Pressespiegel

Bericht aus der NWZ vom 10.09.21

Schüler haben Durchblick bei Wirtschaftsthemen. Das AGO erringt bei Projekt „Durchblick – Jugend und Wirtschaft im Nordwesten“ den zweiten Platz.


Bericht aus der NWZ vom 02.07.21

Der folgende Bericht spiegelt die Auseinandersetzung um das Thema Luftreinigung in Schulen wider. Gezeigt wird ein Bild aus einem Klassenraum des Alten Gymnasiums. Der Schulleiter des Alten Gymnasiums hat bereits zu Beginn der Epidemie Fachräume mit mobilen Luftfiltergeräten ausgestattet, um Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte auch dort zu schützen, wo die Lüftung dafür nicht schnell genug ausreichend gewährleistet werden konnte.

Gathmann sieht Stadt auf Irrweg

CORONA-PANDEMIE – Luftreiniger sofort anschaffen – Keine aufwendige Planung

Nach langem Unwillen, sich mit dem Thema Luftreinigung in Kitas und Schulen zu befassen, und nach langer Überlegung will die Stadt jetzt auf die teuerste und langwierigste Lösung setzen: auf zentrale und gegebenenfalls dezentrale Raumlüftungsanlagen. Für den Oberbürgermeisterkandidaten Ulrich Gathmann ein Irrweg: „Seit dem letzten Herbst fordere ich die Stadt auf, die Kitas, Schulen und öffentlichen Gebäude mit Luftreinigungsanlagen auszustatten. Monatelang schlief man den Schlaf der Gerechten. Nun droht die vierte Welle im Herbst.“ Gathmann verweist auf Unsicherheit und Sorge von Schülerinnen und Schülern sowie der Lehrkräfte. „Wenn die vierte Welle aber kommt, müssen unsere Kitas und Schulen vorbereitet und sicherer sein als heute. Das heißt, dass diese Sommerferien jetzt mit Hochdruck dafür genutzt werden müssen, die Kita- und Schulräume mit Luftreinigern auszustatten.“ Die Anbieter der Anlagen seien lieferfähig, die Techniken erprobt. Statt sofort loszulegen entscheide sich die Stadt Oldenburg lieber wieder für den langwierigen Weg: Beantragung von Fördergeldern, baulich aufwendigste Maßnahmen, Planungsprozesse ohne Ende, kritisiert Gathmann.

page1image1935600

EIN LUFTFILTERGERÄT STEHT IN EINEM FACHRAUM DES ALTEN GYMNASIUMS. DIE SCHULE HAT MEHRERE MOBILE LUFTFILTERGERÄTE ANGESCHAFFT, UM DIE KONZENTRATION VON AEROSOLEN AUCH IN KLASSENRÄUMEN, DIE NICHT GUT BELÜFTET WERDEN KÖNNEN, SENKEN ZU KÖNNEN. BILD: DPA

 

 


Bericht aus der NWZ vom 22.06.21

Erneuter Sieg (erster Platz) im renommierten, bundesweiten Wirtschaftswettbewerb „econo=me“ dokumentiert die Führungsstelle des Alten Gymnasiums im Bereich Wirtschaft am Gymnasium. Gelobt werden die „inhaltliche Tiefe und die komplexen Zusammenhänge“.


Bericht aus der NWZ vom 15.05.2021 (Kasten Röhr)

Der Artikel spiegelt die Reaktion der städtischen Gymnasien auf den ebenfalls in der NWZ am 15.05.21 erschienenen Artikel „Initiative will Inklusions-Gymnasien“ wider.


Bericht aus der NWZ vom 03.04.2021

Das Rätsel um die verschwundenen Klassenbücher

SCHULZEIT – Alt-oldenburgische Erinnerungen an einen nie aufgeklärten Diebstahl – Der Letzte einer langen Reihe erzählt

Es begab sich zu einer Zeit, zu der im schönen Oldenburg noch eine nachkriegsbedingte totale Aufbruchstimmung herrschte und keine coronabedingten Lähmungserscheinungen das Tagesgeschehen prägten. Selbst die von höchster pädagogischer Stelle unterstützten, andererseits aber als staatsfeindlich angesehenen Protestaktionen der Oberstufenschülerin eines benachbarten Mädchengymnasiums gegen das Establishment sorgten für Sympathiewerte, bis diese später für bundesweite Aufmerksamkeit sorgte, im kriminellen Untergrund verschwand und dort auch endete. Unter dem Titel „Gewalt erzeugt Gegengewalt“ veröffentlichte die NWZ damals einen Leserbrief des Verfassers dieser Zeilen mit der Aufforderung, der beginnenden pazifistisch/sozialistisch orientierten Gegenbewegung nicht mit Polizeigewalt, sondern mit politischen Reaktionen, jedenfalls aber friedlich zu begegnen. Und nicht mehr ganz zeitgleich, natürlich aber in Aufbruchstimmung, wurde der VfB Oldenburg von Ötti Meyer und Fiffi Gerritzen, dem späteren National-Rechtsaußen im „Hunderttausendmarksturm“ von Preußen Münster, oberligareif geschossen.

In solchem Umfeld standen am 21./22. Februar 1951 die Schüler der Klasse 12 OS des Alten Gymnasiums vor der mündlichen Abiturprüfung, bei der die Benotung der einzelnen Fächer erfahrungsgemäß vor Überraschungen nicht gesichert war. Tatsächlich lag die erste Überraschung allerdings nicht aufseiten der Schüler, sondern in den Händen des nicht besonders beliebten Klassenlehrers Dr. Wilbrandt, der von heute auf morgen etwas nicht mehr in den Händen hielt, nämlich die Klassenbücher der 12 OS für die Schuljahre 1948/49 und 1950/51 mit sämtlichen Vornoten der Schüler.

Hochnotpeinliche Untersuchungen und der Versuch der Lehrer, ihre Vornoten aus persönlichen Aufzeichnungen und aus dem Gedächtnis zu rekonstruieren, waren die Folge. Trotzdem konnte nicht ermittelt werden, auf welche Art und Weise und durch wessen Initiative die Klassenbücher entwendet wurden. In der Klasse selbst wurden allenfalls Vermutungen angestellt, wem nach seinem Habitus eine solche Aktion zuzutrauen war. Ob und inwieweit die neuen Noten maßgeblich dafür waren, dass alle 16 Schüler die Abiturprüfung bestanden, musste dahingestellt bleiben.

Es folgten mehrere Jahrzehnte mit gelegentlichen Klassentreffen, bei denen immer mal wieder ergebnislos nach dem Verbleib der Klassenbücher gefragt wurde, bis eines Tages ein Paket ohne Absender bei einem ehemaligen Mitschüler eintraf, in dem sich die beiden Klassenbücher befanden. Fortan wurden diese nach dem Tode des jeweiligen Besitzers quasi als Vermächtnisleistungen an den nächsten noch als lebend bekannten Mitschüler weitergeleitet.

Auf wundersame Weise erfuhren somit etliche Klassenkameraden – so wurden wir damals bezeichnet – noch zu Lebzeiten , welche Vornoten in den Klassenbüchern notiert waren. Dem Vernehmen nach wurden aber keine Anträge auf nachträgliche Notenkorrekturen gestellt. So gut wie sicher ist es aber , dass der Täter sein Geheimnis mit ins Grab genommen hat.

Im Jahr 2021, also nach 70 Jahren, landeten die Klassenbücher mit einer Widmung des 2020 verstorbenen Vorgängers schließlich beim Verfasser, mit Abstand Jüngster der Klasse und vermutlich einer der letzten – wenn nicht der letzte – der 12 OS-Abiturienten des Jahres 1951.

Der Verfasser selbst – mit durchaus mittelmäßigen Vornoten, dennoch heute noch freiberuflich tätig – wird die Klassenbücher nunmehr wieder dem Alten Gymnasium zur Verfügung stellen, wo sie möglicherweise noch rechtzeitig vor dem 450. Schuljubiläum in 2023 einen Archivplatz bekommen, sicherlich aber für gehöriges Vergnügen der heutigen Lehrerschaft und Schüler des Alten Gymnasiums sorgen könnten.

 


Bericht aus der NWZ vom 05.03.2021

Jugend forscht: AGO 1. Platz in der Kategorie Chemie und 2. Platz in Mathematik/Informatik

AGO-Schüler erfolgreich bei „Jugend forscht“

Unter dem Motto „Lass Zukunft da!“ hat der 38. Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ erstmals als reiner Online-Wettbewerb, organisiert aus Emden, stattgefunden. Unter den 52 Projekten mit 83 Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren auch zwei Teams aus dem Alten Gymnasium Oldenburg dabei – und erfolgreich.

Anna Madeleine Klattenhoff und Tabea Josephine Spille (Bild links) aus dem 8. Jahrgang erreichten bei „Schüler experimentieren“ den 1. Platz in der Kategorie Chemie mit ihrem Thema „Biological Weedkiller“ und qualifizierten sich damit für den Landeswettbewerb. Zusätzlich gewannen sie den Sonderpreis „MINT-interdisziplinäre Projekte“ mit einem Preisgeld von 75 Euro.

Jonte Anemüller und Michl Otter aus der Klasse 6b belegten den 2. Platz mit ihrer selbst entwickelten „Avocabel-App“ in der Kategorie Mathematik/Informatik und erhielten den regionalen Sonderpreis „Zukunft Emden“ ebenfalls mit einem Preisgeld von 75 Euro.

Schulsprecherin Nina Lehmann sagt: „Gerade jetzt, wo so wenig geht, freuen sich die beiden Betreuerinnen, Silvia Beckhaus und Jutta Kretzberg umso mehr, dass die vier ,AGOnauten’ solch ein tolles Ergebnis erreichen konnten. Denn, wer bei Jugend forscht mitmachen will, muss kein zweiter Einstein sein, aber leidenschaftlich gerne forschen, erfinden und experimentieren wollen.“

Mehr Informationen unter: www.jugend-forscht.de

Mehr Informationen unter: www.altesgymnasium.de

 


Bericht aus der NWZ vom 16.02.2021
ZWEI OLDENBURGER SCHULEN FORSCHEN ZU EU-PROJEKT

„Intoxicating Spaces“: Auf den Spuren historischer Rauschmittel

Kaffee, Tee, Tabak – mit ihrer Ankunft in Europa ab dem 17. Jahrhundert galten diese Konsumgüter noch als Rauschmittel. Inwiefern sich die Gesellschaft dadurch veränderte, erforschen unter anderem das Alte Gymnasium Oldenburg und das Gymnasium Cäcilienschule in Kooperation mit der Carl-von-Ossietzky Universität. Ab Ende März sollen die Ergebnisse im Schifffahrtsmuseum Bremerhaven zu sehen sein.

Auf eine Zeitreise laden Schüler des Alten Gymnasiums Oldenburg (AGO) und des Gymnasiums Cäcilienschule ein – und das unter anderem bald interaktiv im Schifffahrtsmuseum Bremerhaven. Bereits seit 2019 forschen sie im Rahmen des internationalen Projektes „Intoxicating Spaces“ gemeinsam mit der Carl-von-Ossietzky Universität und dem Schifffahrtsmuseum. Schwerpunkt ist…weiterlesen


Bericht aus der NWZ vom 16.02.2021

Wir wünschen Frau Möhlmann alles Gute für ihre neue Herausforderung!
weiterlesen

Bericht aus der NWZ vom 18.02.2021

„Wieder ein Platz unter den besten Teams Deutschlands“. Dieser Satz sagt alles: Viele nehmen teil, aber Kontinuität auf den Spitzenplätzen und das deutschlandweit, das zeichnet das AGO aus. Hier zeigt sich, dass das AGO auf dem Gebiet Wirtschaft am Gymnasium seit mehr als 25 Jahren Erfahrung hat und kontinuierlich in Wettbewerben Mitbewerberinnen und Mitbewerber aus dem Felde schlägt. Und es geht nicht nur um Wirtschaft, sondern auch um Wirtschaftsethik. Auch das gibt es am Alten Gymnasium seit Jahren.

Die Erfolge des Alten Gymnasiums ermuntern andere Gymnasien, seinem Beispiel zu folgen und ebenfalls Wirtschaft, zudem Wirtschaft auf erhöhtem Niveau und Wirtschaft im Spannungsfeld zur Ethik anzubieten. Doch das AGO bietet eine weitere Besonderheit im Bereich Wirtschaft, die es in Oldenburg noch an keinem anderen Gymnasium gibt, nämlich Wirtschaft in Kombination mit China und dem Unterricht in basalem Mandarin.

Wir freuen uns über den Erfolg unser „Aktionären“ und gratulieren herzlich!


Beilage aus der NWZ vom 19.12.2020

Einer der renommiertesten Kunsthistoriker des 20. Jahrhunderts, Gert Schiff, war Schüler des Alten Gymnasiums. Vor 30 Jahren verstarb er. Die Leistung dieses „umfassend gebildeten und an allem interessierten“ Menschen würdigt Jörg Witte, selbst ein ehemaliger Lehrer des Alten Gymnasiums, in seinem in der Nordwest-Heimat veröffentlichten Artikel.

https://altesgymnasium.de/wp-content/uploads/2020/12/Schiff.pdf


Bericht aus der NWZ vom 04.09.2020

Der Artikel ist allgemein gehalten, der Name des Alten Gymnasiums wird nicht genannt. Das Bild zeigt aber rechts im Bild Herrn Dr. Wuttke. Dieser leitet sehr erfolgreich das Medienprojekt Durchblick des Alten Gymnasiums.


Bericht aus der NWZ vom 01.09.2020

Gutes altes Klassenbuch wechselt in digitale Welt

von Karsten Röhr

Die Schüler und Lehrer des Alten Gymnasiums nutzen das Digitale Klassenbuch. Bild: Lehmann

Die Schul-Digitalisierung geht einen Schritt weiter: Am Alten Gymnasium hat das Papier-Klassenbuch

ausgedient.

OLDENBURG „Julian und Leni singen Schimpfwörter im Musikunterricht“ – oder: „Fiete pfeift trotz Ermahnung weiter auf seiner Trinkflasche“: Was wäre das Klassenbuch – neben den Formalitäten – ohne solche Einträge aus dem bunten Schülerleben?

Geht Klassenbuch auch digital?

Aber geht das auch digital? Auf jeden Fall. Die Digitalisierung der Schulen hat nun das gute alte Klassenbuch erfasst. Das AGO ist als erstes Gymnasium der Stadt in einem Probelauf in den 5.Klassen in die Nutzung gestartet, gefolgt von der Liebfrauenschule. Tadel – wie oben beschrieben – werden dort allerdings nicht mehr hineingeschrieben. Die bisherigen Erfahrungen mit der Neuerung waren so gut, dass der Einsatz nun auf alle Klassen ausgeweitet worden ist. „Auch in der Coronakrise hat die digitale Form die Möglichkeit verbessert, den Unterricht von zuhause aus zu dokumentieren“, sagt AGO Lehrerin Nina Lehmann. „Wir haben das digitale Klassenbuch dafür ausgeweitet, so fällt es auch schneller auf, wenn ein Schüler oder eine Schülerin den Anschluss nicht findet oder keinen Zugang bekommt. So kann man recht schnell reagieren.“

Kinder nicht durchs Raster fallen lassen 

Zumal manche Kinder zuhause nicht über die Technik verfügten oder durch die Eltern nicht die nötigen Hilfestellungen bekämen. „Deshalb ist es uns ein besonderes Anliegen, dass diese Kinder nicht durchs Raster fallen. Zudem bietet es den Kollegen einen zusätzlichen Schutz, da analoge Klassenbücher im Gebäude bleiben müssen.“ Das AGO greift dafür auf die Schulplattform „webuntis“ zurück. Ziel ist es, alle wichtigen Daten der Unterrichtsorganisation wie Themenstellung, Hausaufgaben, Abwesenheiten sowie Klassendienste elektronisch zu erfassen. AGO-Leiter Frank Marschhausen sagt: „Damit wird nicht nur der nötige Nachweis über die Erteilung des Unterrichtes dokumentiert und die Verwaltung der Daten gerade auch für die Klassenlehrerteams erleichtert. Und es wird den Schülerinnen und Schülern bei entsprechender Freigabe die Möglichkeit geboten, bei Abwesenheit das Stundenthema und die Hausaufgaben von zu Hause aus abzurufen und den Stoff nachzuarbeiten, also am Ball zu bleiben.“

Gerade die Transparenz hilft

Die Einsicht in die Daten erfolgt nach gestaffelten Rechten und ist passwortgeschützt. Manche befürchteten, dass Lehrkräfte zu sehr kontrolliert werden könnten, sagt Lehmann. Dagegen sei einzuwenden, dass gerade die Transparenz helfe, einen reibungslosen schulischen Ablauf zu gewährleisten. Zumal die Schulleitung ohnehin verpflichtet sei, entsprechende Kontrollen durchzuführen. Was sichergestellt werden müsse sei die nötige IT-Ausstattung der Schulen und deren Wartung. Auch der Datenschutz müsse gesichert sein, allerdings sei das Papierklassenbuch in diesem Punkt deutlich schlechter.

AGO will Flaggschiff sein

Das AGO will als gymnasiale IT-Pilotschule auch beim digitalen Klassenbuch Flaggschiff sein. „Aber wir wollen nicht einfach einem Trend folgen, sondern rational prüfen, ob die angestrebte Transparenz, die Entlastung und der Datenschutz in der gewünschten Art und Weise erreicht werden“, sagt AGOProjektleiter Uwe Roeder. Eine genaue Auswertung der Ergebnisse

gehöre dazu. Vor dem digitalen Klassenbuch könne Schule sich heute nicht mehr verschließen – lediglich über das genaue „Wie“ lasse sich diskutieren.

 


Bericht aus der NWZ vom 22.07.2020


Bericht aus der NWZ vom 05.05.20


Bericht aus der NWZ vom 26.06.2020

ANMERKUNG:

Anders als das Zitat des Pressesprechers der Stadt Oldenburg vermuten lässt, hat ein Mitglieder der Schulleitung vor Durchführung der schulischen Maßnahmen den telefonischen Kontakt mit dem städtischen Gesundheitsamt aufgenommen. Die Maßnahmen selbst haben der Schulgemeinschaft die notwendige Sicherheit gegeben.


Bericht der NWZ vom 06.01.2020

https://www.nwzonline.de/videos/wncxhaca9qu_a_50,7,920670670.html

     

 

Ehrung des Arztes und Chemikers Lothar Meyer in der Aula des Alten Gymnasiums anlässlich der Enthüllung einer Gedenktafel. Er war Schüler des Alten Gymnasiums (Abi 1851). 

Den Bericht finden Sie hier (Stand: 16.11.2019)



Berichte aus den französischen Medien über unsere AGOnauten und ihr Engagement 

Diese finden Sie hier und hier. (Stand: 28.09.2019)


Zum Stand der Umsetzung des Digitalpaktes in Oldenburg und der Rolle des Alten Gymnasiums 

Den Artikel finden Sie hier (Stand: 04.09.2019)


Bericht der NWZ vom Abitur 2019

Anmerkung: Das Alte Gymnasium liegt mit seinen Abiturergebnissen 2019 (wiederholt) weit über dem Landesdurchschnitt Niedersachsens und dem Abiturdurchschnitt der Stadt Oldenburg.



Bericht der NWZ vom 15.07.2019


Bericht der NWZ vom 20.06.2019

Geldsegen – 900,00 € für Förderverein „Gemeinschaft der Freunde“

Mehr Informationen gibt es hier.


Studienfahrt nach Israel

Video auf NWZplay

Die NWZ hat berichtet.

HIER geht es zum Bericht.


Pia Mählmeyer erhält 1. Preis bei „Durchblick“

Die NWZ hat berichtet.


Dr. Hengelbrock ermöglicht Büchern längeres Leben

Die NWZ hat berichtet.


‚Historischer‘ Bundessieg geht an AGO-Schüler

Die NWZ hat berichtet.

HIER geht es zum Beitrag.

AGO gewinnt bei Planspiel Börse 2018

Die NWZ hat am 25.01.2018 berichtet.

Hier geht es zum Beitrag

NEWSEUM – Kooperation mit ERH und OKV

Die NWZ hat am 01.02.2018 berichet.

HIER geht es zum Beitrag.

Florentin und Jasper schreiben Geschichte

Die NWZ hat am 23.11.2017 berichtet.

Hier geht es zum Beitrag.

China erleben

Die NWZ hat am 19.10.2017 berichtet.

Einen Filmbeitrag gibt es auf NWZtv.

Hier geht es zum Beitrag.

1. Platz für Nico Paradies

Die NWZ hat am 07.09.2017 berichtet.

Hier geht es zum Beitrag.

Chinesische Gäste am AGO

Die NWZ hat am 31.8.2017 berichtet.

Landessieger machen nun auf Bundesebene weiter

Die NWZ hat am 17.8.2017 berichtet.

Hier geht es zum Beitrag.

Die NWZ hat am 07.06.2017 berichtet.

Kilian Mandon erreicht bei „Chemie-Olympiade“ 3. Runde

Die NWZ hat am 30.3.2017 berichtet.

Hier geht es zum Beitrag.

Matheolympiade Niedersachsen 2017 –

Keno Seefeldt (AGO) qualifiziert sich als einziger Oldenburger für die Bundesrunde

Die NWZ hat am 2.3.2017 berichet.

2. Platz bei U_act-Filmwettbewerb

Die NWZ hat am 23.2.2017 berichtet.

Seminarfach „Israel“ trifft israelischen Botschafter in Berlin

Die NWZ hat am 28.01.2017 berichtet

Studienfahrt nach Israel hat alle Beteiligten nachhaltig begeistert

israel_studienfahrt

Die NWZ hat am 20.10.2016 berichtet.

„Forschungszentrum Nordwest für Schülerinnen und Schüler“

forschungszentrum_2016

Die NWZ hat am 30.9.2016 berichtet.

Die ‚großen AGOnauten‘ sind unterwegs

Die NWZ hat am 26. September 2016 darüber berichtet:

matehasherkrogmann

Ethik und Ernährung als Thema eines Projektes im Fach Wirtschaftslehre

Die NWZ hat am 30. Juni 2016 darüber berichtet.

ErnährungEthik_2016

Zwei AGOnautinnen nehmen an 66. Lindauer Nobelpreistagung teil

Die NWZ hat darüber am 30. Juni 2016 berichtet.

Unbenannt

„Freude über 2. Platz bei U_ACT“

Die NWZ hat am 18.2.2016 berichtet:

nwz2

„Börsenerfolg für AGO-Teams“

Die NWZ hat am 12.2.2016 berichtet:

nwzPlanspiel2016

Der Huntereport hat am 17.2.2016 berichtet;

S. 6

NWZ, 3. Februar 2016, S. 35:

„Schüler wollen Israel kennen lernen. Delegation aus Mateh Asher in Oldenburg – Treffen mit Schülern des Alten Gymnasiums“

zum Artikel

„Projekt Durchblick 2016 – Jugend und Wirtschaft im Nordwesten“

NWZ, 15. Januar 2016, S. 26:

durchblick2016_1

Eröffnung des NanOLabors am 11. März 2014
(HR – Hunte Report, 16. März 2014)