Besuch aus Mateh Asher am AGO

Hohen Besuch aus Mateh Asher, Oldenburgs Partnergemeinde in Israel, bekam das AGO zur Zeit des Schulfestes. Der Schulleiter Frank Marschhausen empfing Bürgermeister Yoram Israeli und seinen strategischen Berater Itai Davidi, die von Dirtje Gradtke, der Mitarbeiterin für internationale Beziehungen der Stadt Oldenburg, begleitet wurden. Die Gäste waren von den vielfältigen Aktivitäten und der heiteren Stimmung der AGOnauten ganz besonders begeistert.

Die Partnerschaft zwischen Mateh Asher im Norden Israels, in Galiläa, begann 2006 mit einem Besuch des damaligen Bürgermeisters Yehuda Shavit am AGO. Shavit lud damals Schülerinnen und Schüler zu einem Gegenbesuch nach Israel ein. Somit war das Israel-Projekt am AGO geboren, das bis heute unter der Leitung von Jörg Witte stand. Jörg Wittes großem Engagement sind viele wechselseitige Besuche und unterschiedliche bilaterale Projekte zu verdanken.

Bei dem jüngsten Besuch in Oldenburg dankte Bürgermeister Yoram Israeli Jörg Witte herzlich für seinen sehr großen Einsatz und das Herzblut, mit dem er das Israel-Projekt seit mehr als zehn Jahren stets geleitet hat. Yoram Israeli freute sich zudem, dass das Israel-Projekt trotz der im nächsten Jahr anstehenden Pensionierung Wittes fortgeführt werden kann. Ludger Hillmann und Dr. Christian Wuttke übernehmen bereits jetzt gemeinsam den Staffelstab von Jörg Witte.

Im Sommer 2018 wird das AGO eine Schülergruppe aus Mateh Asher empfangen, die an der Oldenburger Model United Nations (OLMUN) teilnehmen möchte. Außerdem findet im Herbst des nächsten Jahres die fünfte Studienreise der Schülerinnen und Schüler des Seminarfachs nach Israel statt. Aus den Erfahrungen der letzten Reisen weiß man, dass diese Fahrt für alle Beteiligten ein nachhaltig wertvoller und konstruktiver Baustein für die mitunter komplizierten Beziehungen zwischen Deutschland und Israel ist. „Jeder Schüler wird in seinem Leben bestimmt hundert anderen von seinen Reiseeindrücken erzählen“, sagt Jörg Witte und fasst so die weitreichende Relevanz des Israel-Projekts zusammen. Mitunter machen die Teilnehmer auf der Studienfahrt Erfahrungen, die im besten Sinne zukunftsweisend sein können: Immerhin leben und studieren inzwischen drei ehemalige Schüler des Seminarfaches sogar in Israel.

Mehr zum Israel-Projekt gibt es hier

Schulfest 2017

In einer überaus gelungenen Gemeinschaftsaktion von Schülerinnen, Schülern, Eltern und Lehrkräften fand am 18. August 2017 ein Schulfest statt, das keine Wünsche offen ließ. Klassen, Kurse und die SV hatten ein buntes Potpourri an Angeboten geplant und organisiert, das den Flaneuren des Festes reichlich Spiel, Spaß, Spannung und Gaumenfreuden brachte.

 

 

 

 

Die chinesischen Gastschüler und -lehrerinnen zeigten sich begeistert von der fröhlichen Stimmung und den vielfältigen Angeboten des Schulfestes. Nach einer Woche mit Hospitationen in der Schule, Exkursionen in Betriebe der Energiewirtschaft und einem Ausflug in den Kletterwald wurde nach dem Schulfest noch gegrillt. Die AGOnauten des Seminarfachs China, das Ludger Hillmann betreut, reist Ende September für zwei Wochen nach China.

Die NWZ hat am 31.8.2017 über den Besuch der Chinesen berichtet.

Fotos: Hauke-Christian Dittrich

 

 

Fotos: Hauke-Christian Dittrich

 

Fotos: Julia Brieke

 

Fotos: Henrike Lichtenberg

 

 

 

Landessieger machen nun auf Bundesebene weiter

(v. l. n. r.): Jasper Siegert, Cornelia Hartwig, Florentin Seifert, Sven Tetzlaff (Foto: Körber-Stiftung / Claudia Höhne)

Jasper Siegert und Florentin Seifert erhielten am vergangenen Donnerstag, dem 17. August 2017, auf einem Festakt in Hannover von Cornelia Hartwig (Dezernentin im Kultusministerium) und Sven Tetzlaff (Projektleiter der Körber-Stiftung) die Auszeichnung für den Landessieg beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten sowie ein Preisgeld von 250 Euro. Zugleich wurden sie ins Finale auf Bundesebene weitergeleitet.

Die beiden Elftklässler hatten sich im Winter 2016/17 unter dem vorgegebenen Oberthema „Gott und die Welt. Religion macht Geschichte“, zu dem insgesamt 1695 Wettbewerbsbeiträge von 5064 Kandidaten eingereicht wurden, mit dem Stedinger Kreuzzug und seiner Ideologisierung im „Dritten Reich“ beschäftigt.

Weitere Informationen gibt es hier.

Die NWZ hat über den Festakt berichtet.

Salve – Bienvenidos – Bonjour – Willkommen am AGO

120 neue Schülerinnen und Schüler werden von nun an das AGO-Leben bereichern. Schulleitung, Klassenlehrerteams, Mensapersonal und Mitschüler haben die 5.-Klässler und ihre Eltern zunächst in der Aula herzlich begrüßt, bevor die neuen Klassenräume und der Schulhof in Augenschein genommen und die Schulbücher eingepackt werden konnten.

Der Schulleiter, Frank Marschhausen, betonte in seiner Begrüßungsrede, dass alle am AGO beteiligten Personen als AGOnauten bezeichnet werden. Dies geschieht in Anlehnung an die Besatzung von Fahrzeugen, wie z.B. die Argonauten der griechischen Mythologie oder die Astronauten, die ins Weltall reisen. Das Prinzip des gemeinsamen Reisens und Durchlebens von Abenteuern gilt auch für die AGOnauten.

Das AGO freut sich über die neuen Teammitglieder und die anstehenden gemeinsamen Entdeckungsreisen.


 

Abitur 2017

Foto: Hauke-Christian Dittrich

Grund zur Freude und zum Feiern gab es vor allem für die Abiturienten, die am Ende ihrer Schulzeit das Reifezeugnis in den Händen halten konnten. In der Lambertikirche, die die Keimzelle des AGO ist, fand am Vormittag des 19. Juni der Festakt statt. Vor der Zeugnisübergabe würdigten der Schulleiter Frank Marschhausen, die Lehrer Heinrich Gode und Jörg Witte, der Elternvertreter Prof. Dr. Hans-Peter Schmidtke sowie die Schüler Nika Andouz und Daniel Schmidtke die wegweisende Bedeutung der Schulzeit am AGO in Rück- und Ausblicken. Neben den Reden wurde die Veranstaltung musikalisch durch den Oberstufenchor und das Orchester begleitet.

Viele Abiturienten der Jahrgänge 1967 und 1957 waren zum Festakt erschienen und nahmen Erinnerungsurkunden entgegen. ‚Standing Ovations‘ erhielt Hans von Seggern, der sein Abitur bereits im Jahr 1933 am Alten Gymnasium Oldenburg abgelegt hat.

Nach der Zeugnisübergabe ging es zunächst zum Sektempfang ins Foyer der Schule und später zum Abiball in die Weser-Ems-Halle, wo bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wurde.

Das Manuskript der Rede von Jörg Witte, kann hier eingesehen werden.

Fotos: Hauke-Christian Dittrich

Abschied vom Berufsleben

Von einer Kollegin und vier Kollegen hat sich das AGO am Ende des Schuljahres verabschiedet. Almut Steinbrink, Uwe Dallinga, Heinrich Gode, Albrecht Sellen und Burkhard Weinert sind nach vielen Berufsjahren und langer Zugehörigkeit zum AGO in den Ruhestand gegangen. Im Rahmen einer sehr herzlichen, beschwingten und kurzweiligen Verabschiedungsfeier, in der nicht nur der Schulleiter, sondern auch der Personalrat und die Fachkollegen die Verdienste und besonderen Leistungen der künftigen Pensionäre gewürdigt haben, fiel bei freundlichen Worten, sportlichen, musikalischen und künstlerischen Aktivitäten der Abschied nicht ganz so schwer. Für das AGO ist der Weggang der Kollegen und der Kollegin ein echter Aderlass, zumal in diesem Schuljahr auch schon Gabriele Geissler und Harry Schäfer in den Ruhestand getreten sind.

Am Ende gab es auch Tränen

Das Sommerkonzert II, bei dem die Chöre und Orchester der höheren Jahrgänge eine Vielzahl von Stücken der klassischen Musik, der Filmmusik sowie klassische Lieder und Popsongs aus ihrem breit gefächerten Repertoire vorstellen, ist immer auch eine Veranstaltung des Abschieds. Einerseits neigt sich wieder ein Schuljahr deutlich dem Ende entgegen, in dem viele Proben, Chor- und Orchesterfahrten und Aufführungen die Musiker der Schule zu einem riesigen Ensemble haben werden lassen. Andererseits ist es für viele Abiturienten das letzte große Schulkonzert, an dem sie aktiv teilnehmen. Die Musiklehrkräfte, die die Schüler häufig während der gesamten Schulzeit in den Musik-AG’s begleitet haben, verabschieden die Absolventen nach den Darbietungen nicht nur mit einer roten Rose, sondern auch mit persönlichen Worten, durch die die enge Bindung in der Musikereinheit und die Bedeutung der verbindenden Musik sehr deutlich werden. Bei einigen Schülern fließen dann auch Abschiedstränen.

Es hat sich eingebürgert, dass die Abiturienten den Lehrkräften als Dank und den Konzertteilnehmern zum Abschied ein Lied ’schenken‘, das sie eigenständig eingeübt haben. 2017 war es sinnfällig von ABBA „Thank you for the music„.

 

Fotos: Hauke-Christian Dittrich

Bundestagsabgeordneter Stephan Albani bewirbt Europa

Im Rahmen des EU- Projekttages besuchte Bundestagsabgeordneter Stefan Albani (CDU) das Alte Gymnasium Oldenburg. Er  diskutierte am letzten Montag mit den Schülern über Errungenschaften und Probleme der Europäischen Union, wobei er deutlich machte, dass die EU nach dem Brexit an Standfestigkeit verloren hätte. Er wünschte dem neuen französischen Staatspräsidenten Macron ein geschicktes Händchen, die dringend erforderlichen Reformen umsetzen zu können, da sonst ein weiterer Pfeiler der EU wegzubrechen drohe.
Stephan Albani traf bei den etwa 120 Zuhörern der 10. Jahrgangsstufe auf überzeugte Europäer. Die Fragen der Jugendlichen Schüler drehten sich um Themen wie Populismus und Zugehörigkeit zur EU. Auch äußerten Schüler die Sorge, dass politische Entscheidungen über die Köpfe der Jugend hinweg getroffen würden – obwohl sie die Generation von morgen sei und mit den Konsequenzen leben müsse.
Stephan Albani freute sich über das große Interesse der jungen Menschen an Europa und deren gute Fragen und forderte die Jugendlichen auf, sich noch mehr für die EU einzubringen.
Bei dem Besuch stellten die Schüler auch ein von der 10 a angefertigtes Filmprojekt vor, das im Rahmen eines Wettbewerbs der europäischen Kommission angefertigt wurde und die Folgen eines Scheiterns der EU zum Thema hatte.

Der EU-Projekttag findet bereits zum 11. Mal in ganz Deutschland statt, wobei Schülerinnen und Schüler mit Bundesministern, Ministerpräsidenten, Abgeordenten des Deutschendes Bundestages, der Ländeparlamente und des Europaparlamentes sowie Mitarbeitern der EU-Institutionen über aktuelle europapolitische Themen diskutieren.
Der EU-Projekttag lag in diesem Jahr unmittelbar nach der Europawoche, die unter dem Motto „60 Jahre Römische Verträge – Europa im Wandel“ und vom 5. bis 14. Mai an allen Schulen in ganz Deutschland stattfand. Bund und Länder haben sich darauf verständigt, den EU-Projekttag am 22. Mai durchzuführen. Der Tag geht zurück auf eine Initiative der Bundeskanzlerin zu Beginn der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2007. Jugendliche sollen sich an diesem Tag intensiv mit der europäischen Idee beschäftigen. Sie sollen kennenlernen, wie Europa in der Praxis funktioniert.

Auch Bundeskanzlerin Merkel ist wieder dabei. Sie besuchte in diesem Jahr die Kurt-Tucholsky-Oberschule in Berlin Pankow. Das Ziel des EU-Schulprojekttages 2017 ist, dass Schüerinnen und Schüler Europa entdecken und auch mitgestalten.

(Ludger Hillmann)

Frankreichaustausch 2017: Deutsch-französisches Tele-Tandem und IN-Projekt

Nach acht ereignisreichen Tagen am AGO, in Oldenburg und der Umgebung sowie einem schönen Abschlussabend hieß es am 24. März 2017 für unsere Gäste vom Lycée de Kerneuzec aus Quimperlé „Au revoir, Oldenbourg! Au plaisir de vous revoir en Bretagne“.

„Jetzt habe ich mich so lange auf meine Austauschpartnerin gefreut und nun ist alles viel zu schnell vorbei. Schade!“, „Das war viel zu kurz“, „Wir hatten megaviel Spaß, auch nach dem offiziellen Programm“, „Wir haben uns alle supergut verstanden und ganz viel zusammen unternommen“ und „Ich muss jetzt Schlaf nachholen, aber mein Austauschpartner war total nett. Ich freue mich schon auf September“ waren oft gehörte Sätze. Entsprechend tränenreich fiel der Abschied am Freitagabend am französischen Bus aus. Von den insgesamt 30 französischen Austauschpartnern fuhren allerdings nur 26 zurück. Mit Léna, Louise, Angèle und Amandine hat das AGO für die kommenden drei Monate vier neue Gastschülerinnen bekommen. Ab August bzw. September werden dann Henrike, Marit, Johanna und Jule im Rahmen des vom Deutsch-Französischen Jugendwerkes geförderten Brigitte-Sauzay-Programms für drei Monate in Frankreich zur Schule gehen. Dorothee und Charlotte sind bereits in der Bretagne und genießen das französische Leben!

Der diesjährige deutsch-französische Schüleraustausch ist in vielerlei Hinsicht ein besonderer. Vorbereitet wurde das Projekt zum ersten Mal auf der Plattform des Deutsch-Französischen Jugendwerkes. In diesem „virtuellen“ Klassenzimmer haben die Austauschpartner schon als deutsch-französisches Teletandem gearbeitet, sich durch gemeinsame Aktivitäten (Kennenlern-spiele, Austausch von Filmen und anderen Dokumenten) kennengelernt und das diesjährige Austauschprojekt „L’Homme et la Mer/Der Mensch und das Meer“ vorbereitet.

Ziel des diesjährigen Projektes war die Erstellung einer Fotoausstellung mit begleitenden deutsch-französischen Texten über maritime Berufe im Großraum Oldenburg/Wilhelmshaven, die dann im September in der Bretagne vervollständigt wird. Dafür haben unsere deutsch-französischen Fotoreporterteams am 21.3.2017 verschiedene Betriebe in Oldenburg, Wilhelmshaven, Norddeich und Brake besucht und einen Mitarbeiter ein paar Stunden lang bei der Arbeit begleitet. Von maritimen Forschungsprojekten am ICBM der Uni Oldenburg/Wilhelmshaven, am Senckenberg-Institut oder am Niedersächsischen Institut für historische Küstenforschung in Wilhelmshaven, von Erkundungen maritimer Berufe des NLWKN (Nieders. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) mit Besichtigungen des Huntesperrwerkes, des Jade-Weser-Ports, der Begleitung von Mitarbeitern der Firma Niedersachsen Ports, der Hafenbehörde, des Wasser- und Schifffahrtsamtes, des Wiking-Helikopter-Services und der Seemannsmission bis hin zu den Arbeiten der Tierpfleger im Aquarium in Wilhelmshaven oder in der Seehundstation in Norddeich war alles dabei. Auch die stürmische Mitfahrt auf dem Forschungsschiff Burchana des NLWKN sowie der spannende Besuch der Einsatzflottille der Bundeswehr werden unseren Reporterteams in guter Erinnerung bleiben.

Ihre Eindrücke in das maritime Berufsfeld haben unsere deutsch-französischen Reporterteams dann in beiden Sprachen dokumentiert und mit Fotos illustriert (hier geht es zu einer Präsentation, die Hannah und Mei-Li angefertigt haben). Der erste Teil der Ausstellung über die maritimen Berufe wurde am Abschlussabend im Foyer des AGO eröffnet. Bei dem Besuch in der Bretagne im September wird das Mosaik der maritimen Berufe noch um einige Facetten ergänzt. Hier werden neben Austernzüchtern, Fischern und Segelmachern vielleicht auch Surflehrer und Weltumsegler etc. zu den Interviewpartnern gehören.

Wegen seines innovativen, interdisziplinären und interkulturellen Ansatzes wurde unser Projekt von der Jury des Deutsch-Französischen Jugendwerkes zu einem von 15 „IN-Projekten“ gewählt und als besonders förderungswürdig eingestuft. Über diese Anerkennung und diese „Finanzspritze“ freuen sich alle Austauschteilnehmer! Und durch die deutsch-französische (Tele-)Tandemarbeit vor, während und nach dem ersten Austauschbesuch wird dieses Projekt auch sprachlich zu einem Gewinn.

Neben der Arbeit am Austauschprojekt standen selbstverständlich noch viele andere schöne Dinge auf dem Programm. So z.B. Ausflüge nach Hamburg, Bremen, Papenburg, eine Stadt- und Theaterführung in Oldenburg, ein Foto-Workshop mit Frau Feldhege und Herrn Gode und deutsch-französischer Teamsport mit Herrn Weinert. Ein besonders schöner Moment war die musikalische Rückfahrt aus Hamburg, bei der der ganze Bus, begleitet von Herrn Duensing an der Gitarre, deutsche und französische maritime Lieder sang. Begeistert von dieser Atmosphäre griff sogar der französische Busfahrer zum Mikro und erwies sich als hervorragender Vorsänger bei einigen französischen Chansons.

Jetzt freuen wir uns auf die Fahrt nach Quimperlé im September, wo neben Einblicken in die maritime Berufswelt der Bretagne und Ausflügen in die nähere Umgebung auch Wellenreiten, Kanu-Touren und eine Besichtigung des Océanopolis in Brest auf dem Austauschprogramm stehen werden.

Weitere Informationen zum deutsch-französischen Austauschprogramm gibt es hier.

 

 

5. BandStand zeigte musikalisches Potential

Am vergangenen Freitag zeigten in der bestens besuchten AGO-Aula Schülerinnen, Schüler aller Jahrgänge, manchmal zusammen mit Lehrkräften oder Eltern ihr vielfältiges musikalisches Können und Interesse.


Der BandStand besticht nicht nur durch die Qualität der vorgestellten Leistungen, sondern vor allem durch die Atmosphäre. Die Musiker nutzen die Veranstaltung, um ihre zumeist privat erprobten Songs auf einer Bühne vorzustellen und ihre Bühnentauglichkeit im schulischen, aber außerunterrichtlichen Umfeld zu zeigen. Neben den Musikern auf der Bühne wurden auch die anderen Tätigkeiten hauptsächlich von Schülerinnen und Schülern übernommen: Moderation, Licht- und Bühnentechnik, fotografische Dokumentation. Die Koordination der sehr gelungenen Veranstaltung lag wieder bei Ralf Beiderwieden.

Fotografien: Lennart Kappel (5. Klasse)