Seminarfach "Erster Weltkrieg" leistet Friedensarbeit bei Verdun

Das Seminarfach „Erster Weltkrieg“ des Alten Gymnasiums besuchte auf den Spuren des Infanterieregiments 91 wichtige Orte des Ersten Weltkriegs in der Champagne und leistete mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. einen Beitrag zu Frieden und Völkerverständigung. Lange hatten sich die Schülerinnen und Schüler des Seminarfaches „Erster Weltkrieg“ am Alten Gymnasium Oldenburg unter der Leitung von Herrn Uwe Roeder auf diese Kursfahrt vorbereitet. Sie hatten ihre Facharbeiten zum Thema geschrieben, sich teilweise mit der Geschichte des Oldenburger Infanterieregiments (IR) 91 beschäftigt und waren nun unterwegs, um die Orte und den Alltag kennenzulernen, an denen bzw. in dem die Soldaten an der Front und die betroffene Zivilbevölkerung in einer 700 km langen Schneise der Verwüstung leben mussten, die der Stellungskrieg im Westen Belgiens und Frankreichs hinterlassen hatte.

(Text und Bilder: Uwe Roeder)

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Schülerinnen und Schüler des Kurses im Bischofspalast in Reims
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Kurs „Erster Weltkrieg“ auf dem Soldatenfriedhof von Lissey/Frankreich vor der Gedenkhalle für die gefallenen Soldaten
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Das Beinhaus auf dem Schlachtfeld von Verdun, im Vordergrund Grabstätten gefallener französischer Soldaten
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Rekonstruktion eines deutschen Schützengrabens im Musée de la Grande Guerre in Meaux