Lernmittelausleihe online

Liebe Eltern, liebe SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, die Buchungen fĂŒr die Lernmittel fĂŒr das nĂ€chste Schuljahr können ab dem 27.05. 2024 vorgenommen werden.

Zur Ausleihe

Allgemeine Informationen

Zum Fach

Der Sportunterricht am AGO leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur ganzheitlichen Bildung und Erziehung der SchĂŒler/innen und trĂ€gt somit zur Persönlichkeitsentwicklung und -stĂ€rkung bei. Er soll bei allen Lernenden die Freude an der Bewegung und am gemeinschaftlichen Sporttreiben wecken und vermitteln, dass sich kontinuierliches Sporttreiben, verbunden mit einer gesunden LebensfĂŒhrung, positiv auf die körperliche, soziale, emotionale und geistige Entwicklung auswirkt. Gleichzeitig soll Sport am AGO Fairness, Toleranz, Teamgeist, Leistungsbereitschaft und den Wettkampfgedanken fördern. Im Zentrum des Sportunterrichts steht das mehrperspektivische Bewegungshandeln, d.h. die Vermittlung vielfĂ€ltiger, unmittelbarer Erlebnisse, Erfahrungen und deren reflexive VerknĂŒpfung. 
In einem differenzierten Lernprozess werden an unserer Schule prozessbezogene und inhaltsbezogene Kompetenzen in sieben verschiedenen Bewegungsfeldern erworben (siehe Bewegungsfelder und Kompetenzerwerb im Fach Sport). 
In den JahrgÀngen 5 bis 11 wird das Fach Sport im Klassenverband nach einem schuleigenen Lehrplan unterrichtet, der sich am Kerncurriculum Niedersachsen orientiert. 
In der Oberstufe steht den SchĂŒler/innen ein abwechslungsreiches Kursangebot (u.a. Ski Alpin, Kanupolo, Fußball, Basketball, Rudern, Tanzen etc.) zur Auswahl. Im Voraus der Sportkurswahl werden die aktuellen Kursausschreibungen im Sportschaukasten veröffentlicht, um die SchĂŒler/innen vorab ĂŒber Kursinhalte, zu vermittelnde Kompetenzen und die Grundlagen der Leistungsbewertung zu informieren. 
Am AGO wird Sport als ErgĂ€nzungsfach angeboten. Interessierte OberstufenschĂŒler/innen, die Sport gerne als PrĂŒfungskurs anwĂ€hlen wollen, können Kurse an anderen Schulen belegen.  
Unsere SchĂŒler/innen können ab dem Jahr 2023 (geplante Fertigstellung der neuen AGO-Halle) die VorzĂŒge einer neuen und modernen Halle genießen. Bis dahin weichen wir fĂŒr den Unterricht auf andere Oldenburger Hallen aus. Neben den Sporthallen werden auch Unterrichtseinheiten in Oldenburger SchwimmbĂ€dern (Jahrgang 6 und 10) und im Marschwegstadion durchgefĂŒhrt. Weiterhin nutzen wir die Wassersportanlage an der Hunte, um Rudern und Kanu/Kajak anbieten zu können.

Besondere Angebote

Über den Sportunterricht hinaus gibt es am AGO etliche sportliche AktivitĂ€ten und Veranstaltungen. 
Wir fĂŒhren alljĂ€hrlich im Marschwegstadion und auf dem Haareneschsportplatz Spiel- und Sportturniere durch, in denen Bundesjugendspiele im Bereich der Leichtathletik und Jahrgangsturniere in verschiedenen anderen Sportarten kombiniert werden. Auch Exkursionen, wie beispielsweise das traditionelle Schlittschuhlaufen im Jahrgang FĂŒnf, werden ĂŒber die Fachgruppe organisiert. 
Die Sportfachgruppe bietet verschiedene Arbeitsgemeinschaften an, in denen sich die SchĂŒler/innen ausprobieren und neue Erfahrungen sammeln können. In der Regel werden Rudern, Kanu/Kajak, Segeln, Tischtennis und Fußball angeboten. In diesem Zusammenhang unterhĂ€lt das AGO Kooperationen mit dem Oldenburger Yachtclub, dem Oldenburger Ruderverein und zeitweise auch mit dem TTC Oldenburg.
Aus den Arbeitsgemeinschaften bilden sich Teams, die fĂŒr die Schule an Turnieren, wie z.B. „Jugend trainiert fĂŒr Olympia“, an den Start gehen. So ist das AGO jĂ€hrlich sowohl mit MĂ€dchen- als auch Jungenmannschaften bei den Fußball-, Hockey-, Handball- und Tischtennisturnieren dieses Wettbewerbs vertreten. 
Bereits seit mehreren Jahren laufen ca. 100 SchĂŒler/innen auf den Kurzstrecken des Everstener Brunnenlaufs mit. Aber auch Lehrer/innen und Eltern starten hier regelmĂ€ĂŸig und nehmen am Firmenlauf teil. Der jĂ€hrliche Sparda-Lauf in KreyenbrĂŒck ist seit 2018 fĂŒr viele laufbegeisterte SchĂŒler/innen, Lehrer/innen und Eltern ebenfalls fest im Terminplan eingeplant.
Seit 2017 fĂŒhrt die Sportfachgruppe in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden mit der gesamten Schulgemeinschaft einen gemeinsamen Schulwandertag zum Beachclub Nethen mit Klassenturnieren im Fußball und Beachvolleyball, Wasserski und Stand up Paddling durch. 

Fachgruppe

  • Christoph Zweigert (Fachobmann)
  • Urte Gottsmann
  • Inga Onnen
  • Sönke KĂŒhling
  • Jens Pohland
  • Melanie Rose
  • Volker Theis
  • Maren Voßmann
  • Philip Wessel

Einblicke in den Unterricht

Klasse 6 beim Turnen
Justo Sandker (9a) beim Speerwurf im Marschwegstadion (2021)

Sekundarstufe I

Wochenstunden

Der Sportunterricht am AGO ist zweistĂŒndig. 

Lehrplan

Wahlpflichtangebot

Das Fach Sport wird am Alten Gymnasium als regulĂ€res Pflichtfach angeboten, an dem alle SchĂŒlerinnen und SchĂŒler teilnehmen mĂŒssen. ZusĂ€tzlich gibt es ĂŒber unser Angebot an zahlreichen Arbeitsgemeinschaften vielfĂ€ltige Wahlmöglichkeiten.

Leistungsbewertung

Zur Leistungsfeststellung und -bewertung im Fach Sport siehe hier.

Informationen ĂŒber sonstige Leistungen im Fach Sport findest du außerdem hier.

Sekundarstufe II

Wochenstunden

Sowohl in der EinfĂŒhrungsphase als auch in der Qualifizierungsphase wird der Sportunterricht am AGO zweitstĂŒndig erteilt. 

Curriculum

Die Ausschreibungen der Sportkurse in der Oberstufe sind fĂŒr das aktuelle Schuljahr im Sportschaukasten veröffentlicht. Themen, Inhalte und Kompetenzen werden hier konkretisiert.

Kursthemen

Pro Semester ist in der Qualifizierungsphase ein Sportkurs zu belegen, je zwei Kurse aus dem Bewegungsfeldbereich A (individuelles sportliches Handeln) und B (partner- und gemeinschaftsbezogenes sportliches Handeln). Dabei darf eine Sportart nur einmal belegt werden. Im ersten und vierten Semester werden Kurse aus dem Bereich A und im zweiten und dritten Semester aus dem Bereich B angeboten.

Bei den Mannschaftssportarten wird unter anderem Handball, Fußball,  Tischtennis, American Games, Kanupolo, Volleyball, Badminton und Basketball angeboten. Bei den Individualsportarten können die SchĂŒler/innen zwischen Kanu/Kajak, Rudern, Turnen, Fitness, Ski Alpin, Schwimmen, Tanzen und Leichtathletik wĂ€hlen.

Leistungsbewertung

Zur Leistungsfeststellung und -bewertung im Fach Sport siehe hier.

Informationen ĂŒber sonstige Leistungen im Fach Sport findest du außerdem hier.

Allgemeine Informationen

Zum Fach

Spanisch als 2. Fremdsprache:
In der 6. Klasse wird Spanisch als zweite Fremdsprache angeboten und bis einschließlich Klasse 11 weitergefĂŒhrt. Im 2. Halbjahr der Klasse 11 entscheiden die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, ob sie Spanisch bis zum Abitur auf erhöhtem oder auf grundlegendem Anforderungsniveau weiterfĂŒhren und ggf. eine AbiturprĂŒfung ablegen möchten.

Spanisch als neu beginnende Fremdsprache ab Jahrgang 11:
Lernende, welche zu Beginn der 11. Klasse noch keine 2. Fremdsprache belegt haben (z.B. OberschĂŒler/innen), bzw. SchĂŒler/innen, die Spanisch als dritte Fremdsprache neu belegen und bis zum Abitur fortfĂŒhren möchten, haben die Chance, einen dreijĂ€hrigen Spanischkurs fĂŒr NeuanfĂ€nger zu belegen, welcher den Anforderungsbereichen des Fachcurriculums fĂŒr die Sek II. angepasst ist. Auch dieser Kurs kann auf Grundkursniveau als schriftliches oder mĂŒndliches PrĂŒfungsfach im Abitur angewĂ€hlt werden. Der Neubeginnerkurs Jahrgang 11 startet mit dem Lehrwerk a_tope.com (Cornelsen Verlag).

Besondere Angebote

Das AGO bietet zwei spanische Austauschprogramme an: 

  • Wir fĂŒhren eine regelmĂ€ĂŸigen Spanienaustausch durch
  • Wir vermitteln und beraten bei Individualaustauschen mit Schulen in Mittel- und SĂŒdamerika

Fachgruppe

  • Stefanie Wiegand
  • Jörg Brinkmann
  • Johanna Budke
  • Fritjof Eilts
  • Tanja Feller
  • Annemarie Ritz
  • Birgit Zurlutter-Harms

Sekundarstufe I

Wochenstunden

Kl. 6:  4 Std.

Kl. 7: 4 Std.

Kl. 8:  3 Std.

Kl. 9:  3 Std.

Kl. 10:  3 Std. 

LehrbĂŒcher

Es wird mit dem Lehrwerk „ApĂșntate nueva ediciĂłn“ aus dem Cornelsen Verlag gearbeitet. Das dazugehörige Arbeitsheft (bis Klasse 9) sowie die Audio- und Videomaterialien werden im Unterricht eingesetzt. Die jeweiligen LehrbĂŒcher werden durch zahlreiche zusĂ€tzliche Materialien, wie Lieder, Gedichte, Filme, Prospekte, Internetdokumente, kleinere LektĂŒren etc. ergĂ€nzt. Es ist vorgesehen, in den JahrgĂ€ngen 6, 8 und 10 mit den SchĂŒlerinnen/SchĂŒlern eine LektĂŒre zu lesen. 

Lehrplan

Das schuleigene Curriculum ist ein Arbeitspapier, welches sich als in stÀndiger Entwicklung begreift.

Die zu vermittelnden Kompetenzen in den jeweiligen JahrgĂ€ngen sind dem Kerncurriculum von 2017 zu entnehmen. Das Lehrbuch ApĂșntate (nueva ediciĂłn) ist auf das neue KC abgestimmt. FĂŒr die JahrgĂ€nge 6 bis 9 wurde das schulinterne Curriculum bereits angepasst. 

Kerncurriculum fĂŒr das Gymnasium SchuljahrgĂ€nge 6 – 10
AGO-Curriculum Jg. 6
AGO-Curriculum Jg. 7
AGO-Curriculum Jg. 8
AGO-Curriculum Jg. 9
AGO-Curriculum Jg. 10

Wahlpflichtangebot

Am Alten Gymnasium kann Spanisch ab Stufe 6 als eine der zweiten Pflichtfremdsprachen gewÀhlt werden.

Leistungsbewertung

Klassenarbeiten:

  • Pro Jahrgang vier Klassenarbeiten in vierstĂŒndigen Kursen, drei Klassenarbeiten in dreistĂŒndigen Kursen.
  • In den JahrgĂ€ngen 7 und 9 wird je eine der Klassenarbeiten durch eine SprechprĂŒfung ersetzt.
  • Jede Klassenarbeit soll zwei Kompetenzen abprĂŒfen, je eine rezeptive (Hörverstehen, Leseverstehen) und eine produktive (Schreiben, Sprachmittlung).

Tests:

  • Grammatik- und Vokabeltests werden regelmĂ€ĂŸig geschrieben; mindestens ein Vokabeltest pro Lektion; mindestens ein Grammatiktest pro Halbjahr.
  • Diese Tests werden zur Festlegung der Mitarbeit im Unterricht herangezogen (bis 25% der mdl. Note).

Gewichtung:

Die Mitarbeit wird im Unterricht  mit 60% und die Ergebnisse der Klassenarbeiten mit 40% bewertet.  

Sekundarstufe II

Wochenstunden

EinfĂŒhrungsphase: 

Kurs der neu beginnenden Fremdsprache: 4 Wochenstunden

Kurs der fortgefĂŒhrten Fremdsprache: 3 Wochenstunden

Qualifikationsphase:

Grundkurs der neu beginnenden Fremdsprache: 4 Wochenstunden

Grundkurs der fortgefĂŒhrten Fremdsprache: 3 Wochenstunden

Kurs auf erhöhtem Niveau der fortgefĂŒhrten Fremdsprache: 5 Wochenstunden

LehrbĂŒcher

EinfĂŒhrungsphase: 
Neu beginnender Spanischkurs: Lehrbuch a_tope.com mit Arbeitsheft (Cornelsen Verlag)

FortgefĂŒhrter Spanischkurs: Lehrbuch Rutas Intermedio (Schöningh Verlag). Zu diesem SchĂŒlerbuch stehen viele Zusatzmaterialien in Texten, Bildern, Audiomaterialien und Filmen zur VerfĂŒgung.

Qualifikationsphase: siehe Curriculum

Curriculum

- folgt in KĂŒrze -

Kursthemen

Die Kursthemen ergeben sich aus den Hinweisen zur AbiturprĂŒfung des jeweiligen Zentralabiturs.

Leistungsbewertung

Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler weisen ihren Kompetenzerwerb durch LeistungsĂŒberprĂŒfungen (Klausuren und ggf. eine SprechprĂŒfung) sowie durch mĂŒndliche und andere fachspezifische Leistungen nach. FĂŒr die LeistungsĂŒberprĂŒfung und -bewertung sind die Regelanforderungen einheitlicher Maßstab fĂŒr alle Lernenden.

Zu den anderen fachspezifische Leistungen zÀhlen z. B.:

  • sachbezogene und kooperative Teilnahme am UnterrichtsgesprĂ€ch (z. B auch Debatten, Diskussionen),
  • Anwenden fachspezifischer Methoden und Arbeitsweisen,
  • PrĂ€sentationen, auch mediengestĂŒtzt,
  • Bearbeitung von Aufgaben als Teil des Unterrichtsgeschehens,
  • Einzelleistung innerhalb und Ergebnisse von Partner- oder Gruppenarbeiten und deren Darstellung,
    • mĂŒndliche ÜberprĂŒfungen und kurze schriftliche Lernkontrollen,
    • verantwortungsvolle Zusammenarbeit im Team (z. B. planen, strukturieren, prĂ€sentieren, evaluieren),
    • Unterrichtsdokumentationen (z. B. Protokoll, Portfolio),
    • Anfertigen von schriftlichen Ausarbeitungen,
    • Langzeitaufgaben und Projekte,
    • hĂ€usliche Vor- und Nachbereitung.

Bei der Beurteilung und Bewertung von mĂŒndlichen BeitrĂ€gen steht der kommunikative Erfolg im Vordergrund Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler sollen zur Risikobereitschaft und zur Anwendung von Kompensations- und Reparaturstrategien zur Aufrechterhaltung der Kommunikation ermutigt werden.
Gleichwohl wird der Lernzuwachs in allen Bereichen in die Beurteilung einbezogen. Bei kooperativen
Arbeitsformen sollten nach Möglichkeit sowohl die individuelle Leistung als auch die Gesamtleistung der Gruppe in die Bewertung einbezogen werden.
FĂŒr Klausuren stehen folgende Aufgabenformate zur Auswahl:

  •  eine textbasierte Schreibaufgabe mit einem oder zwei kompetenzorientierten Teil(en),
  • eine textbasierte Schreibaufgabe,
  • eine schriftliche Sprachmittlungsaufgabe in die Zielsprache, kombiniert mit der ÜberprĂŒfung einer rezeptiven Kompetenz

Jede Teilkompetenz, die Gegenstand der jeweiligen schriftlichen AbiturprĂŒfung ist, muss mindestens einmal in einer Klausur der Qualifikationsphase ĂŒberprĂŒft werden. Sollte die Teilkompetenz Sprechen Teil der AbiturprĂŒfung sein, wird die Teilkompetenz Hörverstehen wĂ€hrend der Qualifikationsphase, in Umfang und Format vergleichbar zu den Abituraufgaben, als Bestandteil einer der Klausuren ĂŒberprĂŒft. Alles Weitere regeln die Erlasse zum jeweiligen Abitur
In den Schulhalbjahren, in denen zwei Klausuren geschrieben werden, fließen mĂŒndliche/sonstige und schriftliche Leistungen mit jeweils 50% in die Endnote ein, in den Halbjahren, in denen eine Klausur geschrieben wird, fließen die mĂŒndlichen/sonstigen Leistungen mit 60% und die schriftlichen Leistungen mit 40% in die Endnote ein.

Allgemeine Informationen

Zum Fach

„Die zwölf Noten jeder Oktave und die Vielfalt an verschiedenen Melodien eröffnen uns Möglichkeiten, die der menschliche Geist niemals ausschöpfen wird.“ – Igor Strawinsky

Musik ist ein wesentlicher Bestandteil des Lebens unser SchĂŒlerinnen und SchĂŒler. Sie umgibt sie in ihrer Lebenswelt, sei es im privaten Bereich oder in der Schule. Sie ist Ausdruck eines LebensgefĂŒhls und begleitet jeden Menschen auf unterschiedlichsten Stationen des Lebens. Musik ist universell, da sie Ausdruck des eigenen Empfindens ist, der sich durch eine gesamte Biographie zieht und sich verĂ€ndert. Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler erhalten bei uns die Möglichkeit, die vielfĂ€ltigen Möglichkeiten und Gestaltungsformen von Musik zu erforschen, sie zu analysieren und zu musizieren. Dabei liegt der praktische Aspekt bei unserer Arbeit im Fokus: den musizierenden SchĂŒlern werden zu jeder Stufe ihres Könnens BĂŒhnen geboten, bei denen sie im Mittelpunkt des musikalischen Geschehens stehen. Deshalb lautet einer unserer LeitsĂ€tze: „Die BĂŒhne gehört den SchĂŒlern.“ 
Im Musikunterricht wird den SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern die Möglichkeit geboten sich praktisch auszuprobieren, zu singen und gemeinsam zu musizieren. Dazu steht ein breit gefĂ€chertes Repertoire an Instrumenten bereit, die im Unterricht zum Einsatz kommen. Guter Musikunterricht setzt sich fĂŒr uns aus den Bereichen Musik beschreiben, verstehen, analysieren und gestalten zusammen, die wir in den Stunden vereinen.

Besondere Angebote

Das Alte Gymnasium Oldenburg hĂ€lt ein reiches Angebot an Arbeitsgemeinschaften im Fach Musik bereit, die das Schulleben maßgeblich prĂ€gen und mitgestalten.

FĂŒr die FĂŒnft- und SechstklĂ€ssler besteht die Möglichkeit, am Musikunterricht der Streicherklasse teilzunehmen. Dort lernen die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler im Verband der Streicherklasse ein Streichinstrument spielen und treten jeweils einmal im Halbjahr auf, um ihre Fortschritte zu prĂ€sentieren. Alle theoretischen Elemente des Musikunterrichts lernen die Kinder praktisch am Instrument. 

FĂŒr die jĂŒngeren JahrgĂ€nge bietet das Alte Gymnasium sowohl einen Chor als auch das Orchester I an, in denen die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler ab der fĂŒnften Klasse musizieren können. Ab Klasse 8 können die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in den Chor der JahrgĂ€nge 8 bis 13 bzw. in das Orchester II eintreten. FĂŒr besonders interessierte SĂ€ngerinnen und SĂ€nger der höheren JahrgĂ€nge gibt es den Kammerchor, der in kleiner Besetzung anspruchsvolle a capella Literatur prĂ€sentiert.

Fachgruppe

  • Tammo Wilken (Fachobmann)
  • Ralf Beiderwieden
  • Lena von Domarus
  • Carolin Hagen
  • Justus Heckmann
  • Evelyn Jacobs
  • Henning Jansen
  • Christoph Zweigert

Einblick in den Unterricht

Nach Monaten im Homeschooling ist selbst die kleinste Exkursion schon ein Höhepunkt: Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler waren also dementsprechend fasziniert, als der Musikkurs des 11. Jahrgangs die Ansgari-Kirche besuchte, um sich dort die Orgel einmal genauer anzusehen. Definitiv eine besondere Erfahrung und eine Möglichkeit, die sich nicht sehr oft bietet.

Sekundarstufe I

Wochenstunden

Klasse 5 - 7: 2 Wochenstunden

Klasse 8 - 10: 1 Wochenstunde epochal

LehrbĂŒcher

Eine Reihe von unterschiedlichen SchulbĂŒchern liegt bereit, aus denen die SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern unterrichtet werden. Da das Singen im Klassenverband fĂŒr das Fach Musik an unserer Schule einen hohen Stellenwert besitzt, verfĂŒgen wir ĂŒber einen großen Bestand an SchulliederbĂŒchern, die regelmĂ€ĂŸig revidiert und neu angeschafft werden, um mit den SchĂŒlern auch aktuelle Lieder, die ihnen aus ihrer Lebenswelt bekannt sind, zu musizieren.

Lehrplan

Die schulinternen LehrplĂ€ne fĂŒr das Fach Musik finden Sie hier:
Jahrgang 5 & 6
Jahrgang 7 & 8
Jahrgang 9 & 10

Wahlpflichtangebot

Das Fach Musik wird am Alten Gymnasium in der Sekundarstufe I als Pflichtfach unterrichtet. Es bestehen zudem als Resultat unserer Tradition vielfĂ€ltige Möglichkeiten einer ĂŒber den Unterricht hinausgehenden Förderung und Schulung im Rahmen unseres Pyramidenmodells.

A. Leistungsbeurteilung
Gewichtung und Bewertung:
gemĂ€ĂŸ Fachkonferenz-Beschluss gilt:
Jahrgang 5-10: 1/3 schriftlich, 2/3 mĂŒndlich 
Die Bewertung der mĂŒndlichen Mitarbeit berĂŒcksichtigt BestĂ€ndigkeit, Impulskraft (Vorantreiben des Unterrichts), allgemeine und fachspezifische FĂ€higkeiten, Hausaufgaben. Einfließen können Extraleistungen wie Referate, Mappe.
ErlÀuterung dieser Kriterien am Beginn des Schuljahres.

Leistungserwartung und Beurteilungskriterien:
entweder: ausgefĂŒllte Leistungskontrolle mit Beurteilungskriterien wird zur Einsicht vorgelegt.
oder bei Aufgaben, die eigenstĂ€ndige SchĂŒlertexte erfordern: skizzierter Erwartungshorizont wird zur Einsicht vorgelegt oder jedem SchĂŒler ausgeteilt

Mitteilung Leistungsstand:
mĂŒndliche Noten 2x im Halbjahr; werden mĂŒndlich mitgeteilt, im Klassenbuch vermerkt. Wenn es sich terminlich anbietet, kann die mĂŒndliche Note auch als Additum zur schriftlichen Arbeit schriftlich mitgeteilt werden.

SchĂŒlersprechstunde:
SchĂŒler haben jederzeit das Recht auf ein GesprĂ€ch. SchĂŒler bitten um GesprĂ€ch.

Evaluation:
individuelle Verfahren

B. schriftliche SchĂŒlerarbeiten – Texte ĂŒber Musik

  • in zunehmendem Maße in der Mittelstufe einfĂŒhren
  • im Unterricht, in Hausaufgaben erstellen lassen und besprechen, einsammeln 


mit dem Ziel, dass spÀtestens ab Klasse 10 die Klausur in Oberstufenaufbau (Reproduktion, Anwendung, Transfer) erfolgen kann:  zunehmende  EigenstÀndigkeit in der Schwerpunktsetzung und Passagenauswahl im Rahmen der Aufgabenstellung.
Beurteilung: begrĂŒndete Zensierung der Teilaufgaben tritt zunehmend an die Stelle des Rohpunktsystems 

C. Dauer schriftlicher Lernkontrollen
Jahrgang 5-9: nicht lÀnger als eine Unterrichtsstunde 
Jahrgang 10: zwei Unterrichtsstunden möglich (und sinnvoll, s.o.)

Sekundarstufe II

Wochenstunden

EinfĂŒhrungsphase: 3 Wochenstunden

Grundkurs: 3 Wochenstunden

Leistungskurs: 5 Wochenstunden 

LehrbĂŒcher

Die Arbeit erfolgt an ausgewĂ€hltem Material, das in Kopien zur VerfĂŒgung gestellt wird.

Curriculum

- folgt in KĂŒrze -

Kursthemen

Jahrgang 11 (ab Schuljahr 2018/19/G9):

  • Musik im politischen Kontext im ersten Halbjahr
  • Homophonie und Polyphonie im zweiten Halbjahr
  • sowie je eine weitere UE in den beiden Halbjahren nach freier Wahl

Kursthemen fĂŒr das Abitur 2021 (Zentralabiturlink)

12.1 Die Variation als Grundprinzip der musikalischen Gestaltung
12.2 Die Musik des Expressionismus

13.1 Vokalmusik der Renaissance
13.2 Musik in ihrem historischen Kontext

Leistungsbewertung

A. Leistungsbeurteilung

Gewichtung und Bewertung:
gemĂ€ĂŸ FK-Beschluss gilt:
Jahrgang 11-13:

  • bei einer Klausur pro Halbjahr: 40% Klausur, 60% mĂŒndlich 
  • bei zwei Klausuren pro Halbjahr: 50% Klausuren, 50% mĂŒndlich

Die Bewertung der mĂŒndlichen Mitarbeit berĂŒcksichtigt BestĂ€ndigkeit, Impulskraft (Vorantreiben des Unterrichts), allgemeine und fachspezifische FĂ€higkeiten, Hausaufgaben. Einfließen können Extraleistungen wie Referate, Mappe.
ErlÀuterung dieser Kriterien am Beginn des Schuljahres.

Leistungserwartung und Beurteilungskriterien:
entweder: ausgefĂŒllte Leistungskontrolle mit Beurteilungskriterien wird zur Einsicht vorgelegt.
oder bei Aufgaben, die eigenstĂ€ndige SchĂŒlertexte erfordern: skizzierter Erwartungshorizont wird zur Einsicht vorgelegt oder jedem SchĂŒler ausgeteilt.

Mitteilung Leistungsstand:
mĂŒndliche Noten 2x im Halbjahr; werden mĂŒndlich mitgeteilt, im Kursheft vermerkt. Wenn es sich terminlich anbietet, kann die mĂŒndliche Note auch als Additum zur schriftlichen Arbeit schriftlich mitgeteilt werden.

SchĂŒlersprechstunde:
SchĂŒler haben jederzeit das Recht auf ein GesprĂ€ch. SchĂŒler bitten um GesprĂ€ch.

Evaluation:
individuelle Verfahren

B. schriftliche SchĂŒlerarbeiten – Texte ĂŒber Musik

  • im Unterricht, in Hausaufgaben erstellen lassen und besprechen, einsammeln 

EigenstÀndigkeit in der Schwerpunktsetzung und Passagenauswahl im Rahmen der Aufgabenstellung.
Beurteilung: begrĂŒndete Zensierung der Teilaufgaben tritt zunehmend an die Stelle des Rohpunktsystems 

C. Dauer schriftlicher Lernkontrollen
gN-Kurse: zweistĂŒndig
eN-Kurse: zweistĂŒndig oder lĂ€nger

Allgemeine Informationen

Zum Fach

„Die lateinische Sprache ist, zumindest bis heute, die erfolgreichste Sprache der Welt (regina linguarum).“ (Wilfried Stroh)

Als Europasprache lebt Latein in den romanischen Sprachen Italienisch, Französisch und Spanisch fort und ist auch sehr prĂ€sent in der modernen internationalen Wissenschaftsterminologie. Durch das Lernen der lateinischen Sprache erwerben die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler Kompetenzen in verschiedenen Bereichen: Sie lernen Fremdsprachen leichter, können Fremdwörter selbststĂ€ndig erschließen, trainieren analytisches Denken, Abstraktionsvermögen und Konzentration, fördern ihre muttersprachliche Kompetenz durch ein komplexes Sprachvermögen und eignen sich vielfĂ€ltiges kulturelles Wissen ĂŒber Europa, seine Kunst, Literatur, Philosophie und Mythologie an.

„Da die Werke lateinischer Autoren hĂ€ufig in exemplarischer Weise Grundfragen menschlichen Lebens aufwerfen, ist der Lateinunterricht (
) auch darauf ausgerichtet, die jungen Menschen in ihrem Selbstfindungsprozess und ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstĂŒtzen, damit sie sich nicht nur im spĂ€teren Berufsleben, sondern auch im gesellschaftlichen und privaten Raum zurechtfinden können.“ (KC Latein, 2018)

Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler reflektieren reprĂ€sentative Inhalte und Fragestellungen der römischen Literatur und Philosophie sowie römische Leitbegriffe und die ihnen zugrunde liegenden Wert- und Zielvorstellungen. Durch die Auseinandersetzung mit lateinischen Originaltexten wird das Bewusstsein einer europĂ€ischen IdentitĂ€t gestĂ€rkt, die sich auf gemeinsame, in der Antike entwickelte Grundlagen wie Humanismus, Wissenschaftlichkeit und Rechtsstaatlichkeit stĂŒtzt.

Daher: „Ad fontes! Zu den Quellen.“

Besondere Angebote

Latein wird am Alten Gymnasium beginnend nicht nur ab Stufe 6, sondern optional auch bereits ab dem 5. Jahrgang (dann als dreistĂŒndiges Fach) angeboten. So eröffnet sich die Möglichkeit, SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, die Latein lernen wollen, noch behutsamer an das Fach heranzufĂŒhren. Denn der fĂŒr beide Jahrgangsstufen (also 5 und 6) geltende Lehrplan wird durch das zusĂ€tzliche Jahr deutlich entzerrt. Zudem wird bereits nach einem halben Jahr als Projekt ein lateinisches TheaterstĂŒck eingeĂŒbt und vor Publikum aufgefĂŒhrt. Das breitet allen Beteiligten nicht nur viel Spaß, sondern spricht auch weitere LernkanĂ€le an.

Bei der Wahl von Latein ab Stufe 5 ist zu berĂŒcksichtigen, dass diese SchĂŒlerinnen und SchĂŒler gleichzeitig mit dem gymnasialen Englischunterricht beginnen, weswegen wir Latein ab Stufe 5 auch als Englisch Plus bezeichnen. Interessierte SchĂŒlerinnen und SchĂŒler sollten also in der Lage sein, gut auswendig zu lernen, da sie sich sowohl englische als auch lateinische Vokabeln parallel erarbeiten. Nach unseren Erfahrungen funktioniert das gut.  Gleichzeitig unterstĂŒtzt ein so frĂŒher Lateinunterricht den Englisch- und Deutschunterricht auf sprachlicher Ebene.

Im Schuljahrgang 11 wird Latein am AGO zudem noch einmal als neu beginnende Fremdsprache bis zum Abitur  angeboten.

ZusĂ€tzliche Informationen ĂŒber das Latinum finden Sie HIER. 

Außerschulische Lernorte

Im neunten Jahrgang fahren die LateinschĂŒler eine Woche nach Trier, Xanten oder Köln. Einen von teilnehmenden SchĂŒlern verfassten Erfahrungsbericht zu einer dieser Fahrten finden Sie HIER.

Fachgruppe

  • Frau Dirksen (Fachobfrau)
  • Frai Brinkmann
  • Herr Dr. Hengelbrock
  • Herr Marschhausen
  • Herr MĂŒsker
  • Herr Roeder
  • Herr Windfuhr

Einblicke in den Unterricht

Der 6. Jahrgang hat sich im Unterricht mit der Geschichte von Romulus und Remus beschÀftigt.

Sekundarstufe I

Wochenstunden

Klasse 5 – 3 Stunden

Klasse 6 – 4 Stunden

Klasse 7 – 4 Stunden

Klasse 8 – 3 Stunden

Klasse 9 – 3 Stunden

Klasse 10 – 3 Stunden

LehrbĂŒcher

  • Pontes 1, Ausgabe ab 2014, SchĂŒlerbuch, 1. Lernjahr, ISBN: 978-3-12-622301-0
  • Pontes 1, Ausgabe ab 2014, Grammatisches Beiheft, 1. Lernjahr, ISBN: 978-3-12-622302-7
  • Pontes 2, Ausgabe ab 2014, SchĂŒlerbuch, 2. Lernjahr, ISBN: 978-3-12-622311-9
  • Pontes 2, Ausgabe ab 2014, Grammatisches Beiheft, ISBN: 978-3-12-622312-6
  • Pontes 3, Ausgabe ab 2014, SchĂŒlerbuch, 3. Lernjahr, ISBN: 978-3-12-622321-0
  • Pontes 3, Ausgabe ab 2014, Grammatisches Beiheft, ISBN: 978-3-12-622322-5
  • Forma, Lateinische Grammatik, Stufe 9 bis 13, ISBN: 978-3-7661-5659-4
  • Thesaurus Latinus, Vokabeln und Formen zum Nachschlagen, ISBN: 978-3-525-25700-5

Die LektĂŒrefolge ab dem 2. Halbjahr des 9. Jahrgangs wird von den jeweils unterrichtenden LehrkrĂ€ften in Absprache mit der Fachgruppe gemĂ€ĂŸ dem Kerncurriculum festgelegt. Mögliche Autoren werden im Lehrplan angefĂŒhrt.

Lehrplan

Der schuleigene Arbeitsplan fĂŒr die JahrgĂ€nge 5 bis zum 2. Halbjahr des 9. Jahrgangs (Ende des Sprachlehrgangs) ist untergliedert in die drei Bereiche Sprachkompetenz, Textkompetenz und Kulturkompetenz und orientiert sich am Kercurriculum fĂŒr die JahrgĂ€nge 5 bis 10 (2017).

Den schuleigenen Arbeitsplan finden Sie HIER.

Das Kerncurriculum fĂŒr die JahrgĂ€nge 5 bis 10 finden Sie HIER.

Ab dem zweiten Halbjahr des 9. Jahrgangs wird die LektĂŒrefolge fĂŒr die JahrgĂ€nge 9 und 10 von den jeweils unterrichtenden LehrkrĂ€ften festgelegt. Mögliche Autoren sind: Curtius Rufus, Alexander der Große; Phaedrus, Fabeln; Caesar, De bello Gallico (meistens wird hier als Textausgabe der Comic verwendet); Seneca, Zeit und Freizeit; Ovid, Apoll und Daphne; Ovid, Ars amatoria; Plinius, epistulae sowie Catull, carmina. 

Wahlpflichtangebot

Latein ist am Alten Gymnasium nicht mehr obligatorisch, sondern kann als eine der zweiten Pflichtfremdsprachen ab Stufe 5 oder Stufe 6 angewĂ€hlt werden. Im Rahmen unserer Tradition haben wir die Wahlmöglichkeit fĂŒr die Stufe 5 bewahrt, es besteht aber aufgrund der VierzĂŒgigkeit der Schule auch die Möglichkeit, Latein erst ab Jahrgang 6 zu belegen. 

Leistungsbewertung

Wird Latein dreistĂŒndig unterrichtet, werden 3 Klassenarbeiten pro Schuljahr geschrieben, bei vierstĂŒndigem Unterricht (siehe Wochenstunden) sind es 4.

„Die Ergebnisse schriftlicher Lernkontrollen und die sonstigen Leistungen gehen etwa zu gleichen Teilen in die Zeugnisnote ein.“ (Kerncurriculum Seite 49)

Werden 2 Klassenarbeiten pro Halbjahr geschrieben, liegt die Gewichtung von schriftlichen und mĂŒndlichen Leistungen bei 50% zu 50%. Etwas anders verhĂ€lt es sich mit der Gewichtung bei nur einer Klassenarbeit pro Halbjahr: Hier werden die mĂŒndlichen Leistungen mit 60% stĂ€rker in die Notengebung einbezogen.

Zu den mĂŒndlichen und anderen fachspezifischen Leistungen zĂ€hlen zum Beispiel:

  • BeitrĂ€ge zum UnterrichtsgesprĂ€ch
  • mĂŒndliche ÜberprĂŒfungen
  • Unterrichtsdokumentationen (zum Beispiel Protokoll, Mappe, Heft, Portfolio)
  • Anwendung fachspezifischer Methoden und Arbeitsweisen
  • Hausaufgaben
  • PrĂ€sentationen, auch mediengestĂŒtzt (zum Beispiel Referat, Plakat, Modell)
  • Ergebnisse von Partner- oder Gruppenarbeiten und deren Darstellung
  • Umgang mit Medien und anderen fachspezifischen Hilfsmitteln
  • freie Leistungsvergleiche (zum Beispiel SchĂŒlerwettbewerbe)
  • sprach- und sachbezogene Kurztests. 

 

Sekundarstufe II

Wochenstunden

  • Jahrgang 11: 3 Stunden
  • als PrĂŒfungsfach auf grundlegendem Anforderungsniveau fĂŒr den im Schuljahrgang 11 neu begonnenen Lateinunterricht (Profil B): 4 Stunden
  • als PrĂŒfungsfach auf erhöhtem Anforderungsniveau (Profil A): 5 Stunden

LehrbĂŒcher

In dem fortgefĂŒhrten Lateinunterricht in der EinfĂŒhrungsphase werden die zu lesenden Autoren/Werke von der jeweiligen Lehrkraft festgelegt.

In dem im Schuljahrgang 11 neu begonnenen Lateinuterricht arbeiten die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, die 2022 Abitur machen werden, mit „breVIA, Kompaktkurs Latein fĂŒr Oberstufe und Uni“ (ISBN: 978-3-525-70253-6) und der dazugehörigen Grammatik „brevissima, kompakte Systemgrammatik Latein“ (ISBN: 978-3-525-71125-5).

In dem im Schuljahrgang 11 neu begonnenen Lateinunterricht legt die Lehrkraft nach dem Abschluss der Spracherwerbsphase ab dem zweiten Halbjahr des zweiten Lernjahres die fĂŒr die jeweiligen Leitthemen geeigneten Textausgaben fest.

In dem PrĂŒfungskurs auf erhöhtem Anforderungsniveau legt die Lehrkraft die fĂŒr die jeweiligen Leitthemen geeigneten Textausgaben fest.

Curriculum

Die in der Qualifikationsphase zu erwerbenden Kompetenzen sind bestimmt durch die Vorgaben der „Einheitlichen PrĂŒfungsanforderungen in der AbiturprĂŒfung im Fach Latein“ (EPA) in der jeweils gĂŒltigen Fassung.

Das Kerncurriculum fĂŒr die gymnasiale Oberstufe des Fachs Latein (2018) finden Sie HIER.

Kursthemen

Die Kursthemen des PrĂŒfungsfachs auf grundlegendem Anforderungsniveau fĂŒr den im Schuljahrgang 11 neu begonnenen Lateinunterricht (Abitur 2024) lauten:

  1. Schulhalbjahr: Spracherwerb (Gegenstandsbereich A)
    Lehrbuchphase
  2. Schulhalbjahr: Leitthema 6 (Gegenstandsbereich C)
    Politische Reden in einer Krisensituation der res publica
    Basisautor/-werk: Cicero, orationes in Catilinam
  3. Schulhalbjahr: Leitthema 2 (Gegenstandsbereich B)
    humanitas und römische Gesellschaft
    Basisautor/-werk: Seneca, epistulae morales
  4. Schulhalbjahr: Gegenstandsbereich D
    Das Thema wird von der jeweiligen Lehrkraft festgelegt.

Die Kursthemen des PrĂŒfungsfachs auf grundlegendem Anforderungsniveau fĂŒr den im Schuljahrgang 11 neu begonnenen Lateinunterricht (Abitur 2025) lauten:

  1. Schulhalbjahr: Spracherwerb (Gegenstandsbereich A)
    Lehrbuchphase
  2. Schulhalbjahr: Leitthema 2 (Gegenstandsbereich B)
    humanitas und römische Gesellschaft
    Basisautor/-werk: Seneca, epistulae morales
  3. Schulhalbjahr: Leitthema 9 (Gegenstandsbereich D)
    Plinius als Privatmann
    Basisautor/-werk: Plinius, epistulae
  4. Schulhalbjahr: Gegenstandsbereich C
    Das Thema wird von der jeweiligen Lehrkraft festgelegt.

Die Kursthemen des nĂ€chsten PrĂŒfungsfachs auf erhöhtem Anforderungsniveau (Abitur 2025) lauten:

  1. Schulhalbjahr: Leitthema 4 (Gegenstandsbereich A)
    Mythische Frauengestalten im literarischen Brief
    Basisautor/-werk: Ovid, heroides
  2. Schulhalbjahr: Leitthema 5 (Gegenstandsbereich B)
    Moralische Grundlagen politischer Kultur
    Basisautor/-werk: Cicero, de officiis
  3. Schulhalbjahr: Leitthema 8 (Gegenstandsbereich C)
    Römische Geschichte an Persönlichkeiten
    Basisautor/-werk: Livius, ab urbe condita
  4. Schulhalbjahr: Gegenstandsbereich D
    Das Thema wird von der jeweiligen Lehrkraft festgelegt.

Leistungsbewertung

Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler weisen ihren Kompetenzerwerb durch schriftliche Arbeiten (Klausuren) und durch Mitarbeit im Unterricht nach. Ausgehend von der kontinuierlichen Beobachtung der Lernenden im Lernprozess und ihrer persönlichen Lernfortschritte sind die Ergebnisse der Klausuren zu 50% (bei nur einer Klausur pro Halbjahr zu 40%) und die Mitarbeit im Unterricht zu 50% (bei nur einer Klausur pro Halbjahr zu 60%) zur Leistungsfeststellung heranzuziehen. Dabei ist zu berĂŒcksichtigen, dass fĂŒr die Beurteilung der mĂŒndlichen Leistungen nicht nur die QuantitĂ€t, sondern auch die QualitĂ€t der BeitrĂ€ge fĂŒr die Beurteilung maßgeblich ist.

In den Klausuren der Qualifikationsphase werden die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler an das in den EPA formulierte Niveau der Abiturklausuren schrittweise herangefĂŒhrt. Klausuren bestehen aus der Übersetzung eines lateinischen Originaltextes in das Deutsche sowie aus Interpretationsaufgaben.

Zur Mitarbeit im Unterricht (mĂŒndliche und andere fachspezifische Leistungen) zĂ€hlen zum Beispiel:

  • sachbezogene und kooperative Teilnahme am UnterrichtsgesprĂ€ch,
  • Erheben relevanter Daten (zum Beispiel Informationen sichten, gliedern und bewerten, in unterschiedlichen Quellen recherchieren),
  • Ergebnisse von Partner- oder Gruppenarbeiten und deren Darstellung,
  • Erstellen von Unterrichtsdokumentationen (zum Beispiel Protokolle, Arbeitsmappen, Portfolios, Materialdossiers, Wandzeitungen),
  • PrĂ€sentationen, auch mediengestĂŒtzt (zum Beispiel Referate, Vorstellung eines Thesenpapiers, Darstellung von Arbeitsergebnissen),
  • verantwortungsvolle Zusammenarbeit im Team (zum Beispiel Planen, Strukturieren, Reflektieren, PrĂ€sentieren),
  • szenische Darstellungen,
  • Umgang mit Medien und anderen fachspezifischen Hilfsmitteln,
  • Anwenden und AusfĂŒhren fachspezifischer Methoden und Arbeitsweisen,
  • Anfertigen von schriftlichen Ausarbeitungen,
  • mĂŒndliche  ĂœberprĂŒfungen und kurze schriftliche Lernkontrollen,
  • hĂ€usliche Vor- und Nachbereitung,
  • freie Leistungsvergleiche (zum Beispiel Teilnahme an SchĂŒlerwettbewerben).

Allgemeine Informationen

Zum Fach

“Ein Bild ist nur eine TĂŒr, die zu einer anderen TĂŒr fĂŒhrt. Wer ohne innere Bilder lebt, ohne Imagination und ohne SensibilitĂ€t, die man braucht, um im eigenen Inneren Gedanken und GefĂŒhle zu erwecken, wird gar nichts sehen.” (John Cage)

Das Ziel schulischen Kunstunterricht ist es, Bildkompetenz zu erwerben. Bildkompetenz befĂ€higt, sich in einer von Bildern geprĂ€gten Welt orientieren und behaupten zu können. Insofern zeigt sich, dass Kunstunterricht nicht nur fachspezifisches Wissen und Techniken vermittelt, sondern darĂŒber hinaus auch in besonderer Weise der Persönlichkeitsbildung und dem WeltverstĂ€ndnis dient.

John Cage gibt eine Route vor. Er zeigt auf, dass ein Bild nicht nur es selbst ist, vielmehr hat es auch Verweischarakter zu anderen Bildern hin und kann InitialzĂŒndung fĂŒr ein verbindendes Bildernetz sein. Bilder haben das Potential, Bilderwelten zu öffnen, die Bekanntes, Unbekanntes, Vergangenes, GegenwĂ€rtiges und Potentielles darstellen. 

Um die TĂŒren zu jenen Bilderwelten durchschreiten zu können, ist es notwendig, nicht nur das kognitive Denken zu aktivieren, sondern gleichwohl Erinnerungen, Erfahrungen und Emotionen zuzulassen, die bei der Orientierung helfen.

Im Unterrichtsfach Kunst wird sowohl kognitivem Wissen als auch emotionalen Erfahrungen und kĂŒnstlerischen Handlungen Raum gegeben. 

An problemorientierten Fragestellungen werden kunsthistorisches Orientierungswissen ebenso wie kĂŒnstlerische Techniken und  interdisziplinĂ€re ZugĂ€nge erprobt und vermittelt. SchĂŒlerinnen und SchĂŒler gestalten, rezipieren und diskutieren Bilder. Dabei handelt es sich um Bilder im umfassenden Sinne – GemĂ€lde, Zeichnungen, Filme, Design, Skulpturen, Architektur, Werbung usw. SchĂŒlerinnen und SchĂŒler sind stets Akteure des Unterrichts.

Das Alte Gymnasium Oldenburg verfĂŒgt ĂŒber zwei modern ausgestattete KunstrĂ€ume und einen Werkraum, in denen unterschiedliche Unterrichtsformen möglich sind. DarĂŒber hinaus werden immer wieder Potentiale genutzt, die die Begegnung mit dem Original ermöglichen. Nahe gelegene AusstellungshĂ€user oder Kunstwerke im öffentlichen Raum werden im Rahmen von unterrichtlichen Exkursionen besucht. Mit einigen AusstellungshĂ€usern – insbesondere dem Oldenburger Kunstverein – gibt es regelmĂ€ĂŸig Kooperationsprojekte, die dem Prinzip ‘Öffnung der Schule’ in vielfacher Hinsicht entsprechen: Ausstellungsbesuche, KĂŒnstlergesprĂ€che, Ausstellungen im AGO. Außerdem unternehmen Lerngruppen anlassbezogene Exkursionen zu regionalen und ĂŒberregionalen PrĂ€sentationen, z.B. nach Bremen, Groningen oder Hamburg.

Das Fach Kunst engagiert sich fĂŒr InterdisziplinaritĂ€t am AGO. Neben einigen Theaterprojekten, die die FĂ€cher Musik und Deutsch einbeziehen, gab es beispielsweise auch Kooperationen mit dem Fach Französisch oder Politik / Wirtschaft.

In den Kunstunterricht werden ausgeschriebene Wettbewerbe eingebunden; dazu gehören der Filmwettbewerb ‘U_act’ und der ‘EuropĂ€ische Wettbewerb’.

In den vergangenen Jahren haben Kolleginnen und Kollegen des Faches Kunst immer wieder kulturwissenschaftliche SeminarfĂ€cher angeboten. 

Besondere Angebote

  • Kooperationen mit dem Edith-Russ-Haus, dem Oldenburger Kunstverein und dem Horst-Janssen-Museum
  • Das Fach Kunst fĂŒhrt regelmĂ€ĂŸig Projekte durch, die ĂŒber den ĂŒblichen Unterricht hinausgehen. Die Projekte werden hĂ€ufig in Kooperation auch mit außerschulischen Partnern durchgefĂŒhrt

Fachgruppe

  • Anna Horreis (Fachobfrau)
  • Maren Brandes
  • Nele Ellinghusen-Cappelmann
  • Angelika Feldhege
  • Mareike Weinberg
  • Birgit Zurlutter-Harms

Einblicke in den Unterricht

Sekundarstufe I

Wochenstunden

Jg. 5 & 7 - 9: zweistĂŒndig

Jg. 6: 1

Jg. 10: 1

LehrbĂŒcher

Die Fachgruppe arbeitet mit freien Materialien.
Ausgehend von den auf der Grundschule erworbenen Kenntnissen und FÀhigkeiten schulen wir zunÀchst den Blick, also das Anschauen, Wahrnehmen und Empfinden. In der Folge werden dann die Qualifikationen im rezeptiven und produktiven Umgang mit Kunstprodukten geschult.

Lehrplan

Das schulinterne Curriculum orientiert sich an den Vorgaben des Kerncurriculums ↗, das im schulinternen Curriculum eine Differenzierung und Spezifizierung erhĂ€lt:

Schulinterne LehrplÀne:

JahrgĂ€nge 5 & 6 

JahrgÀnge 7 & 8

JahrgĂ€nge 9 & 10

Wahlpflichtangebot

Das Fach Kunst wird als regulĂ€res Pflichtfach unterrichtet, an dem alle SchĂŒlerinnen und SchĂŒler teilnehmen.

Leistungsbewertung

Hinweise zur Leistungsbewertung finden Sie hier.

Sekundarstufe II

Wochenstunden

EinfĂŒhrungsphase (Jahrgang 11): 2

Qualifikationsphase (Jahrgang 12 u. 13): 

  • 3 (grundlegendes Anforderungsniveau)
  • 5 (erhöhtes Anforderungsniveau)

LehrbĂŒcher

Jahrgang 12/13: Kunst entdecken Oberstufe, Cornelsen, ISBN 978-3-06-120106-7

Curriculum

Den schuleigenen Arbeitsplan des Faches Kunst fĂŒr den Abiturjahrgang 2024 finden Sie HIER.

Den schuleigenen Arbeitsplan des Faches Kunst fĂŒr den Abiturjahrgang 2025 finden Sie HIER.

Den schuleigenen Arbeitsplan fĂŒr Jahrgang 11 HIER. Vorangestellte ErlĂ€uterungen finden sich dazu HIER.

Leistungsbewertung

Leistungsbewertung Sek II

Die Bewertung der Leistungen erfolgt in Anlehnung an die Vorgaben des Kerncurriculums des Landes Niedersachsen (S. 33ff. http://db2.nibis.de/1db/cuvo/datei/ku_go_kc_druck_23_05_16.pdf)

Allgemeine Informationen

Zum Fach

Französisch wird am AGO als 2. Fremdsprache von Klasse 6 bis 11 und als 3. Fremdspache von Klasse 8 bis einschließlich 10 angeboten.

Es gibt viele gute GrĂŒnde dafĂŒr, Französisch zu lernen. Hier sind einige Beispiele:
Französisch wird auf fĂŒnf Kontinenten von etwa 300 Millionen Menschen (Stand 2018) in mehr als 68 Staaten gesprochen. Die Zahl der frankophonen Menschen auf der Welt wird sich Prognosen zufolge bis 2050 mehr als verdoppeln und damit wird die französische Sprache deutlich an Bedeutung gewinnen.
Dank der engen Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich und der Arbeit des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (DFJW) kann das Gelernte gleich angewendet werden, z.B. bei Brief- und E-mail-Freundschaften, Teletandemprojekten, bei unserem SchĂŒleraustausch in Klasse 9/10 oder bei einem mehrmonatigen Individualaustausch. Dadurch steigen die Lernmotivation und der Lernerfolg unserer SchĂŒlerinnen und SchĂŒler.
Gute Französischkenntnisse eröffnen große Berufschancen in Europa und der Welt. Die Kenntnis der Sprache unseres wichtigsten Handelspartners öffnet TĂŒren der Unternehmen in Frankreich, in Europa und in allen anderen frankophonen LĂ€ndern (z.B. in Kanada und vielen LĂ€ndern Afrikas). ARTE und AIRBUS sind nur zwei Beispiele fĂŒr die enge deutsch-französische Zusammenarbeit. 
Französisch ist zusammen mit Englisch die Sprache der internationalen Beziehungen. In all diesen Gremien wird Französisch gesprochen: EuropĂ€ische Union, IOC, NATO, UNESCO, OECD, Afrikanische Union, Interpol, Ärzte ohne Grenzen.
Französisch erleichtert als BrĂŒckensprache das Erlernen weiterer romanischer Sprachen.
FĂŒr das Studium zahlreicher FĂ€cher, darunter z.B. Geschichte, Politik, ArchĂ€ologie, Sozialwissenschaften und Literaturgeschichte, werden gute Französischkenntnisse benötigt. 
Frankreich ist weltweit das beliebteste Urlaubsland und mit guten Französischkenntnissen ist es noch viel leichter, eine der interessantesten Kulturen der Welt zu entdecken. 
Französisch ist eine sehr melodische und klangvolle Sprache. Aktuelle Filme, Lieder, Comics, Literatur, Apps und Internetvideos ermöglichen motivierendes Sprachenlernen. 

Besondere Angebote

Das AGO ist in der glĂŒcklichen Lage seit fast 30 Jahren durchgehend einen Frankreichaustausch anbieten zu können. 

Fachgruppe

  • Susanne Osthövener (Fachobfrau)
  • Jens Brinkmann
  • Petra Fuchs
  • Evelyn Jacobs
  • Stefanie Pollock
  • Birgit Zulutter-Harms

Einblicke in den Unterricht

Se saluer - sich begrĂŒĂŸen (2022) Jahrgang 6
Se présenter - sich vorstellen (2022) Jahrgang 6

Sekundarstufe I

Wochenstunden

Wochstundenzahl Französisch als 2. Fremdsprache

Klasse 6:      4 Wochenstunden 

Klasse 7:      4 Wochenstunden

Klasse 8:      3 Wochenstunden

Klasse 9:      3 Wochenstunden

Klasse 10:    3 Wochenstunden  

Wochenstundenzahl Französisch als 3. Fremdsprache (Wahlpflichtkurs)

Klasse 8:     3 Wochenstunden

Klasse 9:     4 Wochenstunden

Klasse 10:   4 Wochenstunden

LehrbĂŒcher

Französisch als 2. FremdspracheDĂ©couvertes sĂ©rie jaune, Band 1-5, Klett (Neuauflage ab 2020), jeweils mit grammatischem Beiheft und Cahier d’activitĂ©s.

Französisch als 3. Fremdsprache (Wahlpflichtkurs):  Le Cours intensif, Band 1-3, Klett 2017, jeweils mit grammatischem Beiheft und Cahier d’activitĂ©s.

Neben der Lehrbucharbeit kommen selbstverstĂ€ndlich auch aktuelle Texte, Comics, LektĂŒren, Chansons, Internetvideos, Prospekte, Apps und Filme zum Einsatz. 

Lehrplan

Französisch als 2. Fremdsprache

Schuleigenes Curriculum, Klasse 6

Schuleigenes Curriculum, Klasse 7

Schuleigenes Curriculum, Klasse 8

Schuleigenes Curriculum, Klasse 9

Schuleigenes Curriculum, Klasse 10

Französisch als 3. Fremdsprache (Wahlpflichtkurs)

Schuleigenes Curriculum, Klasse 8

Schuleigenes Curriculum, Klasse 9

Schuleigenes Curriculum, Klasse 10

Wahlpflichtangebot

Im Rahmen des Wahlpflichtunterrichtes besteht die Möglichkeit Französisch von der 8. bis einschließlich der 10. Klasse als 3. Fremdsprache zu erlernen. Da es sich in der Regel um kleine Lerngruppen handelt und somit sehr gute Lernfortschritte erzielt werden, können unsere SpĂ€tbeginner in Klasse 11 zusammen mit der 2. Fremdsprache unterrichtet werden.

Leistungsbewertung

Auf Beschluss der Fachkonferenz setzt sich die Gesamtnote im Fach Französisch zu 40% aus den Ergebnissen der Klassenarbeiten und zu 60% aus den sonstigen Leistungen zusammen. 

Klassenarbeiten:

  • In vierstĂŒndigen Schuljahren (Klasse 6 und 7) werden vier Klassenarbeiten geschrieben, in dreistĂŒndigen (Klasse 8, 9, 10) Schuljahren mindestens drei.
  • Pro Klassenarbeit werden zwei verschiedene Kompetenzen abgeprĂŒft werden, eine produktive (z.B. Schreiben und Sprachmittlung) und eine rezeptive (z.B. Hör(seh)-verstehen, Leseverstehen).
  • In den Klassenstufen 7 und 9 wird eine schriftliche Klassenarbeit durch eine Sprech-prĂŒfung ersetzt. Diese wird im Unterricht vorbereitet.  
  • Jede Klassenarbeit prĂŒft zwei Kompetenzen ab, eine rezeptive (Hörverstehen oder Leseverstehen) und eine produktive (Schreiben oder Sprachmittlung).

Kriterien fĂŒr die Bewertung der sonstigen Leistungen sind beispielsweise:  

sachbezogene Teilnahme am UnterrichtsgesprĂ€ch, Rollenspiele, Ergebnisse von Partner- und Gruppenarbeiten und deren PrĂ€sentation, Projektarbeit, Teilnahme an SchĂŒlerwettbewerben oder DELF sowie regelmĂ€ĂŸige Vokabel- und Grammatiktests.

 

Sekundarstufe II

Wochenstunden

EinfĂŒhrungsphase: Im 11. Jahrgang wird der Französischunterricht dreistĂŒndig erteilt. 

Qualifikationsphase: In der Qualifitationsphase kann Französisch auf grundlegendem Niveau mit 3 Wochenstunden oder auf erhöhtem Niveau mit 5 Wochenstunden weitergefĂŒhrt werden. 

LehrbĂŒcher

EinfĂŒhrungsphaseHorizons (Klett) 2017, DĂ©couvertes Atelier: Sicher in die Oberstufe (Klett) 2017, siehe Schuleigenes Curriculum

Qualifikationsphase: Horizons (Klett) 2017siehe Schuleigenes Curriculum sowie die jeweiligen Themenschwerpunkte fĂŒr das Abitur 2020, 2021, 2022

https://www.nibis.de/uploads/1gosin/files/abitur2020/03FranzösischHinweise2020_20170905.pdf

https://www.nibis.de/uploads/1gohrgs/za2021/03FranzösischHinweise2021.pdf

https://www.nibis.de/uploads/mk-bolhoefer/2022/03FranzösischHinweise2022.pdf

EinfĂŒhrungsphase

Die Arbeit im Jahrgang 11 orientiert sich bereits an den Bildungsstandards im Fach Englisch fĂŒr die Allgemeine Hochschulreife. Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler sollen auf die Arbeit und die Anforderungen im Fach Englisch in der Qualifikationsphase vorbereitet werden.

So werden neben der Arbeit mit dem Lehrbuch im Verlauf der EinfĂŒhrungsphase bereits ein zeitgenössischer Roman sowie mindestens zwei Kurzgeschichten und ein Auszug aus einem Filmskript oder Drama exemplarisch behandelt.

Ein besonderes Augenmerk gilt in der gesamten Oberstufe dem  korrekten Umgang mit den fachspezifischen Operatoren. 

Qualifikationsphase

In der Qualifikationsphase gestalten die Kursleiter den Unterricht in Abstimmung mit der Fachgruppe unter BerĂŒcksichtigung des Kerncurriculums, der Bildungsstandards und der jeweiligen Hinweise zum Zentralabitur. Einzusehen HIER.

Ein weiterer themenĂŒbergreifender Schwerpunkt sind die Aufgabenformate Hörverstehen und Sprachmittlung ↗

Kursthemen

Die Kursthemen fĂŒr die Qualifikationsphase sind den Hinweisen des jeweiligen Abiturjahrganges fĂŒr das Fach Französisch zu entnehmen.

Abiturhinweise 2024 ↗

Leistungsbewertung

Leistungsbewertung in der EinfĂŒhrungsphase

In der EinfĂŒhrungsphase sind verbindlich durchzufĂŒhren (Vgl. KC, S. 9)

  • LektĂŒre einer authentischen Ganzschrift (Niveau B1 oder B1+)
  • Behandlung eines Films (long-mĂ©trage)
  • DurchfĂŒhrung eines Projektes 

Fachschaftsinterne Absprachen zur Leistungsbewertung

  • Drei Klausuren. Dabei kann eine Klausur durch eine SprechprĂŒfung ersetzt werden. Die Gesamtheit der Klausuren in der EinfĂŒhrungsphase umfassen die fĂŒr die Qualifikationsphase relevanten Kompetenzen.
  • Mindestens eine der Klausuren muss aus einer kombinierten Aufgabe (Hören und Schreiben bzw. MĂ©diation und Schreiben) bestehen.
  • Kriterien fĂŒr die Bewertung der sonstigen Leistungen (u.a. mĂŒndliche Mitarbeit): Sachbezogene Teilnahme am UnterrichtsgesprĂ€ch, Ergebnisse von Partner- und Gruppenarbeiten und deren Darstellung, szenische Darstellungen, PrĂ€sentationen, Unterrichtsdokumentationen (z.B. Protokoll), mĂŒndliche Leistungsvergleiche und kurze Lernzielkontrollen (z.B. Vokabel- und Grammatiktests), Langzeitaufgaben und Projekte,  freie Leistungsvergleiche (z.B. SchĂŒlerwettbewerbe), vgl. KC, S. 27.
  • Gewichtung (mĂŒndlich/schriftlich) im Zeugnis in Halbjahren mit 2 Klausuren: Auch in der Oberstufe geht die laufende Kursarbeit („mĂŒndliche Note“) mit mindestens 50% in die Benotung ein. Da die Anzahl der Klausuren pro Halbjahr variiert, gilt fĂŒr die ersten 3 Kurshalbjahre folgender Grundsatz: In Halbjahren, in denen zwei Klausuren geschrieben werden machen diese 50% der Halbjahresnote aus, in Halbjahren mit einer Klausur 40%. Nur in 13.2 liegt die Gewichtung aufgrund des kurzen Halbjahres bei jeweils 50%. Zur Bewertung der schriftlichen Leistungen gelten im Grundsatz die Skalen, die auch zur Bewertung der Abiturarbeiten benutzt werden. NĂ€here Infos dazu finden sich auch unter folgenden Links: https://www.nibis.de/uploads/1gohrgs/za2021/01_Skala_Bewertung_der_sprachlichen_Leistung.pdf https://www.nibis.de/uploads/1gohrgs/za2021/02_Skala_Bewertung_der_inhaltlichen_Leistung.pdf

Allgemeine Informationen

Zum Fach

„Als Verkehrssprache unserer globalisierten Welt fĂ€llt Englisch die SchlĂŒsselrolle bei der VerstĂ€ndigung von Menschen zu. Englisch ist fĂŒr viele Millionen Menschen Muttersprache, Nationalsprache, Zweitsprache oder Amtssprache sowie die wesentliche Kommunikationssprache der modernen Wissenschaft und Technik, der internationalen Wirtschaft und Politik. Das Zusammenwachsen Europas und die Zuwanderung von Menschen aus anderen Sprach- und Kulturkreisen erfordern heute umfassende Englischkenntnisse als VerstĂ€ndigungsgrundlage. [
]

Damit die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler im internationalen Kontext bestehen und aktiv die Zukunft mitgestalten können, hat der Englischunterricht die Aufgabe, auf die sprachlichen Herausforderungen in Studium, Beruf und Gesellschaft vorzubereiten und ihnen so eine gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Demzufolge werden der funktionalen kommunikativen Kompetenz, insbesondere der MĂŒndlichkeit, sowie der interkulturellen kommunikativen Kompetenz ein hoher Stellenwert eingerĂ€umt. [
]

Als erste Fremdsprache hat Englisch eine besondere Bedeutung fĂŒr die Entwicklung von Sprachbewusstheit und eröffnet damit den Zugang zu Mehrsprachigkeit.“

(NiedersÀchsisches Kerncurriculum Englisch, S. 5f.)

Besondere Angebote

  • Die Fachgruppe Englisch organisiert jĂ€hrlich einen „Afternooon of English“ Ende Januar fĂŒr die 6. Klassen als Vorbereitung auf die SprechprĂŒfungen.
  • SchĂŒlerinnen und SchĂŒler werden unterstĂŒtzt, am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teilzunehmen. Das Alte Gymnasium stellt in diesem Wettbewerb immer wieder erfreulich viele TiteltrĂ€ger.
  • RegelmĂ€ĂŸig wird ein englisches Schultheater an die Schule eingeladen, das AuffĂŒhrungen fĂŒr die JahrgĂ€nge 5-8 anbietet.
  • Je nach Angebot nehmen die Klassen am Brit Film Festival teil. Die Filme werden nach Möglichkeit vor- und nachbereitet.

Fachgruppe

  • Birgit Meinders (Fachobfrau)
  • Carolina Becker
  • Kerstin Bley
  • Sabine Conrad
  • Nele Ellinghusen-Cappelmann
  • Petra Fuchs
  • Henning Jansen
  • Iris Lottmann
  • Berlind Niemeyer
  • Steffi Pollock
  • Alexandra Schmidt
  • Wiebke Schulte
  • Marijke Thoms
  • Lauren Towner
  • Philip Wessel
  • Stefanie Wiegand

Einblicke in den Unterricht

Die Klasse 7. hat zur EnglischlektĂŒre: â€œA present to remember” ein eigenes Kapitel verfasst. Einfach dem Link folgen, um reinzuschauen:

Kapitel-1

Sekundarstufe I

Wochenstunden

Jahrgang 5: 4

Jahrgang 6: 4

Jahrgang 7: 4

Jahrgang 8: 4

Jahrgang 9: 4

Jahrgang 10: 3

LehrbĂŒcher

In allen JahrgĂ€ngen der Sekundarstufe I wird mit dem jeweiligen SchĂŒlerbuch aus der Green Line Serie des Klett Verlags gearbeitet. ErgĂ€nzt wird dieses durch das entsprechende Arbeitsbuch („workbook“).

Lehrplan

Schuleigenes Curriculum Klasse 5

Schuleigenes Curriculum Klasse 6

Schuleigenes Curriculum Klasse 7

Schuleigenes Curriculum Klasse 8

Schuleigenes Curriculum Klasse 9

Schuleigenes Curriculum Klasse 10

Im Jahrgang 10 ist das Lesen einer Ganzschrift/LektĂŒre verpflichtend

Wahlpflichtangebot

Das Fach Englisch ist ein regulĂ€res Pflichtfach, an dem alle SchĂŒlerinnen und SchĂŒler teilnehmen mĂŒssen. 

Leistungsbewertung

Klassenarbeiten

  • Pro Jahrgang werden ĂŒber das Schuljahr verteilt so viele Klassenarbeiten geschrieben wie Unterrichtsstunden in der Woche erteilt werden.
  • In den JahrgĂ€ngen 6, 8 und 10 wird je eine der Klassenarbeiten durch eine SprechprĂŒfung ersetzt.
  • Jede Klassenarbeit prĂŒft die Kompetenz Schreiben sowie mindestens eine weitere der kommunikativen Teilkompetenzen (HörenLesen, Sprachmittlung) ab.

Tests

  • Grammatik- und Vokabeltests werden regelmĂ€ĂŸig geschrieben; mindestens ein Vokabeltest pro Unit; mindestens ein Grammatiktest pro Halbjahr
  • Diese Tests dĂŒrfen benotet werden und werden zur Beurteilung der Mitarbeit im Unterricht herangezogen.

Gewichtung MĂŒndlich/Schriftlich
In Halbjahren mit einer Klassenarbeit macht diese 33,4% (1/3) der Gesamtnote aus, in Halbjahren mit zwei Klassenarbeiten (oder einer Klassenarbeit + SprechprĂŒfung) machen diese 40% der Gesamtnote aus.

 

Sekundarstufe II

Wochenstunden

EinfĂŒhrungsphase (Jahrgang 11): 3 Stunden

Qualifikationsphase (Jahrgang 12 u. 13): 

Grundlegendes Anforderungsniveau („Grundkurs“): 3 Stunden

Erhöhtes Anforderungsniveau („Leistungskurs“): 5 Stunden

LehrbĂŒcher

In der EinfĂŒhrungsphase (Jahrgang 11) wird das Lehrbuch „Green Line“ von Klett verwendet.

In der Qualifikationsphase (Jahrgang 12 u. 13) wird als ErgĂ€nzung zu den vorgegebenen Materialien (s. Kursthemen) das Lehrbuch „Green Line Oberstufe“ von Klett verwendet.

Curriculum

EinfĂŒhrungsphase

Die Arbeit im Jahrgang 11 orientiert sich bereits an den Bildungsstandards im Fach Englisch fĂŒr die Allgemeine Hochschulreife. Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler sollen auf die Arbeit und die Anforderungen im Fach Englisch in der Qualifikationsphase vorbereitet werden.

So werden neben der Arbeit mit dem Lehrbuch im Verlauf der EinfĂŒhrungsphase bereits ein zeitgenössischer Roman sowie mindestens zwei Kurzgeschichten und ein Auszug aus einem Filmskript oder Drama exemplarisch behandelt.

Ein besonderes Augenmerk gilt in der gesamten Oberstufe dem  korrekten Umgang mit den fachspezifischen Operatoren. 

Qualifikationsphase

In der Qualifikationsphase gestalten die Kursleiter den Unterricht in Abstimmung mit der Fachgruppe unter BerĂŒcksichtigung des Kerncurriculums, der Bildungsstandards und der jeweiligen Hinweise zum Zentralabitur. Einzusehen HIER.

Ein weiterer themenĂŒbergreifender Schwerpunkt sind die Aufgabenformate Hörverstehen und Sprachmittlung ↗. 

Kursthemen

Die Kursthemen orientieren sich an dem Material, das fĂŒr den entsprechenden Abiturjahrgang verpflichtend ist.

Vorgegebene LektĂŒren fĂŒr das Abitur 2024 ↗

Leistungsbewertung

Auch in der Oberstufe geht die laufende Kursarbeit („mĂŒndliche Note“) mit mindestens 50% in die Benotung ein. Da die Anzahl der Klausuren pro Halbjahr variiert, gilt folgender Grundsatz:

In Halbjahren, in denen zwei Klausuren geschrieben werden machen diese 50% der Halbjahresnote aus, in Halbjahren mit einer Klausur 40%.

Zur Bewertung der schriftlichen Leistungen gelten im Grundsatz die Skalen, die auch zur Bewertung der Abiturarbeiten benutzt werden:

https://www.nibis.de/uploads/1gohrgs/za2021/01_Skala_Bewertung_der_sprachlichen_Leistung.pdf

https://www.nibis.de/uploads/1gohrgs/za2021/02_Skala_Bewertung_der_inhaltlichen_Leistung.pdf

Allgemeine Informationen

Zum Fach

Am Anfang war das Wort. Menschen denken und handeln in Sprache. Worte, SĂ€tze, Texte strukturieren die Welt, in der Menschen leben, sie ermöglichen zwischenmenschliche Kommunikation und Interaktion, sie sind der Baustein jeder Kultur. Sprache konserviert Vergangenes, gestaltet die Gegenwart und eröffnet die Horizonte fĂŒr die Zukunft. Menschenbilder, Vorstellungswelten, Normen und Werte, WissensschĂ€tze, Denkmuster – all dies drĂŒckt sich in sprachlicher Form aus.

So rĂŒckt guter Deutschunterricht den Zusammenhang von Sprache-Denken-Wirklichkeit in den Mittelpunkt. Guter Deutschunterricht ist nicht nur die BeschĂ€ftigung mit Ausdrucks-, Rechtschreib- und Grammatikfragen und er ist mehr und anderes als die Auseinandersetzung mit Gattungen, ErzĂ€hlformen oder den Etappen deutscher Literaturgeschichte. Guter Deutschunterricht leistet einen wesentlichen Beitrag zur sprachlichen, literarischen und medialen Bildung der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler. In der Auseinandersetzung mit Texten und Medien und in der Reflexion sprachlichen Handelns entwickeln sie Verstehens- und VerstĂ€ndigungskompetenzen, die ihnen helfen, die Welt zu erfassen und eigene Positionen und Werthaltungen begrĂŒndet einzunehmen. Das Fach Deutsch trĂ€gt damit zur Persönlichkeitsbildung der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler bei. – Nichts weniger als guter Deutschunterricht ist daher Ziel unserer Fachgruppe.

Um dies zu erreichen, ist es wesentlich bei der Planung und DurchfĂŒhrung des Unterrichts stets den Kompetenzzuwachs der vier Bereiche „Zuhören und Sprechen”, „Schreiben” , „Lesen –mit Texten und Medien umgehen” und „Sprache und Sprachgebrauch” zu fördern. Das fachbezogene Lernen im Fach Deutsch wird ergĂ€nzt und bereichert durch fĂ€cherĂŒbergreifendes und -verbindendes Lernen.

Besondere Angebote

Einem gelungenen Übergang von der Grundschule zum Gymnasium wird im Rahmen des Faches Deutsch am Alten Gymnasium durch eine Vielzahl von Maßnahmen besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Genauere Informationen erhalten sie hier.

Das Alte Gymnasium nimmt am ENTER-Projekt des Oldenburgischen Staatstheaters ↗ teil, so dass alle SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in den JahrgĂ€ngen 5-10 anhand einer Vielzahl von Theaterbesuchen unterschiedliche Theaterformen kennenlernen. In Jahrgang 6 werfen die SchĂŒler auch einen Blick hinter die Kulissen.

Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der 6. Klasse nehmen jedes Jahr am Vorlesewettbewerb ↗ teil.

Wer Lust zum Schreiben und Gestalten hat, kann seinen Interessen auch bei verschiedenen Arbeitsgemeinschaften nachgehen.

Die 6. Klassen haben im Rahmen des Deutschunterrichtes gelernt, Berichte zu verfassen und dies gleich mal an einem echten Beispiel, unserem jÀhrlichen Schulfest, erprobt. Das tolle Ergebnis von Eva und Greta aus der 6b finden Sie hier.

Die Fachgruppe Deutsch hat ein eigenes Medienkozept erarbeitet.

Fachgruppe

  • Christian Billert
  • Sabine Conrad (komm. Fachobfrau)
  • Sylvia Dirksen
  • Dr. Markus DrĂŒding
  • Angelika Feldhege
  • Tanja Feller
  • Silke Grenzen
  • Justus Heckmann
  • Anna Horreis
  • Anja Lammers
  • Nina Lehmann
  • Berlind Niemeyer
  • Inga Onnen
  • Lena Rohmeyer
  • Melanie Rose
  • Tobias Rother
  • Christin Roßdeutscher
  • Matthias Rouwen
  • Maren Voßmann
  • Stefanie Wiegand

Einblicke in den Unterricht

Sekundarstufe I

Wochenstunden

Jahrgang 5: 4 + 1 (Zusatzstunde in Jahrgang 5)

Jahrgang 6: 4

Jahrgang 7: 4

Jahrgang 8: 4

Jahrgang 9: 3

Jahrgang 10: 3

LehrbĂŒcher

Wir nutzen momentan in allen JahrgĂ€ngen die Reihe Deutschbuchaus dem Cornelsen Verlag. In den JahrgĂ€ngen 5-8 nutzen wir zusĂ€tzlich die entsprechenden Arbeitshefte zur Deutschbuch –Reihe.

Bei Fragen zur jeweils aktuell genutzten Auflage, ISBN oder auch möglichen Alternativen, die die Fachkonferenz regelmĂ€ĂŸig erprobt und evaluiert, wenden Sie sich gerne an die entsprechende Deutschlehrkraft oder an die Lernmittelausleihe.

Lehrplan

Der Sek. I-Unterricht des Faches Deutsch orientiert sich am Kerncurriculum, das im schulinternen Curriculum eine genaue Differenzierung erfÀhrt.

Wahlpflichtangebot

Das Fach Deutsch ist ein regulĂ€res Pflichtfach, an dem alle SchĂŒlerinnen und SchĂŒler teilnehmen mĂŒssen. Wir haben sogar zusĂ€tzlich in der 5. Klasse fĂŒr alle, die nicht mit Latein ab Stufe 5 beginnen, noch eine zusĂ€tzliche Rechtschreibstunde eingefĂŒhrt.

Leistungsbewertung

Die Bewertung der Leistungen erfolgt in Anlehnung an die Vorgaben des Kerncurriculums des Landes Niedersachsen ↗ (S. 32-36). 

Die Ergebnisse schriftlicher Lernkontrollen und die sonstigen Leistungen gehen etwa zu gleichen Teilen in die Zeugnisnote ein, bei zwei Klassenarbeiten im Halbjahr etwa im VerhÀltnis 1:1. In den JahrgÀngen 9 und 10 umfasst die schriftliche Note in dem Halbjahr, in dem nur eine Arbeit geschrieben wird, etwa 40 Prozent der Gesamtleistung.

Zu den sonstigen Leistungen zĂ€hlen z. B. BeitrĂ€ge zum UnterrichtsgesprĂ€ch, mĂŒndliche ÜberprĂŒfungen, Unterrichtsdokumentationen (z. B. Protokoll, Mappe, Heft, Lesetagebuch, Portfolio), Anwenden fachspezifischer Methoden und Arbeitsweisen, szenische Darstellungen, (auch mediengestĂŒtzte) PrĂ€sentationen (z. B. Referat, Lesung, Plakat, Video), Ergebnisse von Partner- oder Gruppenarbeiten, Langzeitaufgaben, freie Leistungsvergleiche (z. B. SchĂŒlerwettbewerbe). 

Die Leistungen der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik (einschließlich Satzbau) werden dem im Unterricht erarbeiteten Kenntnisstand entsprechend ab dem 6. Schuljahrgang in die Beurteilung der AufsĂ€tze einbezogen. Dabei werden die Fehler in Relation zum Textumfang, zur Differenziertheit des Wortgebrauchs und der Syntax betrachtet. 

Sekundarstufe II

Wochenstunden

EinfĂŒhrungsphase (Jahrgang 11): 3

Qualifikationsphase (Jahrgang 12 u. 13): 3 (grundlegendes Anforderungsniveau)

5 (erhöhtes Anforderungsniveau)

LehrbĂŒcher

Texte, Themen & Strukturen (Cornelsen, ISBN 978-3-06-061355-7)

Dieses Lehrbuch wird in allen JahrgÀngen und Kursen der Sekundarstufe II verwendet.

Curriculum

Der schulinterne Lehrplan des Alten Gymnasiums fĂŒr die EinfĂŒhrungsphase (Jahrgang 11) orientiert sich am Kerncurriculum des Landes Niedersachsen ↗ und damit auch an den Bildungsstandards im Fach Deutsch fĂŒr die Allgemeine Hochschulreife ↗. Sie finden ihn hier.

In der Qualifikationsphase gestalten die Kursleiter den Unterricht in Abstimmung mit der Fachgruppe unter BerĂŒcksichtigung des Kerncurriculums, der Bildungsstandards und der jeweiligen Hinweise zum Zentralabitur. 

Kursthemen

Der Oberstufenunterricht setzt sich aus feststehenden Pflichtmodulen und wechselnden Wahlpflichtmodulen zusammen, die durch die jeweiligen Hinweise zum Zentralabitur und die Fachkonferenz festgelegt werden.

Jg. 12, 1. Hj. (bzw. 1. Quartal):
1. Literatur und Sprache um 1800 
2.Drama und Kommunikation

Jg. 12, 2. Hj. (bzw. 2. Quartal):
1. Literatur und Sprache um 1900 – neue Ausdrucksformen der Epik
2. Vielfalt lyrischen Sprechens

Jg. 13, 1. Hj. (bzw. 3. Quartal):
1. Literatur und Sprache von 1945 bis zur Gegenwart
2. Reflexion ĂŒber Sprache

Jg. 13, 2. Hj. (bzw. 4. Quartal): 
Medienwelten

Leistungsbewertung

Die Bewertung der Leistungen erfolgt in Anlehnung an den Vorgaben des Kerncurriculums des Landes Niedersachsen ↗ (S. 73f.). 

Die Ergebnisse schriftlicher Lernkontrollen und die sonstigen Leistungen gehen etwa zu gleichen Teilen in die Semesternote ein, bei zwei Klassenarbeiten im Halbjahr etwa im VerhÀltnis 1:1. In Halbjahren, in denen nur eine Klausur geschrieben wird, umfasst die schriftliche Note etwa 40 Prozent der Gesamtleistung. Im letzten, sehr kurzen Semester vor dem Abitur gehen Klausur und sonstige Leistungen im VerhÀltnis 1:1 in die Semesternote ein.

Zu den sonstigen Leistungen zĂ€hlen z. B. die sachbezogene und kooperative Teilnahme am UnterrichtsgesprĂ€ch, das Erheben relevanter Daten (z. B. Informationen sichten, gliedern und bewerten, in unterschiedlichen Quellen recherchieren), die Ergebnisse von Partner- oder Gruppenarbeiten und deren Darstellung, das Erstellen von Unterrichtsdokumentationen (z. B. Protokolle, Arbeitsmappen), PrĂ€sentationen (z. B. Referate, Lesungen, szenische Darstellungen, Ausstellungen, Filme), verantwortungsvolle Zusammenarbeit im Team, der Umgang mit Medien und anderen fachspezifischen Hilfsmitteln, das Anwenden und AusfĂŒhren fachspezifischer Methoden und Arbeitsweisen, das Anfertigen von schriftlichen Ausarbeitungen, mĂŒndliche ÜberprĂŒfungen und kurze schriftliche Lernkontrollen, hĂ€usliche Vor- und Nachbereitung, freie Leistungsvergleiche (z. B. Teilnahme an SchĂŒlerwettbewerben). 

Allgemeine Informationen

Zum Fach

Das Fach Physik wird außer im Jahrgang 6 in jeder Jahrgangsstufe unterrichtet. 

ZusĂ€tzlich haben die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler die Möglichkeit in den Stufen 8-10 am Wahlpflichtunterricht Naturwissenschaften teilzunehmen.

Einen besonderen Stellenwert haben SchĂŒlerexperimente im Physikunterricht an unserem Gymnasium. Das eigenstĂ€ndige Experimentieren und damit das „Begreifen“ im doppelten Wortsinn wird, so oft es möglich ist, umgesetzt.

Dazu haben wir bereits fĂŒr viele JahrgĂ€nge modernes Experimentiermaterial in KlassenstĂ€rke angeschafft und setzen dies weiter fort. Hierbei wurden wir unter anderem bisher durch die Eriksen-Grensing-Stiftung unterstĂŒtzt, sowie durch die â€žGemeinschaft der Freunde des Alten Gymnasiums“ und durch den â€žVerein fĂŒr Energie und Umweltbildung“.

Diese am SchĂŒlerexperiment orientierte Ausrichtung des Unterrichts setzt sich in der Oberstufe fort, so dass sogar die Möglichkeit besteht, im PrĂŒfungsfach Physik in der AbiturprĂŒfung einen experimentellen Schwerpunkt zu wĂ€hlen.

Besondere Angebote

Partnerschule Universum Bremen

Das UniversumÂź in Bremen bietet neben vielen spannenden wissenschaftlichen Exponaten und Mit-Mach-Experimenten auch spezielle Angebote fĂŒr forschendes und entdeckendes Lernen an. Unsere Schule besucht regelmĂ€ĂŸig mit einem Jahrgang die Lernlabore des Universums.

NaWigator-Projekt

Die Internatinal Junior Science Olympiad, kurz IJSO, unterstĂŒtzt Schulen bei der Gestaltung eines Wettbewerbstags, um SchĂŒlerinnen und SchĂŒler fĂŒr die Teilnahme an Wettbewerben in den MINT-FĂ€chern zu motivieren.
Unsere Schule fĂŒhrt jedes Jahr einen solchen Wettbewerbstag im Jahrgang 6 durch und lĂ€dt auch interessierte GrundschĂŒlerinnen und GrundschĂŒler (Jg. 4) dazu ein. Ansprechpartner ist Herr Denkmann.

Nano-Labor

In einem  Gemeinschaftsprojekt von UniversitĂ€t Oldenburg und dem Alten Gymnasium wurde u.a. auch im Rahmen des Seminarfachs „NanoScience“ ein eigenes Rasterkraftmikroskop (AFM) entwickelt, aufgebaut und in Betrieb genommen. Damit lassen sich OberflĂ€chen verschiedenster Materialien im Mikrometer- und Nanometerbereich charakterisieren. 
Dieses Rasterkraftmikroskop bildet nun den Mittelpunkt eines eigenstĂ€ndigen Experimentierraumes  (NanOLabor) im Alten Gymnasium, umgeben von mehreren von SchĂŒlern entworfenen Stationen und industriellen Anwendungen der Nanotechnologie. Das neue Labor soll dazu beitragen, SchĂŒlerinnen und SchĂŒler spielend, experimentierend und forschend an das hochaktuelle Feld der Nanotechnologie heranzufĂŒhren. 

Fachgruppe

  • JĂŒrgen Scheffer (Fachobmann)
  • Silvia Beckhaus
  • Jens-Dieter Denkmann
  • Bengt FrĂŒchtenicht
  • David Grabowski
  • Dr. Matthias Lemmler
  • Nele Meints
  • Sönke Ohlhoff
  • Jutta Volmer

Sekundarstufe I

Wochenstunden

JahrgangsstufeWochenstunden (WS)
5ganzjÀhrig 2 WS
6kein Physik
7epochal 2 WS
8ganzjÀhrig 2 WS
9epochal 2 WS
10ganzjÀhrig 2 WS

LehrbĂŒcher

In der Sekundarstufe I nutzen wir die Reihe Universum aus dem Cornelsen-Verlag

JahrgangsstufeLehrbuch
5Dorn /Bader Physik SI – 
Ausgabe 2023 fĂŒr Niedersachsen

ISBN 978-3-14-152421-5
7 + 8Dorn / Bader Physik S1 7/8 – Niedersachsen
ISBN 978-3-507-86772-7
9 + 10Dorn / Bader Physik S1 9/10 – Niedersachsen
ISBN 978-3-507-86774-1
ab Klasse 9Formelsammlung
Das große Tafelwerk
Cornelsen
(digitale Version)

Lehrplan

JahrgangsstufeInhalte
5Dauermagnete, Stromkreise, PhĂ€nomenorientierte Optik 
7EinfĂŒhrung des Energiebegriffs, Bewegung
8Bewegung, Masse, Kraft, ElektrizitĂ€tslehre
9EnergieĂŒbertragung quantitativ 
10Halbleiter, Atom- und Kernphysik, EnergieĂŒbertragung in Kreisprozessen

Wahlpflichtangebot

JahrgangsstufeInhalte
Wahlpflicht NW-Physik 8(epochal 3 WS)Akustik Angewandte Informatik
Wahlpflicht NW-Physik 10(epochal 4 WS)Energie und KlimaElektrotechnische Anwendungen

Leistungsbewertung

Ein Informationsblatt zur Bewertung der Leistungen in den FĂ€chern und Wahlpflichtkursen Biologie, Chemie und Physik sowie im Fach Mathematik finden Sie hier.

Sekundarstufe II

Wochenstunden

JahrgangsstufeWochenstunden (WS)
EinfĂŒhrungsphase 112 WS
Qualifikationsphase 12/13
Grundlegendes Niveau (gN)
 3 WS
Qualifikationsphase 12/13Erhöhtes Niveau (eN)5 WS

LehrbĂŒcher

JahrgangsstufeLehrbuch
EinfĂŒhrungsphaseDorn Bader Physik
Niedersachsen
Sekundarstufe II
EinfĂŒhrungsphase
WestermannISBN 
978-3-06-420215-3 
QualifikationsphasegN und eNDorn Bader Physik Niedersachsen Sekundarstufe II Qualifikationsphase Westermann
FormelsammlungDas große Tafelwerk
CornelsenISBN 
978-3-06-001615-0

Curriculum

Schulinterner Arbeitsplan fĂŒr die 

– EinfĂŒhrungsphase 11
Grundlegendes Niveau (gN): (Grundkurs)
– Qqualifikationsphase gN12
–  Qualifikationsphase gN13
Erhöhtes Niveau (eN): (Leistungskurs)
– Qualifikationsphase eN12
– Qualifikationsphase eN13

Kursthemen

JahrgangKursthemen
EinfĂŒhrungsphase
11DynamikWahlmodul: optische Abbildungen
Qualifikationsphase    gN  und  eN
12.1ElektrizitĂ€t 
(elekt. und magn. Felder)
12.2Schwingungen und Wellen
13.1Quantenobjekte, AtomhĂŒlle
13.2Atomkern

Leistungsbewertung

Ein Informationsblatt zur Bewertung der Leistungen in der EinfĂŒhrungsphase und der Qualifikationsphase fĂŒr die FĂ€cher Biologie, Chemie, Mathematik und Physik finden Sie hier.

Allgemeine Informationen

Zum Fach

"Wir mĂŒssen SchĂŒler fĂŒr die Schönheit der Mathematik begeistern", appelliert Yogeshwar.

Er wĂŒrde sich den Mathematikunterricht so wĂŒnschen wie eine gute Netflix-Serie: Er soll Neugier wecken, damit man am Ball bleibt. Zum Beispiel wie der Blogger 3Blue1Brown ↗, der 1,8 Millionen Abonnenten Mathematik anschaulich und verstĂ€ndlich erklĂ€rt. Yogeshwar: ‘Da steckt ein Begeisterungspotenzial drin, von dem sich die Schulen etwas abschneiden können.' (Merkur.de)

Wir wollen SchĂŒlerinnen und SchĂŒler fĂŒr die Schönheit der Mathematik begeistern.

Besondere Angebote

  1. Die SchĂŒler/innen der JahrgĂ€nge 5 und 6 nehmen am KĂ€nguru- Wettbewerb. Infos hier: http://www.mathe-kaenguru.de/ 
  2. AusgewĂ€hlte SchĂŒler/innen aller JahrgĂ€nge nehmen an der Mathematik-Olympiade teil (Infos hier: http://www.mo-ni.de/ ) teil,
  3. oder an dem Bundeswettbewerb Mathematik. Infos hier: http://www.mathe-wettbewerbe.de/bwm/ (zum Teil mit beachtlichen Erfolgen).
  4. RegelmĂ€ĂŸig im November nehmen wir an der bundesweit durchgefĂŒhrten Mathenacht teil.
  5. Donnerstags in der 7. Stunde findet die Mathematik-AG teil, an der interessierte SchĂŒler und SchĂŒlerinnen aller Altersstufen teilnehmen können. Hier werden Knobelaufgaben gelöst und mathematische Projekte durchgefĂŒhrt.

Fachgruppe

  • Ralf MĂŒsker (Fachobmann)
  • Maren Brandes
  • Hildegard Brinkmann
  • Jens Denkmann
  • Urte Gottsmann
  • David Grabowski
  • Ludger Hillmann
  • Irina Krieger
  • Nele Meints
  • Sönke Ohlhoff
  • Lena Rohmeyer
  • Jörg Scheffer
  • Wiebke Schulte
  • Jutta Volmer
  • Mareike Weinberg

Sekundarstufe I

Wochenstunden

Klasse 5: 4 Stunden, zzgl. 1 Stunde Förderunterricht beim Fachlehrer

Klasse 6 - 8: 4 Wochenstunden

Klasse 9: 3 Wochenstunden

Klasse 10: 3 Wochenstunden

LehrbĂŒcher

  1. bis einschließlich Jahrgang 10 nutzen wir das Lehrwerk „Elemente der Mathematik Niedersachsen G9“ aus dem Schroedel-Verlag.
  2. Ab Klasse 7 wird (wie auch an den meisten anderen Oldenburger Gymnasien) der TI-nspire II CX CAS genutzt.

Lehrplan

Die prozessbezogenen Kompetenzen im Fach Mathematik gemĂ€ĂŸ Kerncurriculum:

  • Mathematisch argumentieren
  • Probleme mathematisch lösen
  • Mathematisch modellieren
  • Mathematische Darstellungen verwenden
  • Mit symbolischen, formalen und technischen Elementen umgehen
  • kommunizieren

Schulinterner Lehrplan:
Klasse 5
Klasse 6
Klasse 7
Klasse 8
Klasse 9
Klasse 10

Wahlpflichtangebot

Mathematik wird als regulÀres Pflichtfach unterrichtet.

Leistungsbewertung

Ein Informationsblatt zur Bewertung der Leistungen in den FĂ€chern und Wahlpflichtkursen Biologie, Chemie und Physik sowie im Fach Mathematik finden Sie hier.

Sekundarstufe II

Wochenstunden

EinfĂŒhrungsphase: 3 Wochenstunden

Grundkurs: 3 Wochenstunden

Leistungskurs: 5 Wochenstunden 

LehrbĂŒcher

  1. Im Jahrgang 11 wird das Lehrwerk „Neue Wege – EinfĂŒhrungsphase“ aus dem Schroedel-Verlag eingesetzt.
  2. In den JahrgĂ€ngen 12 und 13 wird das Lehrwerk „Neue Wege – Qualifikationsphase“ aus dem Schroedel-Verlag genutzt (entweder erhöhtes oder grundlegendes Anforderungsniveau).

Curriculum

Kursthemen

Die Reihenfolge der Themen der Sekundarstufe II in der EinfĂŒhrungsphase:

  1. Funktionen Wiederholungen
  2. Änderungsrate
  3. Ableitung
  4. Funktionen und Anwendungen
  5. Beschreibende Statistik

Die Verteilung der Themen der Sekundarstufe II auf die Halbjahre in der Qualifikationsphase:

12.1: Analysis
12.2: Analytische Geometrie und Stochastik

13.1: Analysis und Stochastik
13.2: AusgewÀhlte Kapitel der Oberstufenmathematik

Leistungsbewertung

Ein Informationsblatt zur Bewertung der Leistungen in der EinfĂŒhrungsphase und der Qualifikationsphase fĂŒr die FĂ€cher Biologie, Chemie, Mathematik und Physik finden Sie hier.

Allgemeine Informationen

Zum Fach

Der Informatik kommt in der global vernetzten Informationsgesellschaft die zentrale Rolle einer technischen Grundlagenwissenschaft zu. Aufgabe des Schulfaches ist es, im Rahmen einer Allgemeinbildung ein VerstĂ€ndnis dieser Rolle zu vermitteln als auch interessierte SchĂŒlerinnen und SchĂŒler zu befĂ€higen, Voraussetzungen zu erwerben, um schließlich einen Beitrag zur Definition und Reflexion dieser Rolle leisten zu können. Das AGO bietet deshalb seinen SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern die Möglichkeit, Informatik von Klasse 5 bis 13 durchgĂ€ngig in Form von AGs, dem Pflichtfach Informatik und Kursen in der Oberstufe zu belegen.

Besonders interessant fĂŒr kreative SchĂŒlerinnen und SchĂŒler ab Jahrgang 5 ist unser Angebot einer Roboter-AG, in der Roboter gebaut und programmiert werden. Ab Klasse 6 arbeiten die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler gemeinsam in der AG “Programmierung” an verschiedenen Projekten und werden auch gezielt auf die Teilnahme am RoboCup vorbereitet. Hier können die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler dann auch das textbasierte Programmieren in höheren Programmiersprachen erlernen oder sich mit weiteren Themen der Informatik beschĂ€ftigen. Der Fokus liegt hierbei auf der Entwicklung umfangreicherer Projekte und Zusammenarbeit der verschiedenen JahrgĂ€nge.

Besondere Angebote

Jedes Jahr im November nimmt das Alte Gymnasium an dem Logik-Wettbewerb Informatik-Biber teil und das schon seit 2007. Weitere Informationen zum Biber gibt es hier: https://bwinf.de/biber/

Der Wahlpflichtkurs Informatik beteiligt sich darĂŒber hinaus am Jugendwettbewerb Informatik. https://bwinf.de/jugendwettbewerb/

Bei Interesse nehmen unsere SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Roboter- und Programmier-AG am Robocup teil, bei dem wir sie unterstĂŒtzen. Hierbei werden Roboter programmiert, die einen Hindernisparcours meistern mĂŒssenWeitere Informationen gibt es hier: https://robocupgermanopen.de/de/junior

Ein Video zum RoboCup gibt es beispielsweise hier: https://www.youtube.com/watch?v=RqRyeq56EFQ

Zudem hat das Alte Gymnasium fĂŒr die Stufe 7 als Besonderheit eine Digitalstunde eingerichtet, in der die Grundlagen im Umgang mit iPads, beim Erstellen von PrĂ€sentationen, beim Bearbeiten von Bildern und mehr erlernt werden. 

Fachgruppe

  • Timo Arnken (Fachobmann)
  • Ludger Hillmann
  • Dr. Matthias Lemmler

Sekundarstufe I

Wochenstunden

Klasse 5-10AG-Stunden, VerfĂŒgungsstunden, Projektstunden
Klasse 71 Stunde Digitalstunde
Klasse 91 Stunde (Ab Schuljahr 2024/25)
Klasse 101 Stunde

LehrbĂŒcher

AusgewÀhlte Materialien in Kopie

Lehrplan

Der schuleigene Lehrplan fĂŒr das neue Fach Informatik befindet sich momentan noch in der Entwicklung. Im Zentrum des Unterrichts wird die Förderung des VerstĂ€ndnisses der Funktionsweise automatisierte Prozesse stehen. Hierbei sollen insbesondere die Themen ‘Algorithmik’ und ‘Gesellschaftliche Auswirkung automatisierter Prozesse’ thematisiert werden.

Leistungsbewertung

Laut Beschluss der Fachkonferenz in Anlehnung an den Beschluss der FÀcher Biologie, Chemie und Physik bilden die im Halbjahr erbrachten Leistungen in folgendem VerhÀltnis die Halbjahresnote:
Bei einer schriftlichen Arbeit im Halbjahr: 
schriftliche Leistungen 40% , sonstige Mitarbeit 60%. 
Bei zwei schriftlichen Arbeiten im Halbjahr: 
schriftliche Leistungen 50 %, sonstige Mitarbeit 50 %.

Im Jahrgang 8 werden pro Schuljahr drei einstĂŒndige Klassenarbeiten, im Jahrgang 9 zwei einstĂŒndige Klassenarbeiten pro Halbjahr und im Jahrgang 10 zwei ein- oder zweistĂŒndige Klassenarbeiten pro Halbjahr angefertigt.

Sonstige Mitarbeit: 

Dazu gehören:

  1.  Mitarbeit im Unterricht (BeitrĂ€ge zum UnterrichtsgesprĂ€ch)
  2. Programmieraufgaben
  3. Ergebnisse in Kurztesten
  4. MĂŒndliche ÜberprĂŒfungen
  5. Hausaufgaben
  6. MappenfĂŒhrung (auch als digitale Version möglich)
  7. Referate
  8. Freiwillige Ausarbeitungen (Plakat, Film, PrÀsentation, Video, Modell, Vortrag)
  9. Freie Leistungsbereiche (Wettbewerbe)
  10. Teamarbeit (planen, strukturieren, reflektieren)

Die Gewichtung der hier aufgelisteten Aspekte bei der Ermittlung der Note fĂŒr die sonstige Mitarbeit ergibt sich aus der Anlage des Unterrichts.

Kriterien, die bei der Bewertung der Mappe von Bedeutung sind:

  1. VollstÀndigkeit (alle Mitschriften/Kopien)
  2. inhaltliche KohÀrenz
  3. Sauberkeit (alle Mitschriften/Kopien in der richtigen Reihenfolge eingeheftet, alle Seiten heile, Schrift leserlich)
  4. Hausaufgaben gemacht/bei Vergessen: nachgemacht
  5. Inhaltsverzeichnis vorhanden/vollstÀndig
  6. Datumsangaben auf allen Seiten
  7. Seitenzahlen auf allen Seiten

Sekundarstufe II

Wochenstunden

EinfĂŒhrungsphase 112
Kurs auf grundlegendem Niveau3
Kurs auf erhöhtem Niveau5

LehrbĂŒcher

Informatik 2, Schöningh,  ISBN 978-3-14-037127-8

Curriculum

Das Curriculum finden Sie hier ↗

Kursthemen

Kurse in der Q-Phase werden in Absprache mit unseren Partnerschulen erteilt. Die Themen werden ĂŒber die Oberstufenkoordination veröffentlicht.

Gymnasiales Angebot gemĂ€ĂŸ Schwerpunktthemen des niedersĂ€chsischen Kultusministeriums, Angebot von Kursen auf grundlegendem oder erhöhtem Anforderungsniveau

Veröffentlichung der Kursthemen ĂŒber die Oberstufenkoordination

Leistungsbewertung

Das VerhĂ€ltnis der Bewertung der schriftlichen Arbeiten und der mĂŒndlichen Note betrĂ€gt bei einer Klausur im Halbjahr 40% zu 60%. Werden zwei Klausuren im Halbjahr geschrieben, tragen diese mit 50% zur Notenfindung bei.

Die Termine der Klausuren werden von den Koordinatoren aller kooperierender Oberstufen in Oldenburg festgelegt. Im letzten Halbjahr (13.2) gilt der Anteil 50% zu 50%, da der Zeitraum fĂŒr die sonstige Mitarbeit so kurz ist.

Sonstige Mitarbeit:

Dazu gehören:

  1. Sachbezogene und kooperative Teilnahme am UnterrichtsgesprÀch,
  2. Erheben relevanter Daten (z. B. Informationen sichten, gliedern und bewerten, in unterschiedlichen Quellen recherchieren),
  3. Programmieraufgaben,
  4. Ergebnisse von Partner- oder Gruppenarbeiten und deren Darstellung,
  5. Unterrichtsdokumentationen (z. B. Protokolle, Materialdossiers, Portfolios), 
    PrĂ€sentationen, auch mediengestĂŒtzt,
  6. verantwortungsvolle Zusammenarbeit im Team (z.B. planen, strukturieren, reflektieren, prÀsentieren),
  7. Umgang mit Medien und anderen fachspezifischen Hilfsmitteln,
  8. Anwenden und AusfĂŒhren fachspezifischer Methoden und Arbeitsweisen,
  9. Anfertigen von schriftlichen Ausarbeitungen,
  10. mĂŒndliche ÜberprĂŒfungen und kurze schriftliche Lernkontrollen,
  11. hÀusliche Vor- und Nachbereitung,
  12. freie Leistungsvergleiche (z. B. Teilnahme an SchĂŒlerwettbewerben).

Allgemeine Informationen

Zum Fach

Der naturwissenschaftliche Schwerpunkt unserer Schule drĂŒckt sich in einem erhöhten Unterrichtsangebot und vielfĂ€ltigen Förderungen im Fach Chemie aus. Dadurch können verstĂ€rkt SchĂŒlerexperimente durchgefĂŒhrt, Wettbewerbe und Projektarbeiten, auch fĂ€cherĂŒbergreifend und/oder mit Kooperationspartnern integriert werden.

FĂŒr den Unterricht Chemie stehen zwei modern ausgerĂŒstete FachrĂ€ume und eine Sammlung mit genĂŒgend neuwertigen GerĂ€ten zur DurchfĂŒhrung  von SchĂŒlerĂŒbungen zur VerfĂŒgung. Ebenso sind alle technischen Voraussetzungen erfĂŒllt, um in den Lernprozess Webmedien, Tools und Apps problemorientiert und konstruktiv zu integrieren.

Besondere Angebote

BÜFA-Partnerschaft

Die Zusammenarbeit basiert auf Betriebsbesichtigungen, ExpertenvortrĂ€gen, Lehrerstammtischen und Praktika. Die Firma BÜFA unterstĂŒtzt die Chemiefachgruppe bei der Entsorgung und Bereitstellung von Chemikalien bzw. Schutzeinrichtungen fĂŒr den Unterricht.

Fonds der Chemischen Industrie

Der FCI unterstĂŒtzt unsere Fachgruppe alle zwei Jahre mit einer Förderung in Höhe von 2500 Euro fĂŒr zusĂ€tzliche Anschaffungen, insbesondere fĂŒr Experimente.

Kooperation UniversitĂ€t Oldenburg, Institute fĂŒr Chemie und Physik

Die im Jahrgang 11 anzufertigende Facharbeit wird teilweise von SchĂŒlern am Institut fĂŒr Chemie durchgefĂŒhrt und der jĂ€hrlich stattfindende Tag der Offenen TĂŒr des Institutes fĂŒr Chemie ist ein fester Besuchstermin mit SchĂŒlern. Begabte SchĂŒler im Fach Chemie werden durch die Teilnahme am FrĂŒhstudium Chemie seit 2007 kontinuierlich gefördert. Im Rahmen von Projekten in Arbeitsgemeinschaften, Wahlpflichtunterricht und im Seminarfach NanOLabor werden regelmĂ€ĂŸig Bachelor- und Masterarbeiten von Studenten betreut, die neue Ideen in den Unterricht fließen lassen.
Landesbeauftragter fĂŒr den Wettbewerb „Das ist Chemie“: Dr. Matthias Lemmler http://www.das-ist-chemie.nibis.de (↗)

Mitarbeiter im "CHiK - Chemie im Kontext" Projekt

Ziel ist es, ein Fachcurriculum fĂŒr die Sekundarstufe I zu erstellen, bei dem kontextorientierte Unterrichtseinheiten zu einem sinnvollen Gang verknĂŒpft werden. Dabei geht es um einen stimmigen Aufbau der Kompetenzen, die in den Bildungsstandards und dem daraus abgeleiteten niedersĂ€chsischen Kerncurriculum verankert sind. Seit dem Schuljahr 2007/2008 werden die SchuljĂ€hrgĂ€nge 6 und 7 nach dem CHiK – Konzept unterrichtet.

Studienfahrten

JĂ€hrlich stattfindende Studienfahrten z.B. zum CERN Genf, Swiss Nanoscience Basel, Hoffmann La Roche, ETH ZĂŒrich, Sustech Darmstadt, MPI Stuttgart etc. begeistern unsere SchĂŒlerschaft durchweg und sensibilisieren sie bereits in den letzten Schuljahren fĂŒr wissenschaftliche Fragestellungen in der Chemie.

Wettbewerbe

Chemieolypiade: Die Vorbereitung auf die Chemieolympiade wird genutzt um Neigungen und Talente auch in der Oberstufe zu fördern. So nahmen teilweise bis zu 20 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler des AGO an der ersten Runde teil.
In den Jahren 2012, 2013 und 2017 wurden Qualifikationen fĂŒr die dritte Runde erreicht. 2019 wurde das AGO vom Verband der Chemischen Industrie-Nord und den Kultusminister fĂŒr die kontinuierlichste Teilnahme in Niedersachsen ausgezeichnet.

Chemie, die stimmt! Seit 2018 nimmt das AGO mit SchĂŒlergruppen des Jahrganges 9 am Vorbereitungswettbewerb zur Chemieolympiade “Chemie, die stimmt!” teil. 2019 erreichte eine SchĂŒlerin des AGO den 3. Platz in Niedersachen und 2020 einen 7. Platz im Bundesfinale.

Jugend Forscht: FĂŒr die JahrgĂ€nge 7-12 gibt es die Möglichkeit an aktuellen Themen der Chemie, insbesondere im NanOLabor forschend zu lernen und die Ergebnisse beim jĂ€hrlich stattfindenden Regionalwettbewerb in Emden zu prĂ€sentieren.

Internationale Jugend Science Olympiade (IJSO): Die Aufgaben der 1. Runde der IJSO werden im Wahlpflichtunterricht Chemie des Jahrgangs 8, der im ersten Halbjahr stattfindet durchgefĂŒhrt.

DECHEMAX Wettbewerb: Die Aufgaben der 1. Runde des DECHEMAX-Wettbewerbes werden im Wahlpflichtunterricht Chemie des Jahrgangs 9, der im ersten Halbjahr stattfindet durchgefĂŒhrt.

Fachgruppe

  • Dr. Matthias Lemmler (Fachobmann)
  • Silvia Beckhaus
  • Kerstin Bley
  • Jens Kreker
  • Irina Krieger
  • Sönke KĂŒhling
  • Melanie Pape

Sekundarstufe I

Wochenstunden

Klasse 5: kein Unterricht

Klasse 6: 2 Wochenstunden

Klasse 7, 8, 9: 1 Wochenstunde

Klasse 10: 2 Wochenstunden

LehrbĂŒcher

Formelsammlung: Das große Tafelwerk, ISBN 978-3-06-001615-0

Es wird die Reihe “Chemie heute” genutzt:

6Chemie heute Sek I, Teilband 1, Stufe 6-8
7Chemie heute Sek I, Teilband 1, Stufe 6-8
8Chemie heute Sek I, Teilband 1, Stufe 6-8
9Chemie heute, Teilband 2 SI, Stufe 9+10, Gymnasium Niedersachsen
10Chemie heute, Teilband 2 SI, Stufe 9+10, Gymnasium Niedersachsen
11Chemie heute, EinfĂŒhrungsphase
12+13Chemie heute, S2

Lehrplan

Wahlpflichtangebot

Klasse 8: Teilnahme an der Internationalen Jugend Science Olympiade.

Klasse 9: Teilnahme am DECHEMAX-Wettbewerb.

Leistungsbewertung

Ein Informationsblatt zur Bewertung der Leistungen in den FĂ€chern und Wahlpflichtkursen Biologie, Chemie und Physik sowie im Fach Mathematik finden Sie hier.

Sekundarstufe II

Wochenstunden

EinfĂŒhrungsphase: 3 Wochenstunden

Grundkurs: 3 Wochenstunden

Leistungskurs: 5 Wochenstunden 

LehrbĂŒcher

Jahrgang 11: Chemie heute, EinfĂŒhrungsphase

Jahrgang 12/13: Chemie heute, S2

Curriculum

Kursthemen

Qualifikationsphase Q1

Kursthema 1 – Chemie am Auto 
UE 1: Treibstoffe 

Kursthema 2 â€“ Chemie im Alltag 
UE 2a: Treibhauseffekt und AtmosphÀre
UE 2b: Saure und alkalische Haushaltsreiniger 
UE 2c: Puffersysteme in Natur und Technik 

Qualifikationsphase Q2

Kursthema 3 â€“ Elektrochemie 
UE 3: Mobile Energiequellen und Elektrolyse 

Kursthema 4 â€“Kunststoffe und Naturstoffe chemisch betrachtet 
UE 4: Kunststoffe 
UE 5: Naturstoffe chemisch betrachtet. 

Leistungsbewertung

Ein Informationsblatt zur Bewertung der Leistungen in der EinfĂŒhrungsphase und der Qualifikationsphase fĂŒr die FĂ€cher Biologie, Chemie, Mathematik und Physik finden Sie hier.

Allgemeine Informationen

Zum Fach

Biologie ist die Wissenschaft des Lebendigen.

Neben der Vermittlung fachlicher Grundlagen geht es im Biologieunterricht auch darum, naturwissenschaftliche Arbeitsweisen kennen zu lernen und sich zu biologischen und allgemein naturwissenschaftlichen PhĂ€nomenen und Problemen eine fundierte Meinung zu bilden und diese Ă€ußern zu können.
Historische Experimente dienen der Erkenntnisgewinnung hier ebenso wie aktuelle Themen, z. B. Stammzellforschung oder Umweltaspekte.
An unserer Schule stehen den SchĂŒler/innen zwei große, helle RĂ€ume zur VerfĂŒgung. Die gute Ausstattung der RĂ€ume und der Sammlung ermöglichen experimentellen Unterricht in allen Jahrgangsstufen

Besondere Angebote

  • Thementag “Lernen ohne LĂ€rm” fĂŒr die 5. Klassen (unter Mitwirkung des Wahlpflichtkurses Jg. 8)
  • Zusammenarbeit mit der “GrĂŒnen Schule” der UniversitĂ€t Oldenburg
  • Zusammenarbeit mit der Sinnesschule der UniversitĂ€t Oldenburg
  • DrogenprĂ€vention in Jg. 9 durch die DrogenprĂ€ventionsstelle der Polizei Oldenburg
  • DrogenprĂ€vention in Zusammenarbeit mit der Drogenberatungsstelle “Rose 12”
  • Teilnahme an Wettbewerben

Fachgruppe

  • Melanie Pape (Fachobfrau)
  • Carolin Hartmann
  • Carolin Hagen
  • Jens Kreker
  • Birgit Meinders
  • Susanne Osthövener
  • Alexandra Schmidt
  • Volker Theis
  • Philip Wessel
  • Christoph Zweigert

Einblicke in den Unterricht

Jahrgang 9: Hier erklĂ€rt Clara die Wirkung von Antibiotika. Viel Spaß beim Ansehen!

Sekundarstufe I

Wochenstunden

Klasse 5: 2 Wochenstunden

Klasse 6: 1 Wochenstunde (ggf. zweistĂŒndig epochal)

Klasse 7 und 8: 1 Wochenstunde (einstĂŒndig epochal)

Klasse 9: 2 Wochenstunden

Klasse 10: 1 Wochenstunde (ggf. zweistĂŒndig epochal)

LehrbĂŒcher

Natura von Klett.

Gilt jeweils fĂŒr zwei Schuljahre.

Lehrplan

Wahlpflichtangebot

Leistungsbewertung

Ein Informationsblatt zur Bewertung der Leistungen in den FĂ€chern und Wahlpflichtkursen Biologie, Chemie und Physik sowie im Fach Mathematik finden Sie hier.

Sekundarstufe II

Wochenstunden

Grundkurs (P4/P5): 3 Wochenstunden

Leistungskurs: 5 Wochenstunden 

LehrbĂŒcher

Klasse 11: Bioskop S II EinfĂŒhrungsphase

Qualifikationsphase: Bioskop S II Qualifikationsphase

Curriculum

Inhaltsbereiche

EinfĂŒhrungsphase
11 Die Zelle - Grundlage des Lebens

Qualifikationsphase

12

- Leben und Energie
- Lebewesen in ihrer Umwelt -Realisierung der genetischen Information

13

- Genregulation und genetisch bedingte Krankheiten
- Evolution Informationsverarbeitung in Lebewesen

Leistungsbewertung

Ein Informationsblatt zur Bewertung der Leistungen

in der EinfĂŒhrungsphase und der Qualifikationsphase fĂŒr die FĂ€cher Biologie, Chemie, Mathematik und Physik finden Sie hier.

Allgemeine Informationen

Zum Fach

Geographie ist die Wissenschaft von der ErdoberflÀche

Der Erdkundeunterricht verbindet natur- und gesellschaftswissenschaftliche Methoden und Erkenntnisse. Nur so kann es gelingen, komplexe ZusammenhĂ€nge und Wechselwirkungen zwischen naturrĂ€umlichen Gegebenheiten und menschlichem Handeln zu verstehen. Das ist die Grundlage fĂŒr die Vermittlung raumverantwortlicher Handlungskompetenzen und zukunftsfĂ€higer Problemlösungen angesichts aktueller und zukĂŒnftiger Herausforderungen. Anhand ausgewĂ€hlter Raumbeispiele erlangen die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler nicht nur regionalgeographische Kenntnisse und Kompetenzen in der rĂ€umlichen Orientierung: Der Erdkundeunterricht ist vielmehr auch ein zentraler und fachliche Grenzen ĂŒbergreifender und verbindender Baustein der Umweltbildung, des VerstĂ€ndnisses fĂŒr entwicklungspolitische ZusammenhĂ€nge, interkulturelles Lernen und auch der Berufsorientierung am Alten Gymnasium. Besonderen Wert legen wir auf Methodenkompetenz, Anschaulichkeit und AktualitĂ€t. Exkursionen, Projekte und Wettbewerbe bringen die Welt in das Klassenzimmer und ermöglichen kreative Handlungserfahrungen.

Besondere Angebote

  • Exkursion ins Klimahaus (Jg. 7)
  • Mobile Klimaschutzschule in Kooperation mit dem Regionalen Umweltzentrum der Stadt Oldenburg
  • Exkursionen und Erkundungen
  • Wettbewerbe
  • Jedes Jahr fĂ€hrt der 6. Jahrgang ins Universum Bremen. Das Fach Erdkunde kooperiert hierbei mit dem Fach Chemie. Die SchĂŒler sind immer wieder begeistert, wie sie den Impressionen unten entnehmen können. Kleine Berichte von SchĂŒlerinnen zum letzten Ausflug können Sie hier lesen.

Fachgruppe

  • Dr. Christian Wuttke (Fachobmann)
  • Carolin Hartmann
  • Anja Lammers (Auslandsschuldienst)
  • Jens Pöhlandt
  • Uwe Röder
  • Tobias Rother

Einblicke in den Unterricht

FĂŒr Einblicke in Unterrichtsergebnisse und Projekte bitte den Links folgen:

Sekundarstufe I

Wochenstunden

Jg. 5 & 7: zweistĂŒndig

Jg. 5, 8 - 10: einstĂŒndig, i.d.R. epochal

LehrbĂŒcher

Unsere Erde (Cornelsen)

Terra (Klett, auslaufend)

Diercke Weltatlas, aktuelle Ausgabe

Lehrplan

Wahlpflichtangebot

Erdkunde wird als regulÀres Pflichtfach unterrichtet.

Schriftliche Leistungskontrollen (Klassenarbeit) gehen mit 40%, mĂŒndliche und weitere fachbezogene Leistungen gehen mit 60% Mitarbeit in die Gesamtnote ein. In der Regel wird pro Halbjahr eine schriftliche Klassenarbeit geschrieben. Zu den mĂŒndlichen und weiteren fachbezogenen Leistungen zĂ€hlen neben der QuantitĂ€t und der QualitĂ€t der mĂŒndlichen BeitrĂ€ge im Unterricht auch die Ergebnisse von Topografietests, Partner- oder Gruppenarbeiten, Kartierungen, Referaten, Leistungen im Rahmen von Wettbewerben etc. Die Gesamtnote ist nicht das Ergebnis eines arithmetischen Vorgangs, sondern unterliegt dem pĂ€dagogischen Ermessensspielraum der Lehrkraft.

Sekundarstufe II

Wochenstunden

Jg. 11: einstĂŒndig

Jg. 12 und 13: drei- bzw. fĂŒnfstĂŒndig (erhöhtes Anforderungsniveau)

LehrbĂŒcher

Klasse 11: 
Diercke Erdkunde EinfĂŒhrungsphase Niedersachsen
Diercke Weltatlas, aktuelle Ausgabe

Klasse 12 und 13:
individuelle Lehrbuchauswahl durch Kursleiter
Diercke Weltatlas, aktuelle Ausgabe

Curriculum

Schulinternes Curriculum fĂŒr die EinfĂŒhrungsphase und das niedersĂ€chsische Kerncurriculum.

Kursthemen

  • RaumprĂ€gende Faktoren und raumverĂ€ndernde Prozesse
  • Bedeutungswandel von RĂ€umen 
  • Ressourcen und nachhaltige Entwicklung 
  • Siedlungsentwicklung und Raumordnung 

Spezifiziert und ergÀnzt werden diese Kursthemen anhand wechselnder Raummodule:

  • Deutschland in Europa 
  • Nordafrika und Vorderasien (Orient) 
  • Afrika sĂŒdlich der Sahara 
  • Lateinamerika 
  • Angloamerika 
  • Russland und asiatische Nachfolgestaaten der Sowjetunion 
  • SĂŒdasien 
  • Ostasien 
  • SĂŒdostasien 
  • Australien und Ozeanien 
  • Weltmeere als Zukunftsraum

Leistungsbewertung

1 Klausur pro Halbjahr: schriftlich 40% – sonstige Mitarbeit 60 %

2 Klausuren pro Halbjahr: schriftlich 50 % – sonstige Mitarbeit 50 %

1 Klausur (ausschließlich in Jahrgang 13.2): schriftlich 50 % – sonstige Mitarbeit 50 %

Zu den sonstigen (mĂŒndlichen und weiteren fachbezogenen) Leistungen zĂ€hlen neben der QuantitĂ€t und der QualitĂ€t der mĂŒndlichen BeitrĂ€ge im Unterricht auch die Ergebnisse von Partner- oder Gruppenarbeiten, Kartierungen, Referate, Leistungen im Rahmen von Wettbewerben etc. Die Gesamtnote ist nicht das Ergebnis eines arithmetischen Vorgangs, sondern unterliegen dem pĂ€dagogischen Ermessensspielraum der Lehrkraft.

Allgemeine Informationen

Zum Fach

Johannes Amos Comenius (1592 – 1670), tschechischer Theologe und PĂ€dagoge:

„Erfahrung und Menschenkenntnis sind die beiden Hauptquellen der Klugheit. Geschichte aber ist die Summe der Erfahrungen und der Menschenkunde.“ 

Der Geschichtsunterricht am Alten Gymnasium beginnt in der fĂŒnften Klasse und kann durchgehend bis zum Abitur belegt werden. In der Oberstufe wird Geschichte als Kurs auf erhöhtem oder auf grundlegendem Anforderungsniveau angeboten.

Wir verstehen Geschichte nicht als das Auswendiglernen des Vergangenen, sondern als Möglichkeit fĂŒr junge Menschen, durch die BeschĂ€ftigung mit vielfĂ€ltigen Themen und Kulturen aus vergangenen Zeiten auf zuverlĂ€ssiger, an den Quellen geprĂŒfter Basis ein reflektiertes Bewusstsein ĂŒber die eigene IdentitĂ€t zu entwickeln.

Neben den fachlichen Sachkompetenzen werden die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler mit methodischem Wissen ausgestattet, das ihnen eine selbststĂ€ndige Erschließung der Geschichte ermöglicht.

Besondere Angebote

Wettbewerbe

RegelmĂ€ĂŸig beteiligen sich SchĂŒlerinnen und SchĂŒler am Geschichtswettbewerb des BundesprĂ€sidenten.
Mehr Informationen zum Wettbewerb gibt es hier ↗

Außerschulische Lernorte

  • Im Jahrgang 8 ist zum Unterrichtsthema "Industrialisierung und Soziale Frage" der Besuch des Museums "Nordwolle Delmenhorst", Nordwestdeutsches Museum fĂŒr Industriekultur, möglich.
  • Im Jahrgang 10 besuchen die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler die GedenkstĂ€tte Bergen-Belsen.

Fachgruppe

  • Dr. Markus DrĂŒding (Fachobmann)
  • Carolina Becker
  • Johanna Budke
  • Fritjof Eilts
  • Silke Genzen
  • Dr. Matthias Hengelbrock
  • Iris Lottmann
  • Sabrina Markau
  • Frank Marschhausen
  • Marijke Thoms
  • Annemarie Ritz
  • Uwe Roeder
  • Matthias Rouwen

KalenderblÀtter

Unsere Historikerinnen und Historiker stellen in ihrer Vitrine regelmĂ€ĂŸig neue KalenderblĂ€tter aus. Diese KalenderblĂ€tter sind spannend, denn sie erzĂ€hlen, was an an dem entsprechenden Tag vor X Jahren passiert ist, welche BerĂŒhmtheit an diesem Tag geboren wurde, welches einschneidende Ereignis erfolgte oder welcher Gedenktag heute ist. Viel Spaß! 

Aktuelles Kalenderblatt (Oktober 2023)

Vorangegangene KalenderblÀtter

Sekundarstufe I

Wochenstunden

  • Kl. 5: 2-stĂŒndig
  • Kl. 6: 2-stĂŒndig
  • Kl. 7: 1-stĂŒndig
  • Kl. 8: 1-stĂŒndig
  • Kl. 9: 1-stĂŒndig
  • Kl.10: 2-stĂŒndig

LehrbĂŒcher

Forum Geschichte, Ausgabe fĂŒr Niedersachsen, Cornelsen Schulbuchverlag, 1. Auflage, Berlin 2016

Lehrplan

Kerncurriculum Geschichte Sek. I

Schulinternes Curriculum:
Arbeitsplan: JahrgĂ€nge 5 und 6
Arbeitsplan: JahrgĂ€nge 7 und 8
Arbeitsplan: JahrgĂ€nge 9 und 10

Hinweis: Die unter Fachwissen genannten Punkte, die angegebenen Kapitel und die Aufgaben sind als Hilfestellung zu verstehen. Die Kompetenzen sind verbindlich zu unterrichten.

Wahlpflichtangebot

Das Fach Geschichte wird als regulĂ€res Pflichtfach unterrichtet, an dem alle SchĂŒlerinnen und SchĂŒler teilnehmen.

Leistungsbewertung

Schriftliche Lernkontrollen: In den zweistĂŒndig zu unterrichtenden JahrgĂ€ngen und bei einstĂŒndig erteiltem Unterricht ĂŒber das gesamte Schuljahr werden zwei schriftliche Lernkontrollen geschrieben. Bei epochal erteiltem Unterricht ist eine Lernkontrolle verbindlich. Alle drei Anforderungsbereiche „Reproduktion“, „Reorganisation und Transfer“ sowie „Reflexion und Problemlösung“ sind zu beachten, wobei der Schwerpunkt in den SchuljahrgĂ€ngen 5-9 in der Regel in den Bereichen I und II, im Schuljahrgang 10 im Bereich II liegt (vgl. KC, S. 23). 

Leistungsbewertung: MĂŒndliche und schriftliche Leistungen gehen in einem VerhĂ€ltnis von 60 : 40 Prozent in die Gesamtnote ein (vgl. KC, S. 23).

Zu den mĂŒndlichen Leistungen zĂ€hlen z. B.: 

  • BeitrĂ€ge zum UnterrichtsgesprĂ€ch,
  • mĂŒndliche ÜberprĂŒfungen,
  • kurze schriftliche ÜberprĂŒfungen,
  • Unterrichtsdokumentationen (MappenfĂŒhrung),
  • Anwenden fachspezifischer Methoden und Arbeitsweisen,
  • Referate/und oder PrĂ€sentationen, zunehmend auch mediengestĂŒtzt,
  • freie Leistungsvergleiche (z. B. SchĂŒlerwettbewerbe, Projekte),
  • Einbringen bei kooperativen Arbeitsformen.

Sekundarstufe II

Wochenstunden

EinfĂŒhrungsphase: 2 Wochenstunden

Grundkurs (P4/P5): 3 Wochenstunden

Leistungskurs: 5 Wochenstunden 

LehrbĂŒcher

Buchners Kolleg Geschichte, Neue Ausgabe Niedersachsen, EinfĂŒhrungsphase, 1. Auflage, Bamberg 2018

Grundkurse  Jahrgangsstufe 12:

Zeit fĂŒr Geschichte Oberstufe, Niedersachsen, Schroedel-Verlag, Braunschweig 2019

Leistungskurs: Entscheidung des Fachlehrers

Curriculum

Den schulinternen Lehrplan fĂŒr die EinfĂŒhrungsphase finden Sie hier.

Das Kerncurriculum Geschichte Sek. II finden Sie hier.

 In der Sekundarstufe II wird erwartetdass meist – ausgehend von einer Quelleninterpretation – eine umfassende und eigenstĂ€ndige Darstellung von Ereignissen und Prozessen der Geschichte vorgenommen wird. Durch den systematischen Aufbau von fachspezifischen Kompetenzen werden die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler befĂ€higt, einen historischen Sachverhalt durch Quellenkritik und –analyse zu hinterfragen, ein erklĂ€rendes und deutendes Sachurteil abgeben und ein an persönlichen und gegenwartsbezogenen MaßstĂ€ben orientiertes Werturteil zu formulieren (vgl. Michael Sauer (Hg.): Krisen, UmbrĂŒche und Revolutionen: Die Krise des spĂ€ten Mittelalters im 14./15. Jahrhundert. Geschichte und Geschehen, Themenheft Oberstufe, Ernst Klett Verlag Gmbh, Stuttgart, 2015, S.9). Die zu vermittelnden Kompetenzen sind grundsĂ€tzlich dem Kerncurriculum von 2017 zu entnehmen.

Kursthemen

- folgt in KĂŒrze -

Leistungsbewertung

Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler weisen ihren Kompetenzerwerb durch Klausuren gemĂ€ĂŸ den Erlassen und Richtlinien fĂŒr die gymnasiale Oberstufe und durch Mitarbeit im Unterricht nach.

MĂŒndliche und schriftliche Leistungen gehen in einem VerhĂ€ltnis von  60 :40 Prozent bei einer Klausur pro Semester und im VerhĂ€ltnis von 50:50 Prozent bei zwei Klausuren pro Semester in die Gesamtnote ein.

Zur Mitarbeit im Unterricht (mĂŒndliche und andere fachspezifische Leistungen) zĂ€hlt das KC (vgl. S.51/52) 

  • sachbezogene und kooperative Teilnahme am UnterrichtsgesprĂ€ch,
  • Erheben relevanter Daten (z. B. Informationen sichern, gliedern bewerten, Recherchieren in unterschiedlichen Quellen, Interviews durchfĂŒhren),
  • Ergebnisse von Partner oder Gruppenarbeit und deren Darstellung,
  • PrĂ€sentation, auch mediengestĂŒtzt (z. B. Referat),
  • Umgang mit Medien,
  • Anwenden fachspezifischer Methoden und Arbeitsweisen (Quellenanalyse),
  • Anfertigen von schriftlichen Ausarbeitungen,
  • hĂ€usliche Vor- und Nachbereitung.
  • MĂŒndliche ÜberprĂŒfungen und kurze, nicht bewertete schriftliche Lernkontrollen,
  • Szenische Darstellungen (z. B. Rollenspiele),
  • Freie Leistungsvergleiche (z. B SchĂŒlerwettbewerbe).

Allgemeine Informationen

Zum Fach

Karl Jaspers sagte:

„Philosophie heißt: auf dem Wege sein. Ihre Fragen sind wesentlicher als ihre Antworten, und jede Antwort wird zur neuen Frage.“ 

Philosophie ist damit nichts Abgeschlossenes und unterscheidet sich grundlegend von allen anderen FĂ€chern. Im Unterricht lernen die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler die jahrtausendealten Fragen der Menschheit kennen und werden zum eigenstĂ€ndigen und kritischen Denken angeregt.

„Hören wir das Wort ‚Philosophie‘, denken wir vielleicht an die großen Philosophen, an Sokrates, an Platon oder Kant, wir denken an schwierige Fragen, auf die wir nicht direkt eine Antwort zu geben vermögen, oder an den Sinn des Lebens. Zumindest war das bei mir so. Meine Vorstellung von Philosophie war also eher vage und genau könnte ich sie wahrscheinlich noch immer nicht definieren, doch durch den Unterricht in der Schule wurde uns ein Zugang zur Philosophie ermöglicht. Wir lesen Texte und besprechen deren Thesen, diskutieren darĂŒber offen und können dabei auch unsere eigenen Ansichten erlĂ€utern, wobei wir teils zu ĂŒberraschenden Ergebnissen gelangen. Dabei lernen wir Denkmuster zu erkennen und zu durchschauen, Dinge zu hinterfragen, anstatt sie einfach hinzunehmen und auch selbst konsistent zu argumentieren. So bekommen wir neue DenkanstĂ¶ĂŸe, die uns auch nach der Schule noch weiterhelfen können.“ (Talina Zehny, Charlotte Kohne, Hannah Metke)

„Im Philosophieunterricht geht es besonders darum, selber zu denken. Der Unterricht hilft dabei, ĂŒber das AlltĂ€gliche hinaus zu denken und alles Bekannte zu hinterfragen, um sich so eine differenzierte Position zu bilden. Man stellt sich die großen Fragen und wird stĂ€ndig zum Denken angeregt: Was ist ĂŒberhaupt ‚gut‘ und was ist ‚schlecht‘? Was bedeutet ‚Wahrheit‘, was ‚Wirklichkeit‘? Viele scheinen diese Fragen leicht beantworten zu können, da man diese Wörter im Alltag sehr oft benutzt, doch im Philosophieunterricht merkt man, dass sich ganze Welten dahinter verbergen. Der Unterricht bietet also sehr viele Möglichkeiten, um miteinander zu diskutieren, und ist aus diesem Grund sehr vielseitig und macht besonders Leuten Spaß, die es mögen, ĂŒber ihren eigenen Horizont hinaus zu denken!“ (Naima-Xanim Tolan)

Besondere Angebote

Aufsuchen außerschulischer Lernorte

Die 11. Klasse Philosophie besuchte z.B. das Karl-Jaspers-Haus. Nach einem Vortrag ĂŒber Leben und Werk Jaspers von Prof. Dr. Bormuth, dem Leiter der Karl-Jaspers-Stiftung, folgte eine FĂŒhrung durch das Haus und eine Fragerunde, auf die sich die SchĂŒlerInnen durch intensive LektĂŒre einiger einfĂŒhrender Texte Jaspers vorbereitet hatten.

Als weiteres Beispiel mag die Teilnahme der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der JahrgĂ€nge 11 und 12 des Alten Gymnasiums und des Neuen Gymnasiums  am Seminar „Klare Kante“ gelten. Unter Leitung von Dr. Thomas Thielen beschĂ€ftigten sie sich mit Strategien populistischer Rede und ĂŒbten sich in der Diskussion. Die Veranstaltung wurde organisiert von der Konrad-Adenauer-Stiftung Niedersachsen, Dominik HĂŒttermann (NGO) und Paul Windfuhr (AGO).

Mehr Informationen zu dem Seminar gibt es hier.

Fachgruppe

  • Paul Windfuhr (Fachobfrau)
  • Alanus Kurtz
  • Bengt FrĂŒchtenicht

Sekundarstufe II

Wochenstunden

Grundkurs: 3 Wochenstunden

Leistungskurs: 5 Wochenstunden

LehrbĂŒcher

ZugÀnge zur Philosophie, Qualifikationsphase. 1. Auflage, Cornelsen Verlag: Berlin 2016.

Curriculum

Kursthemen

Der Philosophie-Unterricht in der Oberstufe umfasst die folgenden sechs Leitthemen:

  • Individuum und Gesellschaft
  • Religionen und Weltanschauung
  • Anthropologie
  • Ethik
  • Wahrheit und Wirklichkeit
  • LebensentwĂŒrfe

Leistungsbewertung

Leistungsbereiche

Alle Leistungen können einem der drei Leistungsbereiche zugeordnet werden:

1. Wiedergeben und beschreiben

2. Anwenden und strukturieren

3. Transferieren und verknĂŒpfen.

Schriftliche Mitarbeit

Bei schriftlichen Lernkontrollen liegt der Schwerpunkt ĂŒblicherweise auf den Bereichen 1. und 2.

In den FĂ€chern WN und PL wird die mĂŒndliche Mitarbeit mit 2/3 und die schriftliche mit 1/3 gewichtet.

MĂŒndliche Mitarbeit

Zur mĂŒndlichen Mitarbeit zĂ€hlen:

  • BeitrĂ€ge zum UnterrichtsgesprĂ€ch
  • MĂŒndliche ÜberprĂŒfungen
  • Unterrichtsdokumentationen (z.B. Protokoll, Lernbegleitheft, Lerntagebuch, Portfolio)
  • PrĂ€sentationen auch mediengestĂŒtzt (z.B. durch Einsatz von Mulit-Media, Plakat, Modell)
  • Ergebnisse von Partner- oder Gruppenarbeiten und deren Darstellung
  • Langzeitaufgaben und Lernwerkstattprojekte
  • freie Leistungsvergleiche (z.B. SchĂŒlerwettbewerbe)

Bei kooperativen Leistungen ist sowohl die individuelle Leistung als auch die Gesamtleistung der Gruppe in die Bewertung einzubeziehen.

Quelle: http://db2.nibis.de/1db/cuvo/datei/wn_gym_si_kc_druck_2017.pdf 

EinschĂ€tzung einer Leistung (nach den EPA fĂŒr das Fach Ethik):

Eine Leistung kann gut genannt werden, wenn die nachstehend beschriebenen Forderungen in allen Anforderungsbereichen ĂŒberzeugend erbracht und grundlegende Arbeitsverfahren und Begriffe dabei in besonderem Maße nachgewiesen werden. 

  • differenziertes, fachlich angemessenes und systematisches Erfassen der Vorlage, 
  • Problem- und TheorieverstĂ€ndnis, – sachgerechtes methodisches Arbeiten,
  • KlĂ€rung und Verdichtung komplexer philosophischer Sachverhalte und ArgumentationsgĂ€nge, 
  • aufgabenbezogene, strukturierte und zielgerichtete Argumentation,
  • begrĂŒndete und differenzierte Urteilsbildung,
  • sachangemessene und eigenstĂ€ndige Gestaltung, 
  • adressatenbezogene Vermittlung des eigenen Argumentationsgangs, 
  • metareflexive ErlĂ€uterung der gewĂ€hlten Darstellungsform. 

Eine Leistung kann ausreichend genannt werden, wenn sie zwar MÀngel aufweist, aber im Ganzen den folgenden Anforderungen noch entspricht: 

  • Erfassen der Vorlage,
  • hinreichendes Text- und TheorieverstĂ€ndnis,
  • weitgehende Widerspruchsfreiheit in der Darstellung,
  • Aufnahme von Arbeitsverfahren und Ergebnissen des Unterrichts,
  • aufgabenbezogene und verstĂ€ndliche Argumentation, bzw. Gestaltung, 
  • AnsĂ€tze zu einer begrĂŒndeten Urteilsbildung, 
  • AnsĂ€tze zu einer Reflexion der eigenen Gestaltung,
  • AnsĂ€tze einer Bewertung bzw. Hinweise auf eine eigene Position. 

Quelle: http://db2.nibis.de/1db/cuvo/datei/epa_11_ethik.pdf 

Allgemeine Informationen

Zum Fach

Die Merkel-Raute gilt bei vielen bereits als die bekannteste Handgestik weltweit. Als Form nonverbaler Kommunikation nutzten Wahlkampfstrategen bei Bundestagswahlen dieses Symbol zur Fokussierung des Wahlkampfes auf ihre Kandidatin. 
Das britische Wirtschaftsmagazin „The Economist“ sieht – in Anspielung an Tolkiens „Herr der Ringe“ – die Figur als magischen und gefĂ€hrlichen Ring: „One ring to rule them all“  und die Zeitung „Die Welt“ titelte: „In der Raute liegt die Kraft“. 
Die Raute wird als Botschaft fĂŒr Ruhe und Kraft gesehen verbunden mit der FĂ€higkeit, Dinge zusammenzufĂŒhren. Das Symbol steht fĂŒr eine sich selbst erklĂ€rende Politik. 
Ein ganz anderes Bild erhalten wir, wenn wir uns die ErklĂ€rung der Kanzlerin selbst anhören. Schon vor Jahren sagte sie, dass die Raute ihr helfe, den RĂŒcken gerade zu halten. 
Zeitungsberichte, Nachrichten aus Rundfunk und Fernsehen oder GesprĂ€che vermitteln uns tĂ€glich Bilder und EindrĂŒcke von politischen und wirtschaftlichen Ereignissen. Diese zu verstehen und einzuordnen, ist das Anliegen des Faches Politik-Wirtschaft. 
WĂ€hrend sich Politologen und Ökonomen an den UniversitĂ€ten den Themen in der Regel von einer Theorie, einem Konzept oder einer Ideologie her nĂ€hern, sind diese „kognitiven Schemata“ zur Analyse politischer und ökonomischer RealitĂ€t in der Regel nicht vorhanden. Hier setzt der Politik-Wirtschaft-Unterricht an.  
Politische und ökonomische ZusammenhĂ€nge sind im Allgemeinen hochkomplex. Ferner lassen politische Probleme, die allzu hĂ€ufig mit ökonomischen Interessen verschrĂ€nkt sind, keine eindeutigen Entscheidungen zu. Vielmehr konfligieren unterschiedliche Interessen, deren Auflösung in einem Kompromiss gefunden wird. WĂ€hrend an den Hochschulen ein komplexes Thema bis ins Detail zerlegt wird, um es zu analysieren, beschrĂ€nkt man sich im Politik-Wirtschafts-Unterricht auf ein erfass- und erlernbares Maß (Didaktik). Daneben bietet der Unterricht einen Strauß an Methoden, um den PoWi-Unterricht fĂŒr die Lernenden interessanter und erkenntnisfördernder zu gestalten.
Das Fach soll SchĂŒlerinnen und SchĂŒler befĂ€higen, differenzierte politische und ökonomische Urteile zu fĂ€llen. Es ist ein erklĂ€rtes Anliegen des Faches, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft strukturiert zu erfassen und Heranwachsende zu ermutigen, Standpunkte zu beziehen und sich an öffentlichen Angelegenheiten zu beteiligen. Sollte sich jemand dazu berufen fĂŒhlen, die nĂ€chste Kanzlerin oder den nĂ€chsten Kanzler zu stellen, nur Mut. Es wĂ€re spannend zu sehen, welches Symbol dann fĂŒr die neue Politik steht. 
Ludger Hillmann, Fachobmann Politik-Wirtschaft

SchĂŒlerinnen und SchĂŒler nehmen regelmĂ€ĂŸig erfolgreich an Wettbewerben zum Beispiel der Bundeszentrale fĂŒr politische Bildung oder der EuropĂ€ischen Kommission teil. 
Ein Beispiel fĂŒr eine erfolgreiche Teilnahme am Europa-Wettbewerb finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=OUmChcP4KkY

Besondere Angebote

SchĂŒlerinnen und SchĂŒler nehmen regelmĂ€ĂŸig erfolgreich an Wettbewerben zum Beispiel der Bundeszentrale fĂŒr politische Bildung oder der EuropĂ€ischen Kommission teil.
Ein Beispiel fĂŒr eine erfolgreiche Teilnahme am Europa-Wettbewerb finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=OUmChcP4KkY
Außerschulische Lernorte: Im 11. Jahrgang können die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler an einer Berlinfahrt mit einem Besuch des Bundestages (einschließlich einem AbgeordnetengesprĂ€ch) und Bundesrates sowie dem ehemaligen StasigefĂ€ngnis Hohenschönhausen teilnehmen. 
Weitere Angebote: Besuch des Landtags Angebote, Gerichtsbesuche, Management Information Game (Planspiel)

Fachgruppe

  • Ludger Hillmann (Fachobmann)
  • Jörg Brinkmann
  • Johanna Budke
  • Birgit Meinders
  • Dr. Christian Wuttke
  • Dr. Gert Lohmann
  • Dr. Christian Roßdeutscher
  • Matthias Rouwen

Sekundarstufe I

Wochenstunden

8. bis 10. Klasse: 2-stĂŒdnig

11. Klasse: 2-stĂŒndig und eine Stunde BO

LehrbĂŒcher

8. Jahrgang: Buchner, Politik & Co. Niedersachsen 1 – neu 

9./10. Jahrgang: Buchner, Politik & Co. Niedersachsen 2 – neu  

Lehrplan

Jahrgang 8

  • Politische Entscheidungsprozesse im Nahbereich
  • Konsumentscheidungen Jugendlicher

Jahrgang 9 und 10

  • Politische Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse auf Bundesebene
  • Unternehmen und Arbeitsbeziehungen
  • Verfassungsprinzipien und Wirtschaftsordnung
  • EuropĂ€ische Union

Diese Vorgaben des Kerncurriculums wurden durch ein schulinternes Curriculum spezifiziert, welches je nach Bedarf ĂŒberarbeitet wird.

Wahlpflichtangebot

Das Fach Politik-Wirtschaft wird als regulĂ€res Pflichtfach unterrichtet, an dem alle SchĂŒlerinnen und SchĂŒler teilnehmen. 

Leistungsbewertung

- folgt in KĂŒrze -

Sekundarstufe II

Wochenstunden

- folgt in KĂŒrze -

LehrbĂŒcher

in Absprache mit der Kursleitung

Curriculum

- folgt in KĂŒrze

Kursthemen

Das Fach Politik-Wirtschaft kann in der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe angeboten werden als dreistĂŒndiges ErgĂ€nzungsfach in zwei aufeinanderfolgenden Schulhalbjahren, als dreistĂŒndiges PrĂŒfungsfach auf grundlegendem Anforderungsniveau in vier Schulhalbjahren und als fĂŒnfstĂŒndiges PrĂŒfungsfach auf erhöhtem Anforderungsniveau in vier Schulhalbjahren.

Leistungsbewertung

Schriftliche Lernkontrollen: Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler weisen ihren Kompetenzerwerb durch Klausuren gemĂ€ĂŸ den Erlassen und Richtlinien fĂŒr die gymnasiale Oberstufe und durch Mitarbeit im Unterricht nach. MĂŒndliche und schriftliche Leistungen gehen in einem VerhĂ€ltnis von  60 : 40 Prozent bei einer Klausur pro Semester und im VerhĂ€ltnis von 50 : 50 Prozent bei zwei Klausuren pro Semester in die Gesamtnote ein.
Zur Mitarbeit im Unterricht (mĂŒndliche und andere fachspezifische Leistungen) zĂ€hlt das KC sachbezogene und kooperative Teilnahme am UnterrichtsgesprĂ€ch,

  • Erheben relevanter Daten (z. B. Informationen sichern, gliedern bewerten, 
  • Ergebnisse von Partner oder Gruppenarbeit und deren Darstellung,
  • PrĂ€sentation, auch mediengestĂŒtzt (z. B. Referat),
  • Umgang mit Medien,
  • Anwenden fachspezifischer Methoden und Arbeitsweisen
  • Anfertigen von schriftlichen Ausarbeitungen,
  • hĂ€usliche Vor- und Nachbereitung.
  • MĂŒndliche ÜberprĂŒfungen und kurze, nicht bewertete schriftliche Lernkontrollen,
  • Szenische Darstellungen (z. B. Rollenspiele),
  • Freie Leistungsvergleiche (z. B SchĂŒlerwettbewerbe).

Allgemeine Informationen

Zum Fach

Das Alte Gymnasium Oldenburg ging einen – fĂŒr Niedersachsen einzigartigen – Weg und fĂŒhrte bereits 1995 das Fach Wirtschaftslehre als PrĂŒfungsfach in der Oberstufe und im Jahre 2005 als Wahlpflichtfach in der Mittelstufe ein.

Dahinter steht die Erkenntnis, dass wirtschaftliche ZusammenhĂ€nge einen festen Platz im Kanon der Allgemeinbildung haben mĂŒssen und dass Wirtschaft Spaß macht. Wegen seiner inhaltlichen und didaktischen Innovationskraft genießt das Fach nicht nur in der eigenen Schule und der regionalen Wirtschaft, sondern weit darĂŒber hinaus großes Ansehen.  

Die Unterrichtsinhalte sind so gewĂ€hlt, dass sie zunĂ€chst wirtschaftliche Themen aus dem unmittelbaren Erlebnisumfeld (Taschengeld, Kaufhausanalyse) problematisieren, um spĂ€ter regionale als auch internationale Wirtschaftsthemen und GrundzĂŒge der Finanzpolitik aufgreifen zu können.    So setzen sich die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler beispielsweise mit den Rollen des Konsumenten, ErwerbstĂ€tigen, Unternehmers, Kreditnehmers, Geldanlegers und WirtschaftsbĂŒrgers auseinander. 

Dabei bietet der Unterricht zahlreiche Möglichkeiten, auch in und von der Praxis zu lernen, z.B. durch Betriebserkundungen, Wettbewerbe oder die GrĂŒndung von SchĂŒlerfirmen. Das AGO arbeitet deshalb auch mit zahlreichen Kooperationspartnern aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen.      So besteht bereits seit 1995 eine enge Kooperation mit dem Institut fĂŒr Ökonomische Bildung an der UniversitĂ€t Oldenburg, welches die didaktisch-methodische Konzeption des Faches wissenschaftlich begleitet.

In der Mittelstufe gibt es die Möglichkeit, von der Jahrgangsstufe 8-10 den Wahlpflichtkurs Wirtschaft und China oder Wirtschaft und Umwelt zu wĂ€hlen. In der Oberstufe gibt es einen EinfĂŒhrungskurs in Jahrgangsstufe 11, einen PrĂŒfungskurs auf erhöhtem Niveau in Jahrgang 12/13 sowie das Angebot eines Seminarfaches China.

Die alljÀhrlich hohe Anwahl des Faches dokumentiert den Erfolg des eingeschlagenen Weges des Alten Gymnasiums.

Besondere Angebote

Wettbewerbe: Die Fachgruppe Wirtschaft nimmt mit verschiedenen Kursen regelmĂ€ĂŸig erfolgreich an unterschiedlichen Wettbewerben teil: Planspiel Börse, econome (Handelsblatt), Bundeswettbewerb Finanzen, Jugend grĂŒndet, SchĂŒlerwettbewerb Ökonomie mit Energie, JUNIOR- Wirtschaft erleben, Jugend testest, SchĂŒlerwettbewerb der Bundeszentrale fĂŒr politische Bildung etc.

Außerschulische Lernorte: Im Fach Wirtschaft werden regelmĂ€ĂŸig außerschulische Lernorte besucht. Dazu zĂ€hlen beispielsweise Unternehmen, die im Rahmen des Unterrichts erkundet werden oder auch die Verbraucherzentrale in Oldenburg. 
Das Institut fĂŒr Ökonomische Bildung, mit dem eine langjĂ€hrige Kooperation besteht bietet die Möglichkeit das Experimentallabor OxLab zu nutzen. An 30 tabletgestĂŒtzten ArbeitsplĂ€tzen können die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in analogen und digitalen ökonomischen Experimenten ihr eigenes Entscheidungsverhalten in ökonomisch geprĂ€gten Modellsituationen erproben und reflektieren.
Außerdem wird regelmĂ€ĂŸig in der Oberstufe das Management Information Game durchgefĂŒhrt.

Zertifikate: Am Ende der 10. Klasse haben die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler die Möglichkeit, mit dem „Youth Chinese Test (YCT)“ eine PrĂŒfung zur Feststellung der Chinesischkenntnisse abzulegen. FĂŒr die Oberstufe wird der „Hanyu Shuiping Kaoshi (HSK)“ angestrebt.

Fachgruppe

  • Dr. Christian Wuttke (Fachobmann)
  • Jörg Brinkmann
  • Ludger Hillmann
  • Birgit Meinders
  • Dr. Christian Roßdeutscher

Einblicke in den Unterricht

Sekundarstufe I

Wochenstunden

Wirtschaft + Umwelt 
Jahrgang 8: 2 Std. Wirtschaft + 1 Std. Umwelt (Umweltbildung & Ethik) 
JahrgĂ€nge 9 & 10: 2 Std. Wirtschaft + 2 Std. Umwelt (Umweltbildung, Ethik und Ökologische Ökonomie) 

 Wirtschaft + China 
Jahrgang 8: 2 Std. Wirtschaft + 1 Std. China (Landeskunde, chinesische Geschichte und Kultur) 
JahrgÀnge 9 & 10: 2 Std. Wirtschaft + 2 Std. Chinesisch  

Hier besteht auch die Möglichkeit, ein Sprachzertifikat als Abschluss zu erwerben. 

LehrbĂŒcher

Als Grundlage fĂŒr die Erlernung der chinesischen Sprache wurde das Lehrwerk „Kuaile Hanyu“ (Fröhlich beim Chinesischlernen) eingefĂŒhrt. 

Lehrplan

Wirtschaft und Umwelt

Unterrichtsaspekte in Jahrgang 8: Der Nahbereich der Lernenden steht im 8. Jahrgang im Mittelpunkt. Dabei geht es um Fragen des richtigen und nachhaltigen Umgangs mit Lebensmitteln (Thematisierung von Lebensmittelverschwendung und -vermeidung, z.B. App „Too good to go“), um das Problem der Ressourcenverschwendung und des schonenden Umgangs mit Ressourcen (z.B. Welche Maßnahmen der Energieeinsparung im Haushalt sind effizient und wirtschaftlich? Wie gelingt Energieeinsparung am AGO?) sowie um Maßnahmen des Verbraucherschutzes. In diesem Zusammenhang werden auch die Friday-for-Future-Bewegung und deren Ziele thematisiert.
Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler werden außerdem dazu angehalten, am Aktionstag "Oldenburg rĂ€umt auf" teilzunehmen.
Bei der Vermittlung der Inhalte wird mit dem Ökonomischen Lernlabor der UniversitĂ€t Oldenburg zusammengearbeitet und das Projekt Wa(h)re Werte Wirtschaftsforscher in den Unterricht integriert. Ziel dieses Programms ist die StĂ€rkung des wirtschaftlichen VerstĂ€ndnisses sowie des Urteilsvermögens jugendlicher Marktteilnehmer durch die Fokussierung auf die kulturell-ethische Dimension des Wirtschaftens.

Unterrichtsaspekte in Jahrgang 9: In Jahrgang 9 lenkt der Unterricht den Fokus auf die nachhaltige Produktion und thematisiert unterschiedliche Strategien nachhaltiger Marken (z.B. ECO ID, Respect Code).
Wir betrachten aktuelle wirtschaftliche Probleme und Fragestellungen aus ökonomischer und ethischer Perspektive  (z.B. Wachstumsproblematik und Postwachstum, Ökosteuer, Kosten-Nutzen-Analysen).

Unterrichtsaspekte in Jahrgang 10: Die Themen in Jahrgang 10 sind auf globaler Ebene anzuordnen. Dabei werden Inhalte wie der Weltklimagipfel, die grĂ¶ĂŸten UmweltsĂŒnder unter den Staaten, EuropĂ€ischer Emissionshandel und Emissionszertifikate behandelt.
DarĂŒber hinaus setzen sich die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler mit der Allmende-Problematik, mit externen Effekten, mit Ressourcenökonomie und Dilemmata auseinander.

Wirtschaft und Chinesisch

Der Wahlpflichtkurs „Wirtschaft und China“ umfasst neben der Vermittlung grundlegender ökonomischer Kenntnisse eine EinfĂŒhrung in die chinesische Kultur und Sprache. In einem gemeinsamen Projekt sollen auch die einfachen LebensverhĂ€ltnisse der chinesischen Jugendlichen mit denen der Oldenburger verglichen werden. Im Mittelpunkt stehen dabei ein Vergleich des Schulalltags und der Freizeitgestaltung.

Ziel des Wahlpflichtkurses in Jahrgang 8: Interesse an China zu wecken, Basiskenntnisse der chinesischen Sprache und Schrift zu vermitteln, in die chinesische Kultur einzufĂŒhren, interkulturell zu sensibilisieren.
Unter dem Aspekt Landeskunde werden die folgenden Bereiche angesprochen: Essen, Wohnen, Alltagsleben, Familie, Beziehungen, MentalitĂ€t, Geographie und Bevölkerung, StĂ€dte, FlĂŒsse, SehenswĂŒrdigkeiten, Schulsystem.
Der Aspekt Kultur beschĂ€ftigt sich mit: Philosophie und Religion, den großen Dynastien, Festen und Traditionen, Tee & Teezeremonie, Kunst, Literatur, Architektur und mit chinesischen Filmen.

Ziel des Wahlpflichtkurses in Jahrgang 9 und 10: Entstehung und Aufbau der chinesischen Schriftzeichen zu verstehen, einfache Satzstrukturen zu beherrschen, erste Dialoge in Alltagssituationen fĂŒhren zu können, Pinyin (Umschriftsystem der chinesischen Schrift) einsetzen zu können.
Wir beschÀftigen uns mit den folgenden Themen: Familie, Essen, Trinken, Schulleben, Tageszeiten und Wetter, Arbeit und Hobby

Wahlpflichtangebot

Der Wirtschaftsunterricht der Mittelstufe wird nur im Rahmen des Wahlpflichtunterrichtes erteilt. Dabei knĂŒpfen die Inhalte an die Lebenswelten Jugendlicher an und lenken dabei den forschend-kritischen Blick auf alle relevanten Ebenen und Akteure ökonomischer Entscheidungen. Eng daran geknĂŒpft ist das Bewusstsein der Notwendigkeit, in Zukunft ĂŒber vielfĂ€ltige Kompetenzen zu verfĂŒgen, um auch im Alltag nachhaltige Strategien anwenden zu können. „In welcher Wirtschaft wollen wir leben? Welche Werte sind dabei fĂŒr uns relevant?“ Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt des WPK- Angebotes Wirtschaft und Umwelt. Der Unterricht soll eine verantwortungsbewusste Entscheidungs- und HandlungsfĂ€higkeit der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler und ihr Interesse an der Gestaltung einer lebenswerten und zugleich zukunftsfĂ€higen Wirtschaft und Gesellschaft fördern sowie zu einer mehrperspektivischen und problemorientierten Auseinandersetzung mit ethischen und ökologischen Fragestellungen in der Wirtschaft anregen. Die Einrichtung des Wahlpflichtkurses Wirtschaft und China trĂ€gt der wachsenden Bedeutung Chinas in der Welt Rechnung. Der Kurs soll die interkulturelle Kompetenz der Lernenden am Alten Gymnasium fördern. Dazu werden die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler ĂŒber die kulturellen Gepflogenheiten im Herkunftsland des GegenĂŒbers informiert – Empathie und SensibilitĂ€t können dann helfen, nicht ins FettnĂ€pfchen zu treten. Interkulturelle Erfahrungen durch einen Auslandsaufenthalt oder aber internationale Kontakte helfen, das Wissen zu vertiefen und toleranter gegenĂŒber fremden GebrĂ€uchen zu sein. UnterstĂŒtzt wird das Projekt von der Stadt Oldenburg, dem Konfuziusinstitut in Bremen sowie dem Bundesministerium fĂŒr Bildung und Forschung, der Kultusministerkonferenz und dem AuswĂ€rtigen Amt, die die China-Kompetenz in Deutschland weiter fördern und ausbauen wollen. Angesichts der wachsenden Bedeutung Chinas auch in der Wissenschaft soll das selbstbewusste Eintreten fĂŒr die eigene Position und VerstĂ€ndnis des anderen durch entsprechendes Wissen und Erfahrung gestĂ€rkt werden. Die vor ĂŒber zehn Jahren ins Leben gerufene China-Initiative der Stadt Oldenburg erreicht mit dem Wahlpflichtkurs „Wirtschaft und China“ und dem Seminarfach „China verstehen“ nach den wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Austauschprojekten jetzt auch die Schulebene. Der Schulleiter des Alten Gymnasiums Oldenburg hatte im September 2017 einen Kooperationsvertrag mit der Partnerschule „Middle School No. 89, Xi’an“ unterzeichnet. Das Alte Gymnasium fĂŒhrt im Zwei- Jahres-Rhythmus einen Austausch mit seiner Partnerschule durch. Damit wirkt die Partnerschaft nicht nur in die Breite, sondern mit dem SchĂŒleraustausch auch in die Tiefe. Die Chinainitiative Oldenburg nimmt in Deutschland schon eine Vorreiterrolle ein, worauf auch die hĂ€ufigen Anfragen aus anderen bundesdeutschen StĂ€dten verweisen wĂŒrden. Die Reiseberichte der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler des AGO von der Chinareise im Oktober 2019 sind hier zu finden: 
Einleitung, BlogbeitrÀge

Leistungsbewertung

In allen drei JahrgĂ€ngen gehen alle mĂŒndlichen und schriftlichen Leistungen in einem VerhĂ€ltnis von 60: 40 Prozent in die Gesamtnote ein.
Jahrgang 8: Drei Klassenarbeiten pro Schuljahr, wobei eine Klassenarbeit durch ein Referat ersetzt werden kann.
Jahrgang 9/10: Vier Klassenarbeiten pro Schuljahr, wobei eine Klassenarbeit kann durch eine PrÀsentation und einen Businessplan ersetzt werden kann.

Sekundarstufe II

Wochenstunden

In der Oberstufe wird in Jahrgang 11 ein einstĂŒndiger EinfĂŒhrungskurs (zwei Stunden pro Halbjahr) angeboten. Hier können auch SchĂŒlerinnen und SchĂŒler einsteigen, die sich aus dem Wahlpflichtangebot der Mittelstufe zunĂ€chst fĂŒr naturwissenschaftliche Angebote oder eine weitere Fremdsprache entschieden haben.  
Auf dieser Grundlage kann in den Jahrgangsstufen 12 und 13 Wirtschaftslehre in einem fĂŒnfstĂŒndigen Kurs auf erhöhtem Anforderungsniveau (Leistungskurs) angewĂ€hlt werden.   
Das zweistĂŒndige Seminarfach China eröffnet ein zusĂ€tzliches Angebot. Hier werden die in der Mittelstufe erworbenen Chinesisch Kenntnisse im Rahmen einer Studienfahrt direkt vor Ort erprobt und angewendet.

LehrbĂŒcher

Die ausgewĂ€hlten Materialien werden zur VerfĂŒgung gestellt.

Curriculum

Stufe 11: In der 11. Jahrgangsstufe findet ein halbes Jahr lang eine Vorbereitung auf den Wirtschaftslehrekurs auf erhöhtem Niveau im 12. und 13. Jahrgang statt. Der Unterricht in der 11. Klasse ist darauf ausgelegt, grundlegende ökonomische Kenntnisse und Kategorien einzuĂŒben.
SchĂŒlerinnen und SchĂŒler ohne Vorkenntnisse aus dem Wahlpflichtbereich: Diese werden im 1. Semester des 11. Jahrgangs geschult.
SchĂŒlerinnen und SchĂŒler mit Vorkenntnissen aus dem Wahlpflichtbereich: Diese nehmen ab dem 2. Semester an dem Vorbereitungskurs teil.

Kurstufe: In der Kursstufe kann das Fach Wirtschaftslehre als 5-stĂŒndiges Unterrichtsfach auf erhöhtem Anforderungsniveau im Rahmen des gesellschaftswissenschaftlichen Profils gewĂ€hlt werden.

12.1: 

  1. Der betriebliche Leistungsprozess
  2. Der Rechtsrahmen von Unternehmen
  3. Ökonomische Kennziffern von Unternehmen als Beurteilungsgrundlage
  4. Finanzierung und Rechnungswesen
  5. Unternehmensorganisation und Personalwesen
  6. Arbeitsbeziehungen (Mitbestimmung etc.)
  7. Projektarbeit („Jugend grĂŒndet“) u. a. m.

12.2. 

  1. Von der freien zur sozialen Marktwirtschaft
  2. Verfassungsprinzip und Wirtschaftsordnung
  3. Aufgaben des Staates in der sozialen Marktwirtschaft
  4. Konjunkturtheorien und –politik
  5. Staatliche Strukturpolitik (Industrie 4.0 etc.)
  6. Sozialpolitischer Handlungsrahmen des Staates u. a. m.
  7. Management Information Game (Ein Unternehmensplanspiel, das vom Bildungswerk der NiedersÀchsischen Wirtschaft in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatungsgesellschaft BDO angeboten und ausgerichtet wird.)

13.1. 

  1. Außenhandelstheorien und -politik
  2. Wechselkurssysteme
  3. WĂ€hrungsschwankungen und WĂ€hrungspolitik u. a. m.

13.2. 

  1. die Themen werden entsprechend der AktualitÀt und Teilnehmerinteressen ausgewÀhlt

Kursthemen

Qualifikationsphase
12.1 Das Unternehmen als ökonomisches und soziales Aktionszentrum
12.2 Wirtschaftspolitik in der sozialen Marktwirtschaft
13.1 Internationale Wirtschaftsbeziehungen
13.2 Aktuelle wirtschaftliche Probleme

Leistungsbewertung

Der Wirtschaftslehreunterricht hat die Vermittlung von ökonomischen Kompetenzen zum Ziel, mit deren Hilfe ökonomische PhĂ€nomene differenziert und auf der Grundlage ökonomischer Kategorien (Anreize, Knappheit, OpportunitĂ€tskosten etc.) analysiert werden können. Auf dem erhöhten Anforderungsniveau verfolgt der Wirtschaftslehreunterricht die Intention einer exemplarisch vertieften wissenschaftspropĂ€deutischen Bildung, wobei sich die Lernenden intensiver zentrale Fragestellungen, Methoden und Reflexionen der Ökonomie sowie mit Theorien und Modellen beschĂ€ftigen.
In den Leistungsfeststellungen wie Leistungsbewertungen geben die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler RĂŒckmeldungen ĂŒber den erreichten Kompetenzstand. Die Leistungen im Unterricht werden in allen Kompetenzbereichen eines Faches festgestellt. Ein am Kompetenzerwerb orientierter Unterricht bietet dem Lernenden durch geeignete Aufgaben ausreichend Gelegenheit, Problemlösungskompetenzen zu erwerben. In Leistungs- und ÜberprĂŒfungssituationen ist die VerfĂŒgbarkeit der erwarteten Kompetenzen nachzuweisen. FĂŒr eine transparente Leistungsbewertung sind den Lernenden die Beurteilungskriterien rechtzeitig mitzuteilen. Dabei ist zu berĂŒcksichtigen, dass nicht nur die QuantitĂ€t, sondern auch die QualitĂ€t der BeitrĂ€ge fĂŒr die Beurteilung maßgeblich ist. Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler weisen ihren Kompetenzerwerb durch Klausuren und durch Mitarbeit im Unterricht nach. Dabei sind im Laufe des Schulhalbjahres den Lernenden ĂŒber ihren aktuellen Leistungsstand zu informieren.

Zur Mitarbeit im Unterricht zÀhlen z. B.:

  1. PrÀsentationen
  2. Verantwortungsvolle Zusammenarbeit im Team
  3. Umgang mit Medien und anderen fachspezifischen Hilfsmitteln
  4. Anwenden fachspezifischer Methoden und Arbeitsweisen (Karikaturenanalyse etc.)
  5. Anfertigen von schriftlichen Ausarbeitungen.
  6. MĂŒndliche ÜberprĂŒfungen und kurze, nicht bewertete schriftliche Lernkontrollen,
  7. Außerunterrichtliche Vor- und Nachbereitung
  8. Szenische Darstellungen (Rollenspiele etc.)
  9. Freie Leistungsvergleiche (SchĂŒlerwettbewerbe etc.)
  10. sachbezogene und kooperative Teilnahme am UnterrichtsgesprÀch
  11. Erhebungen relevanter Daten (Informationen sichten, gliedern, bewerten, recherchieren, Interviews und Umfragen durchfĂŒhren u. s. w)
  12. Ergebnisse von Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeiten und deren Darstellung
  13. Unterrichtsdokumentationen (z. B. Protokoll, Arbeitsmappe etc.) 

Zur Ermittlung der Gesamtbewertung sind die Ergebnisse der Klausuren und die Bewertung der Mitarbeit im Unterricht heranzuziehen. Der Anteil der schriftlichen Leistungen darf ein Drittel der Gesamtbewertung nicht unterschreiten und 50 % nicht ĂŒberschreiten.

Allgemeine Informationen

Zum Fach

Am AGO werden in der Sekundarstufe I das Fach Werte&Normen und in der Sekundarstufe II das Fach Werte&Normen und das Fach Philosophie angeboten. Im Fach Werte&Normen geht es im Allgemeinen um die Frage: “Was soll ich tun?”

Wir beschÀftigen uns mit folgenden Themenfeldern:

  • Wer bin ich?
  • Was ist Freundschaft?
  • Wie können wir gut zusammen leben?
  • Was ist GlĂŒck?
  • Wie gelingt ein Leben in Vielfalt?
  • Was verbindet die großen Religionen?
  • Wie können wir mit Krisen umgehen?
  • Wie können wir uns zur Natur verhalten?
  • und noch vieles mehr!

Besondere Angebote

Die FĂŒllung von Wertbegriffen unterscheidet sich in den Kulturen und politischen Systemen. Zugleich unterliegen auch Wertbegriffe im Rahmen gesellschaftlicher Transformationsprozesse einem Wandel. Das fordert das Fach auf, sehr nuancenreich auf die Entwicklungen zu reagieren und SchĂŒlerinnen und SchĂŒler an den entsprechenden Diskussionen teilhaben zu lassen. In diesem Sinne öffnet sich der Fachunterricht fĂŒr außerschulische AktivitĂ€ten oder die Hinzuziehung von Referentinnen und Referenten.

Fachgruppe

  • Paul Windfuhr (Fachobmann)
  • Petra Hartmann
  • Alanis Kurtz
  • Nina Lehmann
  • Dr. Gert Lohmann
  • Birgit Zurlutter-Harms

Sekundarstufe I

Wochenstunden

2 Wochenstunden. Soll Ihr Kind vom Werte & Normen Unterricht in den Religionsunterricht  wechseln? Kein Problem! Umwahlen in den WertefĂ€chern mĂŒssen bis zum 15. Mai d.J., 12:00 Uhr, schriftlich beim Schulleiter vorliegen. Aus organisatorischen GrĂŒnden kann ein Wechsel des Wertefaches erst zu Beginn des neuen Schuljahres vorgenommen werden.

LehrbĂŒcher

Kl. 5/6: LebensWert 1, Unterrichtswerk fĂŒr Werte und Normen in Niedersachsen. Hrsg. J. Peters, M. Peters u. B. Rolf, 1. Auflage im C.C. Buchner Verlag: Bamberg 2018.

Kl. 6/7: Fair Play, Ethik 7/8. Hrsg. V. Pfeifer im Schöningh Verlag: Paderborn 2007.

Kl. 9/10: Fair Play, Ethik 9/10. Hrsg. V. Pfeifer im Schöningh Verlag: Paderborn 2008.

Lehrplan

Wahlpflichtangebot

Das Fach Werte und Normen wird als regulĂ€res Pflichtfach unterrichtet. Es besteht aber natĂŒrlich die Möglichkeit einer Wahl zwischen den FĂ€chern Werte und Normen und Religion.

Leistungsbewertung

Leistungsbewertung im Fach Werte und Normen
Gewichtung der mĂŒndlichen/schriftlichen Leistungen: 2/3 zu 1/3
Pro Halbjahr wird obligatorisch eine Klassenarbeit im Fach geschrieben. Die mĂŒndliche Mitarbeit soll sich aus mindestens 3 Teilnoten im Halbjahr zusammensetzen, ĂŒber welche die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler informiert werden. Neben der Bewertung der mĂŒndlichen Mitarbeit liegt der Einsatz weiterer individueller Leistungsfeststellungen (wie Referate, Portfolio, Projekte etc.) im Ermessen der jeweiligen Lehrkraft.

Sekundarstufe II

Wochenstunden

2 Wochenstunden

LehrbĂŒcher

11-13: ZugÀnge zur Philosophie, Qualifikationsphase. Cornelsen Verlag: Berlin 2015.

Curriculum

Kursthemen

EinfĂŒhrungsphase
11.1 Individuum und Gesellschaft
11.2 Religionen und Weltanschauungen

Qualifikationsphase
12.1 Anthropologie
12.2 Ethik
13.1 Wahrheit und Wirklichkeit
13.2 LebensentwĂŒrfe

Leistungsbewertung

- folgt in KĂŒrze -

Allgemeine Informationen

Zum Fach

Bildung umfasst viele Aspekte, denn Wissen allein genĂŒgt nicht, um im Leben glĂŒcklich zu werden. Das Fach Religion will helfen, dem Wissen eine positive Bedeutung zu geben.

Im Bild gesprochen: Nach der Messung im Wasserglas hilft das Wissen allein nicht weiter, dass das Glas zu 50 % FlĂŒssigkeit enthĂ€lt. Ist das Glas nun halb voll oder halb leer? Jede Deutung hat Bedeutung und wirkt sich aus. Ist der Inhalt zu wenig, ausreichend oder sogar so ĂŒppig, dass man den Inhalt aufteilen könnte oder sollte?

Brisanter ist die Frage: Ist das Leben sinn-voll oder sinn-leer? Und was ist mit den möglichen Zwischenwerten?

Das Fach Religion stellt sich solchen Fragen und versucht, das ganze Dasein mit allen positiven und negativen Erfahrungen in den Blick zu nehmen. Die christliche Sichtweise erlaubt dann eine positive Deutung und begrĂŒndet dies mit entsprechenden menschlichen Grunderfahrungen, die schon in der Bibel Niederschlag gefunden haben.

Am Alten Gymnasium werden eine evangelisch („frohmachende“) und eine katholisch („umfassende“) christliche Sicht durch Kooperation zusammengefĂŒhrt mit dem Ziel einer sinnvollen Bildung:

Damit SchĂŒlerinnen und SchĂŒler mit Deutungskompetenz vertrauen können, dass Leben gelingt.

Besondere Angebote

  • Zusammenarbeit mit dem Hospiz St. Peter
  • Teambuilding-Programme in allen JahrgĂ€ngen
  • Zusammenarbeit mit der jĂŒdischen Gemeinde Oldenburg (z.B. Besichtigung der Synagoge)
  • Kirchenexkursionen

Fachgruppe

  • Nina Lehmann (Fachobfrau)
  • Christian Billert
  • Sabrina Markau
  • Andrea Peukert
  • Tammo Wilken

Einblicke in den Unterricht

Utopie

Wie sĂ€he unsere Welt aus, wenn sie perfekt wĂ€re? Mit dieser Frage haben sich die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler im Religionsunterricht von Herrn Wilken befasst. Einige der kreativen Ergebnisse lassen doch nachdenklich werden.

Zwei Elfchen von Louise Asche

Corona
keine Krankheiten
jeder ist gesund
niemand muss Schmerzen fĂŒhlen
Lebensfreude
Krieg
grausamer Krieg
leiden, sterben, Angst
gibt es nicht mehr
Frieden

Ein Bild von Lina Raßmann

Ein Gedicht von Maximilian Selugga

Utopische Zukunft
Wenn kĂŒhler Wind aus Norden kommt,
verheißungsvoller Aufbruchszeit,
wenn Buchstaben nur “Frieden” formn,
wenn Leben sprĂŒht voll Heiterkeit.
Dann lass dir sagen, ganz geschwind,
die Welt der Utopie wird kommen,
die Utopie im Flug des Winds.
Der Krieg wird gehn, vergehn, verlaufen,
die Truppen ziehen sich zurĂŒck, geflĂŒgelt ihres GlĂŒcks.
Krankheit, Schmerz und Trauer wird verschwinden,
und sich nun an in den Schatten der Vergangenheit winden.
Gekommen ist die Utopie noch nocht?
Dann lass dir eins nicht nehmen:
Die Hoffnung auf das große GlĂŒck,
denn danach lasst uns streben.
Kein Krieg, kein Schmerz, nur GlĂŒck:
die Utopie auf Erden.

Sekundarstufe I

Wochenstunden

2 Wochenstunden. Soll Ihr Kind vom Religionsunterricht in den Werte & Normen Unterricht wechseln? Kein Problem! Umwahlen im Wertefach Religion mĂŒssen bis zum 15. Mai d.J., 12:00 Uhr, schriftlich beim Schulleiter vorliegen. Aus organisatorischen GrĂŒnden kann ein Wechsel des Wertefaches erst zu Beginn des neuen Schuljahres vorgenommen werden.

LehrbĂŒcher

Moment mal! - Evangelische Religion Gymnasium (Klett Verlag)

Lehrplan

Wahlpflichtangebot

Das Fach Religion wird als Pflichtfach erteilt. Es besteht aber natĂŒrlich die Möglichkeit, zwischen den FĂ€chern Religion und Werte und Normen zu wĂ€hlen.

Leistungsbewertung

Sekundarstufe II

Wochenstunden

EinfĂŒhrungsphase: 2 Wochenstunden

Grundkurs (P4/P5): 3 Wochenstunden

Leistungskurs: 5 Wochenstunden 

LehrbĂŒcher

Die SchĂŒlerInnen arbeiten mit aktuellen Themenheften, Readern und Abiboxen. Bei Fragen sprechen Sie bitte Ihre zustĂ€ndige Kursleitung an.

Curriculum

Schulinternes Curriculum fĂŒr die EinfĂŒhrungsphase und fĂŒr die Qualifikationsphase

Kursthemen

EinfĂŒhrungsphase
11.1 Der religiöse Mensch
11.2 Christliche Lebensausrichtung

Qualifikationsphase
12.1 Anthropologie- Menschenbilder
12.2 Die Rede von Gott / Religionskritik
13.1 Christologie/ Kirche und Staat
13.2 Grundfragen christlicher Ethik / Vielfalt der Religionen

Leistungsbewertung

Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler weisen ihren Kompetenzerwerb durch Klausuren gemĂ€ĂŸ den Erlassen und Richtlinien fĂŒr die gymnasiale Oberstufe und durch Mitarbeit im Unterricht nach.

MĂŒndliche und schriftliche Leistungen gehen in einem VerhĂ€ltnis von  60:40 Prozent bei einer Klausur pro Semester und im VerhĂ€ltnis von 50:50 Prozent bei zwei Klausuren pro Semester in die Gesamtnote ein.

Kriterien fĂŒr die Bewertung der sonstigen Leistungen (u.a. mĂŒndliche Mitarbeit im Unterricht): Sachbezogene Teilnahme am UnterrichtsgesprĂ€ch, Ergebnisse von Partner- und Gruppenarbeiten und deren Darstellung, szenische Darstellungen, PrĂ€sentationen, Kurzreferate, Unterrichtsdokumentationen (z.B. Protokoll), mĂŒndliche Leistungsvergleiche und kurze Lernzielkontrollen, Langzeitaufgaben und Projekte

Helena berichtet von ihrem Zukunftstag

Ein wunderbarer Tag đŸ·ïž 

Es war ein wunderbarer Tag, von dem ich euch heute in diesem Bericht erzĂ€hlen möchte. Vorerst einmal war es ein Tag in der Kanzlei –   Bruns  Schierding  Freers. 

Mein Tag startete um halb neun morgens und endete um siebzehn Uhr abends. Als ich in der Kanzlei ankam, bekam ich erstmal eine Tour durch das wunderbare GebĂ€ude, in dem die Kanzlei lag. Danach erklĂ€rte mir mein Ansprechpartner des Tages einige Sachen ĂŒber den Beruf als Anwalt. Auch ĂŒber die anwaltliche Schweigepflicht, die wie bei einem Arzt  gilt.  

Wie wird man ĂŒberhaupt AnwĂ€ltin oder Anwalt? 

FĂŒr diesen Beruf muss man zuerst einmal ein Abitur haben. Wenn man dieses hat, muss man auf die UniversitĂ€t gehen. Das Studium heißt Jura. Dieser Begriff kommt aus dem Lateinischen. Die Dauer des Studiums ist je nach Person unterschiedlich lang oder kurz. Danach kommt noch ein Referendariat und dann kann man als Anwalt oder AnwĂ€ltin tĂ€tig sein. 

Danach ging es fĂŒr mich auf einen Spaziergang rund um die ganzen Gerichte in Oldenburg. Es gibt ganz schön viele Gerichte, wenn man so die Augen aufhĂ€lt. Ich habe auch eins von innen gesehen und zwar das Landesgericht  in Oldenburg. Oldenburg war vor einiger Zeit ja mal ein eigenes Land, weshalb auch fast alle Gerichte in Oldenburg vertreten sind. 

Als wir dann von dem unfassbar schönen Spaziergang zurĂŒckkamen, durfte ich einen Blick in zwei Akten stecken. Eine Akte ist wie eine Mappe, wo jeder Auftrag mit allen E-Mails, Bildern, Berichten und Briefen drinnen ist, wo es um den Auftrag geht. Dabei ist mir eine Akte auf den Boden gefallen und alle Papiere sind aus der Akte rausgefallen; dies war sehr peinlich.;

Danach konnte ich noch zu einer Notarin. Die Aufgaben einer Notarin sind vor allem Beurkundungen.  Um Notarin zu werden, muss man als fertiger Anwalt oder als fertige AnwĂ€ltin mindestens drei Jahre in der Kanzlei, in der man als Notar oder Notarin beurkundet werden will, arbeiten und man muss als Anwalt oder als AnwĂ€ltin mindestens fĂŒnf Jahre gearbeitet haben. Dann kann man als Notar oder als Notarin ernannt werden. Und was auch noch ganz interessant ist, ist, dass ein Notar in der Stadt bleiben muss, wo er als Notar oder Notarin benannt wurde. Das heißt, er darf zum Beispiel nicht nach OsnabrĂŒck gehen und von dort aus arbeiten. 

Der Beruf als Richter oder Richterin ist auch eine Nennung eines Anwaltes / einer AnwĂ€ltin. 

FĂŒr den Beruf als Notarin oder Notar darf man nicht ĂŒber 70 Jahre alt sein. Genauso gibt es auch beim Richter eine Altersgrenze. Als Anwalt oder auch AnwĂ€ltin darf man so lange arbeiten, wie man will. 

Nach einer kleinen Mittagspause ging es dann mit einem Rollenspiel weiter. Ich war AnwĂ€ltin und mein Ansprechpartner war mein Mandant (also so wie ein Patient). Das hat sehr viel Spaß gemacht. 

Dieser Tag war ein unfassbar schöner informativer Tag, den ich sehr genossen habe und auch nie vergessen werde. Es gibt so viele schöne Möglichkeiten, wenn man diesen Beruf wĂ€hlt. 

Auch ein Dankeschön an die Kanzlei, die mir das ermöglicht hat. Die Kanzlei hat mir sehr viel beigebracht, was ich gar nicht in einen Bericht einbringen kann. 

Danke auch an die Schule, die mir das ermöglicht hat. 

In diesem Sinne hoffe ich, dass euch der Bericht gefĂ€llt. 

Helena Fockermann, Klasse 5b