Bundesjugendspiele 2019

… wie immer ein voller Erfolg!

Die Lehrer und Schüler des Alten Gymnasiums fanden sich am 20. Juni 2019 wieder einmal zu den jährlichen Bundesjugendspielen zusammen.  Aufgrund von Renovierungen im Marschwegstadion konnten in diesem Jahr die Spiele nur für die Jahrgänge 5 und 6 an der Haareneschsportanlage durchgeführt werden. Bei eher wechselhafter Wetterlage waren die Fünft- und Sechstklässler begeistert bei der Sache und wurden außerdem tatkräftig durch Schüler des  10. und 11. Jahrgangs unterstützt.

Der Wettkampf war für die mehr als 220 teilnehmenden Schüler in insgesamt zwei Abschnitte unterteilt, in Leichtathletik und Fußball bzw. Brennball.  Vor allem in den Disziplinen der Leichtathletik konnten viele persönliche Bestzeiten aufgestellt und hohe Punktzahlen erreicht werden.

Besondere Anerkennung gilt hier u. a. aus den fünften Klassen:

Maria Lapieva (1118 Punkte), Thale Decker (1100 Punkte), Sophia Hadeler (1080 Punkte), Devin Hetzel (1037 Punkte), Lennart Viergutz (947 Punkte) und Piet Asche (850 Punkte)

… und aus den sechsten Klassen:

Sjard Lindemann (1098 Punkte und eine Laufzeit von 7 Sekunden auf 50 Metern), Amelie Wagener (1078 Punkte), Hanna Brandt (1017 Punkte), Keno Lehmann (1012 Punkte), Lena Aden (995 Punkte) und Lena Deckert (988 Punkte).

Die heutige Veranstaltung unterstreicht mit 26 Ehrenurkunden und 82 Siegerurkunden die wirklich beachtlichen sportlichen Leistungen der AGO Schüler.

Beim Fußball waren die Klassen 5c und 6b mit jeweils drei gewonnen Spielen die Sieger ihres Jahrgangs; sie mussten nachher in einem Endspiel noch gegeneinander antreten. Beim Brennball stellten insbesondere die Klassen 5d und 6d ihr Können unter Beweis und gewannen das Turnier mit Bravour.

Fazit der Bundesjungendspiele 2019: Ein wirklich gelungenes, von Erfolg gekröntes Ereignis, bei dem sicherlich auch den Schülern und Lehrern nicht langweilig geworden ist, und das um etwa 13 Uhr mit einem freudigen „7 – 3 – 1 – Tschüss!“ aller Anwesenden endete.

Text: Henry Schmitt, Jahrgang 10

Bilder: Fiona Debelts, Matthias Rouwen, Helin Göktas