativ ausgeglichenen Finale kam man nach regulärer Spielzeit jedoch nicht über ein 0:0 hinaus. Erst das Elfmeterschießen brachte die Entscheidung. Unser Team musste sich mit 3:4 geschlagen geben. Am Ende stand jedoch ein hervorragender zweiter Platz.
Insgesamt präsentierte unsere Schule ein starkes, hochmotiviertes und auch fußballerisch tolles Team, wobei man im nächsten Jahr definitiv auf einen Titel hoffen darf.
Ein Dank gilt zusätzlich unseren betreuenden Lehrkräften, Herrn Kühling und Herrn Wessel, welche uns mit ihrer fußballerischen Weisheit immer zur Seite standen und auch ein tolles Turnier organisiert hatten.

Text: Joost Fooken

Foto: Philip Wessel

Physiktag für Mädchen an der Universität Oldenburg

Zum ersten Mal gab es im März in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum XperimenT! die Möglichkeit, dass vier Schülerinnen (Fenna Göhrling, Elisabeth Roeder, Emely Kämpf und Marit Klebb) des AGO aus dem Jahrgang 10 an einem Workshop-Vormittag (8.00-12.00 Uhr) an der Universität Oldenburg teilnehmen konnten. 


Zusammen mit Schülerinnen des GAG und der RDS wurde ein kleiner Einblick in das Studieren gegeben, Vorurteile und mögliche Ängste abgebaut und hautnah die Begeisterung des Messens und Experimentierens miterlebt. Neben der Arbeit mit dem Oszilloskop standen typische Experimente mit dem Multimeter sowie Kraft- und Drucksensoren auf dem Programm.

Fotos: Sandra Bergmann

Text: Silvia Beckhaus 

Nico Paradies auf dem Landeswettbewerb Jugend forscht 2018 erfolgreich

 


Nico Paradies erreichte auf dem Landeswettbewerb Jugend forscht 2018 in Clausthal-Zellerfeld einen 3. Platz im Fachgebiet Technik. Für seine Arbeit „Ausbau und Optimierung eines selbst entwickelten  AFM- Modells“ erhielt er außerdem den Sonderpreis „ Qualitätssicherung durch zerstörungsfreie Prüfung“ und die Teilnahme an einem Studienseminar des Kerschensteiner Kollegs des Deutschen Museums München vom 3. bis 7. September 2018.
Wir gratulieren dazu herzlich.
 
Die NWZ hat berichtet.
Text: Silvia Beckhaus
Fotos:
1. Reihe: Jugend forscht 2018
2. Reihe: Silvia Beckhaus

Dichterlesung mit Lyriker Arne Rautenberg am AGO

Dass  der Umgang mit Lyrik unseren Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 5 und 6 viel Freude und Spaß bereitet, hat der Dichter Arne Rautenberg aus Kiel auf seine ganz eigene Art und Weise am 13. Februar 2018 gleich dreifach bewiesen.

In drei einstündigen Lesungen in unseren „ehrwürdigen Hallen“, so der Dichter beeindruckt über unsere Aula, fesselte er die Kinder mit einer Mischung aus Dichterleben und Poesie. Denn er hat viel Erstaunen darüber ausgelöst, dass er meistens nachts arbeitet, um in Ruhe die gesammelten Eindrücke des Tages aus seinem Notizblock zu überdenken und in Gedichten zu verarbeiten. Er erzählte auch, dass ganz besonders die Lebenswelt seiner eigenen Kinder ihn zu seinen Gedichten inspiriert, wie z. B. das Gedicht zum gleichnamigen Gedichtband „Montag ist Mützenfalschrumtag“, weil sein Sohn seine Mütze immer montags verkehrt herum trug. Besonders begeistern konnte Herr Rautenberg die Kinder mit seiner Auswahl an Gruselgedichten (z. B. „Draculala“), weil sie durch die witzige Lautmalerei und sehr spezielle Vortragsweise sofort zum Mitmachen und Nachmachen animierten. Viel gelacht haben alle auch über das Zustandekommen seines berühmtesten Gedichtes: „Mutter zu Sascha, Sara und Saskia am Meer“, in welchem der Dichter die Ansprache der Mutter an ihre Kinder im Originalton verarbeitete. Mit größtem Vergnügen lauschten darum die Zuhörer wiederholt den  Ausrufen als Verszeile: „Zieh deine Unterhose“ an. Aber auch eine bunte Auswahl an Tiergedichten oder die Vorstellung eines Reimwörterbuches zur Hilfestellung für Dichterprofis oder Hobbydichter bestaunten unsere Fünft-und Sechstklässler. Insgesamt ein tolles Erlebnis.


 

Text und Fotos: Silke Genzen

Im Backstagebereich

Eine Theaterrallye fand am 22.1.2018 am Oldenburgischen Staatstheater statt. Es war ein unvergesslicher Tag für uns, die 6c unserer Schule. Die Rallye fand statt, damit wir Schüler einen besseren Einblick hinter die Kulissen des Theaters bekommen. Anfangs gingen wir in den Spielraum, die sogenannte Blackbox, nachdem sich die Leiterin vorgestellt hatte. Des Weiteren liefen wir zu der Holzwerkstatt, was viele interessant fanden. Dort wurde alles Mögliche für die Bühne aus Holz hergestellt. Die Metallverarbeitung war dafür zuständig, wenn die Holzkonstruktion zu instabil wurde. Dies erklärte uns die Leiterin. Danach folgte der Besuch in der Malerei. Darin wurden alle Bühnenrequisiten professionell und sauber bemalt. Daraufhin stiegen wir die Stufen hinauf zur Waffenkammer. Einige Waffen und Rüstungsteile waren sogar echt, aber entschärft. Anschließend besuchten wir die Damenschneiderei. Als nächstes führte uns die Leiterin in die Maskenbildnerei, wo es langsam voranging, weil es viel zu erklären gab. Die letzte Station war die Bühne. Dort standen noch Bühnenrequisiten. Unter anderem war der Ofen aus der Oper „Hänsel und Gretel“ zu sehen. Für ein abschließendes Foto setzten wir uns um den Kronleuchter herum, der in den Zuschauerraum heruntergelassen worden war. Am Schluss gingen wir mit einem Rätselblatt und viel neuem Wissen über das Theater nach Hause. Mit dem richtigen Lösungswort und etwas Glück kann man Backstage- und Eintrittskarten gewinnen. Es hat sich doppelt gelohnt: wir haben viel gelernt und die Chance etwas zu gewinnen. Ich würde diesen Ausflug für die nächsten sechsten Klassen empfehlen.

Narek Mirzakhan-Saki, 6c

Boot-Camp für Kunst-LK auf Langeoog

Schülerinnen und Schüler des Kunst-Leistungskurses waren für ein Wochenende gemeinsam mit den Lehrkräften Nele Ellinghusen-Cappelmann und Angelika Feldhege auf der Nordseeinsel Langeoog.


Im autofreien Ambiente und bei gesundem Reizklima konnten Land-Art-Projekte, Konzept-Kunst-Ideen, dokumentarische und inszenierte Fotoarbeiten umgesetzt werden. So machte sich beispielsweise eine Schülergruppe auf, um sichtbare Spuren aus der Zeit des 3. Reiches zu suchen und Material für ein Fotoprojekt zu finden. Eine andere Gruppe nahm sich der Sängerin Lale Andersen an, die auf der Nordseeinsel ihren Lebensabend verbracht hatte und auf dem Dünenfriedhof beerdigt wurde. In der Tradition des Land-Art-Künstlers Andy Goldsworthy sind unterschiedliche Transformationen aus Naturmaterialien am vom Wechsel der Gezeiten geprägten Strand entstanden. Neben der inhaltlichen Nachlese und Übungen zu den Themen der letzten Semester kamen Spaß und Erholung keineswegs zu kurz. Nicht nur im Haus Meedland konnte man wunderbar gemeinsam reden, spielen, essen und feiern.


Von der Fähre wurde auf dem Wasserweg zwischen Langeoog und Bensersiel dem Meer aus einer Urne Asche übergeben, die die greifbaren Überreste eines unterrichtlichen Kunstprojektes zur Kunst von Thomas Demand waren. So wurde allen vor Augen geführt, dass die Vergangenheit nicht nur nicht tot, sondern nicht einmal vergangen ist. Erinnerungen an eine ereignis- und erfahrungsreiche Kurszeit werden sicherlich an das gemeinsame Wochenende auf Langeoog nachhaltig geknüpft sein.

Fotos: Mala Bunjes, Kilian Ramm, Philine Trzewik, Nele Ellinghusen-Cappelmann, Angelika Feldhege

EWE-Rowing Challenge am AGO – Start in die Rudersaison 2018

Am Donnerstag, dem 08.03.18, gastierte die EWE Rowing Challenge zum vierten Mal am AGO. Wie schon in der Vergangenheit stellten sich die Agonautinnen und Agonauten der Jahrgänge 5 bis 7 der Herausforderung und versuchten in ihrem jeweiligen Jahrgang die schnellste Klasse auf dem Ruderergometer im Nordwesten zu werden. Ob das geklappt hat, erfahren wir nach den Osterferien. Erst dann haben alle teilnehmenden Schulen aus Oldenburg, Otterndorf, Leer, Emden, Aurich und Wilhelmshaven ihren Wettkampftag absolviert. Die Endergebnisse finden sich dann unter: http://www.rowing-challenge.de/


Der Wettkampftag am AGO ist durch den Oldenburger Ruderverein und den Regattaverband Ems-Jade-Weser sehr professionell vorbereitet und durchgeführt worden. Die freundlichen und sachkundigen Bundesfreiwilligendienstler der Rudervereine im Nordwesten und der Landestrainer des Stützpunktes Oldenburg, Matthias Helmkamp, gaben ihr Bestes die Schülerinnen und Schüler des AGO für den doch etwas exotischen Rudersport zu begeistern. Zumindest für die Zeiten der Klassenwettkämpfe ist dies gelungen und es herrschte lautstarke Wettkampfatmosphäre in der Turnhalle.


Mit diesem Ergometerwettkampf beginnt die Rudersaison 2018 am AGO. Alle Schülerinnen und Schüler mit Rudererfahrung können in der Ruder AG ab sofort wieder montags von 15-17 Uhr beim Oldenburger Ruderverein auf der Hunte ihr Können auf dem Wasser verbessern (Bitte nochmals per Email zur Teilnahme anmelden). Die AG steht auch Neueinsteigern offen. Wer in der AG rudern lernen möchte, meldet sich bitte per Email über ISERV bei Herrn Lemmler an. Der erste Rudertermin für die Neulinge ist der 9. April 2018.

(Text und Fotos: Matthias Lemmler)

Siege bei Informatik-Biber

Der Informatik-Biber ist ein Online-Wettbewerb, den es seit 2006 gibt. Seit 2007 nimmt das Alte Gymnasium in jedem Jahr daran teil. Für die spannenden Aufgaben, die keine speziellen Informatik-Vorkenntnisse erfordern, stehen den Schülerinnen und Schülern 40 Minuten zur Verfügung. Alle Fragestellungen sind mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen.

Beim jüngsten Wettbewerb nahmen mehr als 340.000 Schülerinnen und Schüler teil. Nur etwa 2 % aller Teilnehmenden erreichen einen ersten Preis.


In diesem Jahr gelang dies Jacob Anemüller und Joost Görling (Jahrgang 8), sowie Thalea Planitz und Louisa Reinbold (Jahrgang 9). Herzliche Glückwünsche für diesen schönen Erfolg!

Text: Claudia Hölscher

Fotos: Silvia Beckhaus

Große Erfolge bei „Jugend forscht – Regionalwettbewerb 2018“ in Emden

 

Nico Paradies (Jg.12) hat erneut einen 1. Platz erhalten. Im „Jugend forscht-Regionalwettbewerb 2018“ in Emden gewann er mit  dem Projekt „Ausbau und Optimierung eines selbst entwickelten AFM-Modell“ in der Kategorie „Technik“ und qualifizierte sich für den Landesentscheid Niedersachsen, der vom 12.  bis 14. März 2018 an der TU Clausthal stattfindet. Er präsentierte im Wettbewerb sein eigenhändig gebautes Modell mit selbstprogrammierter Steuerung unter verschiedenen Messmodifikationen.


Jacob Anemüller und Jorin Brockmann (beide 8a) erhielten für ihr Projekt „Metalle im Wasser: mit Kresse auf der Spur“! in der Kategorie „Biologie“ den Umwelttechnikpreis.

Text: Silvia Beckhaus

Fotos: Silvia Beckhaus, Matthias Lemmler

Skifahrt 2018

Ehrlich gesagt, wissen wir gar nicht, wo wir anfangen sollen. Die ganzen schönen Momente und der Spaß, den wir hatten, lassen sich gar nicht in Worte fassen.

Diese Fahrt war die 31. Fahrt des Alten Gymnasiums – allerdings mit einer Besonderheit: Es war die erste Fahrt als Sportkurs, was die Lehrer auch stets betonten, doch für uns war es doch eher ein Skiurlaub, denn wir hatten den Spaß unseres Lebens.

Am Freitagabend, den 19.01.18 ging es mit einer bunt gemischten Gruppe und der Cäci-Gruppe in einem Bus los. Die „Dorfgemeinde“ bestand aus uns 21 glücklich Auserwählten, Herrn Wessel, Herrn Zweigert, Frau Rose sowie ihrer wundervollen Schwägerin Suse, die uns als Köchin verwöhnte und täglich abends ein drei-Gänge-Menü zauberte.


Am nächsten Morgen erreichten wir die wunderschöne Panorama-Hütte im Zillertal. Aber ausgeruht wurde nicht: Noch am selben Tag ging es mit guter Laune und großer Vorfreude auf die Piste! Wenn manche bis dahin noch etwas müde waren, änderte sich dies schlagartig. Wir sangen Lieder zum Aufwärmen und spielten ein abgewandeltes Handballspiel, mit dem Quietsche-Hühnchen von ‚Fressnapf‘, das Herr Wessel stets bei sich trug. Von nun an wurde jeder Tag mit Aufwärmspielen und Liedern begonnen, die zum Teil so komisch waren, dass wir uns vor Lachen nicht mehr halten konnten, vor allem, wenn Herr Zweigert und Herr Wessel uns ihren Hüftschwung präsentierten.

Am dritten Tag durften die Anfänger dem Babyhügel endlich den Rücken zukehren und sausten schon ihre erste blaue Piste hinunter. Die Fortgeschrittenen halfen ihnen beim Liften und fuhren zusammen mit ihnen vorsichtig bergab. Nur Fynn war nicht begeistert davon. Das Kurvenfahren sagte ihm nicht richtig zu, deshalb beschloss er kurzfristig, die Piste im Schuss mit Kampfgeschrei runterzufahren. Ab diesem Tag hießen sie nicht mehr Anfänger, sondern Fortgeschritten Eins. Besonders stolz waren wir auf sie, denn sie haben sich in der Woche wacker geschlagen! Nicht nur die Schüler lagen oftmals am Boden, auch die Lehrer machten den einen oder anderen Kontakt mit dem Schnee, ganz zum Spaß der Schüler.


Jeder Abend bestand aus gemeinsamen Spielen, die den Zusammenhalt unserer Gruppe immer weiter stärkten. Es wurde viel gelacht bei Halligalli, Spitz pass auf, wer bin ich, Liegestützen nach zweideutigen Aussagen oder wenn herauskam, dass Herr Wessel wieder heimlich einen Schüler ermordet hatte. Aber nicht nur Spiele versüßten uns den Tag, sondern auch ganz bestimmte Lieder begleiteten uns immer wieder. Mareikes Lieblingslied „I’m too sexy“ wurde zum Spirit unserer Gruppe. Bei Herrn Zweigert und Herrn Wessel herrschte ein ständiges Hin und Her, wer mehr für dieses Lied geschaffen sei. Herrn Zweigert mit seinem unverkennbaren Outfit wurde das Lied „Orange trägt nur die Müllabfuhr“ gewidmet.

Am Donnerstag hatten wir dann unsere praktische Prüfung, aber trotzdem konnte uns keiner die ausgelassene Stimmung nehmen.

Der letzte Abend war nochmal ein Ereignis für sich. Nach einer unvergesslichen Skitaufe wurde wieder alles gegeben.

Obwohl sich die Dorfgemeinde am 27.01. ein wenig traurig auf den Rückweg machen musste, herrschte dennoch ausgelassene Stimmung: Es wurde nochmal richtig Gas gegeben, während wir ganz zum Spaß der Cäci unser Bestes gaben, die letzten Trulalas sangen und lautstark präsentierten, dass wir alle möglichen Après-Ski-Schlager auswendig kannten.

Es war eine super Zeit mit einer noch besseren Gruppe und einem wahnsinnigen Gruppenzusammenhalt. Wir denken, wir sprechen für alle, wenn wir sagen, dass wir in einer Woche noch nie so viel gelacht haben und dass es eine tolle Zeit war, die wir nie vergessen werden. Danke an die Lehrer!!!

Danke, Suse, dass du dir so viel Mühe gegeben hast, für uns das leckerste Essen zu zaubern. Dafür verdienst du tausende Trulalas!!!

Danke, Frau Rose, ohne dich und deine Geschwindigkeitsbegrenzung würden wir wie die letzten Pistenrowdies enden!!!

Danke, Herr Zweigert, dass du mit deinen musikalischen Künsten und mithilfe des ¾-Taktes gezeigt hast, wie man den richtigen Stockeinsatz macht und es höflich übersehen hast, dass Gareth deine Handschuhe klauen wollte!!!

Danke, Herr Wessel, dass du uns mit deinen 5 Minuten den Tag versüßt hast, und wir dank deiner Aufgabe immer mit einem Lächeln die Piste runtergefahren sind!!!

Noch eine letzte Frage: Hast du Pep?

 

 

Text und Fotos: Louisa, Jette, Malena & Anna