Wo es ums Geld geht: Wirtschaftskurs zu Besuch in Frankfurt

Wo es ums Geld geht: Wirtschaftskurs zu Besuch in Frankfurt

Die Stadt des großen Geldes war das Ziel der Kursfahrt des WPK Wirtschaft + China in dieser Woche. Mit der Kursfahrt konnten wir – nach langer Corona-Pause – nun endlich den Lohn für die erfolgreiche Arbeit im Bundeswettbewerb Wirtschaft und Finanzen „econo=me“ 2020 mit dem Gewinn des ersten Platzes durch Amelie Wagener, Neele Kischnick, Nele Zink und Sophia Wilagi einlösen.

Auf dem Programm standen zunächst Bulle und Bär an der Deutschen Börse und der Blick aufs Parkett der Wertpapierhändler. Nach der Erkundung der Frankfurter Einkaufsmeile ging es am Abend auf einer spannenden Führung quer durch die Stadt: durch das Bankenviertel, vorbei an Europas größter Hochhausbaustelle und Johann Wolfgang von Goethes Geburtshaus, über die Geburtsstätte unserer Demokratie an der Paulskirche bis hin zum mindestens unter Fußballfans berühmten Balkon am Römer.

Ein technischer Defekt sorgte am Abend kurz für Aufregung, denn in den meisten Zimmern gab es nun weder Licht noch warmes Wasser. Bis spät in die Nacht besetzten wir daher den Frühstückssaal des Hotels, um fleißig für noch anstehende Klassenarbeiten zu lernen. Etwas müde, aber trotz allem guter Stimmung besuchten wir am Donnerstag dann die Zentrale des Deutschen Bundestags, wo wir zu einem Vortrag über die Aufgaben und Ziele der obersten Währungshüter der Republik eingeladen waren. Zum Abschluss ging es das dann im Geldmuseum nach einer persönlichen Einführung des Direktors um ganz plastische Eindrücke zu Geschichte und Gegenwart der Welt des Geldes.

Bericht & Fotos C. Wuttke