Wirtschaftskurs ist Gewinner im Wettbewerb der IHK-Wirtschaftsjunioren

56 Klassen aus 32 Schulen im Oldenburger Land haben sich in diesem Jahr am Schülerwettbewerb der Wirtschaftsjunioren bei der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer (IHK) beteiligt. Unter den fünf Siegerklassen entschied am Ende das Los. Über den 2. Preis freut sich der WPK Wirtschaft unter der Leitung von Dr. Christian Wuttke. Bennet Baars und Tillmann Tröster nahmen den Preis stellvertretend für den Kurs im Veranstaltungszentrum der Oldenburgischen Landesbank AG entgegen. Der Gewinn beinhaltet einen Besuch des Hamburg Dungeon und eine Unternehmensbesichtigung bei den Wasserwerken Delmenhorst. Erfolgreich hatte der Kurs zuvor an einem Wirtschaftsquiz teilgenommen. 28

von links: Dr. Christian Wuttke, Bennet Baars, Tillman Tröster

Fragen, unter anderem aus den Bereichen Allgemeinbildung, Politik, Wirtschaft, Ausbildung, Internationales und Regionales, galt es dafür zu beantworten.

Die Wirtschaftsjunioren bei der IHK sind junge Unternehmer und Führungskräfte, die sich in politischen, sozialen und kulturellen Belangen engagieren. Mit dem Schülerwettbewerb, der in diesem Jahr zum 34. Mal ausgerichtet wurde, wollen die Wirtschaftsjunioren Jugendliche, die zu einem großen Teil bald ins Berufsleben eintreten, zum Nachdenken über wirtschaftliche Zusammenhänge anregen. Und das hat am Alten Gymnasium bekanntlich eine lange und erfolgreiche Tradition!

Die NWZ hat berichtet.

Fotos: Wirtschaftsjunioren

Wirtschaftskurs besucht „Kleinen Kreis“ und trifft Udo von Kampen

Teilnehmer des Wirtschaftskurses, Udo von Kampen (Mitte) und Ludger Hillmann (rechts)

Der Wirtschaftsleistungskurs rund um Herrn Hillmann besuchte am Dienstag, dem 30.Oktober 2018, den Kleinen Kreis, einen regionalen Wirtschaftsverein.
Das Besondere an diesem Treffen war, dass Udo von Kampen, eine der journalistischen Größen Deutschlands, als Redner den Abend gestaltete.
Von Kampen war acht Jahre lang Leiter des ZDF-Studios in New York, wo er während dieser Zeit zahlreiche Prominente, darunter Donald Trump und Heidi Klum, kennenlernte.
Nach seiner USA-Tätigkeit war von Kampen Leiter des ZDF-Studios in Brüssel, berichtete also über alles, was rund um die EU und die NATO passierte.
Die Europäische Union war auch das Thema unseres Abends. Zunächst hielt von Kampen einen mitreißenden Vortrag rund um das Verhalten der EU gegenüber den USA unter Trump und über eine angemessene Politik im Rahmen der Verteidigung gegen Russlands Einfluss sowie die aktuelle Italienkrise. Anschließend durften die Teilnehmer von Kampen befragen, wovon gerne Gebrauch gemacht wurde.
Beim Buffet hatten alle Teilnehmer die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch kommen.
Am Ende appellierte von Kampen besonders an die jungen Menschen, das Konstrukt EU zu wahren,  auch wenn es manchmal etwas kompliziert erscheint.
Der Abend war insgesamt sehr interessant, unterhaltsam und somit ein voller Erfolg.

Text und Foto: Joost Fooken

 

Pia hat besten „Durchblick“ in Wirtschaftsfragen

Die Gewinner des diesjährigen „Durchblick“-Projekts wurden am 4. September 2018 im Oldenburger Theater Laboratorium gekürt.

Im Projekt „Durchblick“ recherchieren die Schülerinnen und Schüler zu ökonomischen Themen der Region, schreiben eine Facharbeit zu einem wirtschaftlichen Thema und verfassen dazu einen journalistischen Text, der von der NWZ auf Projektseiten veröffentlicht wird.

Die diesjährige Wettbewerbssiegerin ist die AGO-Schülerin Pia Mählmeyer aus dem Wirtschaftsleistungskurs von Ludger Hillmann. In ihrer Arbeit beschäftigte sie sich mit den Folgen des Diesel-Skandals und dessen Auswirkungen auf den Absatz von Dieselfahrzeugen.  Der Jury gefiel Pias Arbeit besonders gut und honorierte sie mit dem 1. Preis. Gerhard Fiand, Vorstandsvorsitzender der LzO und Jurymitglied, stellte besonders die bemerkenswerte Ausarbeitung der recherchierten Informationen heraus. Zudem gäbe es in der Arbeit neue Erkenntnisse, z. B. dass Frauen in ihrem Kaufverhalten bei Autos anders auf diesen Skandal reagieren.

Insgesamt war das Projekt für das AGO sehr erfolgreich, so hat es mit Jan Gröblinghoff und Ina Stührenberg zwei weitere Finalisten gestellt. Abschließend bleibt noch zu sagen, dass man hoffen kann, im nächsten Jahr an die bestehenden Erfolge anzuknüpfen.

Die NWZ hat berichtet.

Text: Joost Fooken

Foto: Mählmeier

AGO ist deutscher Meister in Wirtschaft!

von links nach rechts: Mai Linh Peeks, Emma Bocklage, Dr. Christian Wuttke, Paula Krawczuk, Verena von Hugo (Vorstand der Flossbach von Storch-Stiftung). Foto: Handelsblatt macht Schule

 

Rund 3000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland haben in diesem Jahr am Bundeswettbewerb Wirtschaft und Finanzen 2017/18 „econo=me“ teilgenommen. Der 1. Platz für die Sekundarstufe I geht an die AGOnautinnen Emma Bocklage, Paula Krawczuk und Mai Linh Peeks (alle 8b). Eine sensationelle Leistung!

Der Wettbewerb unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wurde von der Bildungsinitiative des Handelsblatts, „Handelsblatt macht Schule“, unterstützt von der Flossbach von Storch Stiftung und dem Institut für Ökonomische Bildung (IÖB), ins Leben gerufen, um das Verständnis von Zusammenhängen aus der Wirtschafts- und Finanzwelt zu stärken. Die Aufgabenstellung für die Sekundarstufe I im laufenden Schuljahr lautete: „Abschaffung des Bargelds?!“ Die Jury des Wettbewerbs besteht aus renommierten Experten der Flossbach von Storch Stiftung, des Instituts für Ökonomische Bildung in Oldenburg, der Wirtschaftsuniversität Wien, aus Lehrkräften der Sekundarstufen I und II sowie des Handelsblatts.

Die Preisverleihung am vergangenen Donnerstag in Köln fand hoch über den Dächern der Stadt und mit toller Aussicht auf den Kölner Dom im „KölnSKY“-Tower statt. „Es ist schön zu sehen, wie intensiv sich die Schüler im Rahmen des Wettbewerbs mit der Aufgabe befassen – und welche Lernerfolge dann am Ende sichtbar werden“, sagte Jurymitglied Prof. Bettina Fuhrmann, Leiterin des Instituts für Wirtschaftspädagogik von der Wirtschaftsuniversität Wien. Die Jury hob in ihrer Laudatio besonders die kreative Gestaltung im Manga-Stil, die umfangreiche und sehr gut dokumentierte Recherche, das hohe inhaltliche Niveau und die differenzierte Darstellung der komplexen Zusammenhänge hervor. „Die Teilnahme an dem Wettbewerb hat für alle Teilnehmer eine intensive und kreative Beschäftigung mit einem ökonomischen Thema ermöglicht. Die drei haben es aber auf besonders eindrucksvolle Weise geschafft, ihre individuellen Talente zu einem exzellenten Gesamtergebnis zusammenzuführen. Was die Gruppe im Rahmen des Projekts geleistet hat, ist gigantisch!“ sagte ihr Kursleiter im WPK Wirtschaft + ITG, Dr. Christian Wuttke, im Rahmen der Preisverleihung. Der Beitrag „Sollte das Bargeld abgeschafft werden?“ ist hier zu sehen.

Paula fand, dass „es eindeutig mehr Spaß gemacht hat, sich über unser eigenes Projekt mit dem Thema ,Abschaffung des Bargelds’ zu beschäftigen, als über ein Lehrbuch.“ Gelohnt hat sich der Aufwand auch: Neben der mit dem Preis verbundenen Ehre haben Emma, Paula und Mai Linh je einen iPad Wi-Fi 32 GB gewonnen. Auch ihre 24 Mitschülerinnen und Mitschüler dürfen sich freuen: Der ganze Wahlpflichtkurs Wirtschaft des Alten Gymnasiums hat einen Tagesausflug in den Heidepark Soltau mit einer Präsentation des wirtschaftlichen Konzepts gewonnen!

Emma, Paula, Mai Linh: Wir sind sehr stolz auf euch und gratulieren zu diesem tollen Erfolg!!!

 

Mehr zum Wettbewerb gibt es HIER.

Großer Erfolg beim Schülerwettbewerb econo=me!

Filmstill aus dem Wettbewerbsbeitrag

Mit ihrem Beitrag „Sollte das Bargeld abgeschafft werden?“ sind die Schülerinnen Emma Bocklage, Mai-Linh Peeks und Paula Krawczuk (alle 8b) zu den drei Gewinnern des bundesweiten Schülerwettbewerbs Wirtschaft und Finanzen econo=me 2017/18 gekürt worden. Ihr Beitrag entstand im Unterricht des WPK Wirtschaft + ITG.

Der Wettbewerb unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wurde von der Flossbach von Storch Stiftung und „Handelsblatt macht Schule“ ins Leben gerufen, um das Verständnis von Zusammenhängen aus der Wirtschafts- und Finanzwelt zu stärken. Die Aufgabenstellung für die Sekundarstufe I im laufenden Schuljahr lautete: „Abschaffung des Bargelds?!“ Die Jury des Wettbewerbs besteht aus renommierten Experten der Flossbach von Storch Stiftung, des Instituts für Ökonomische Bildung in Oldenburg, der Wirtschaftsuniversität Wien, aus Lehrkräften der Sekundarstufen I und II sowie des Handelsblatts.

Emma, Mai-Linh und Paula sind zusammen mit ihrem Kursleiter, Dr. Christian Wuttke, am 07. Juni zur Preisverleihung in die Räumlichkeiten der Flossbach von Storch Stiftung in Köln eingeladen, auf der die endgültige Platzierung bekannt gegeben wird. Das AGO drückt die Daumen!

Auch Constanze Plesch (8a), Jasmin Reinisch (8c), Nike Scholz (8c), Jannis Thomsen (8b), Lara Tönjes (8a) und Neele Zhang (8a) konnten mit ihrem Beitrag „Ein Leben ohne Bargeld“ einen tollen Erfolg verbuchen. Sie erreichten in der Publikumswertung den 5. Platz im Online-Voting, der mit einem Preisgeld von jeweils 50,-€ für die Schülergruppe und den Wirtschaftskurs dotiert ist.

Text: Dr. Christian Wuttke

AGOnauten auf den Spuren der EU

(Foto: Bundestag)

Im Anschluss an das Betriebspraktikum der zehnten Klassen ging es für die Klassen 10a und 10c, sowie einer Abordnung der Klasse 10b auf eine auf politische Themen ausgerichtete Fahrt nach Berlin und Thüringen. Gut gelaunt ging es am Dienstagmittag mit Frau Roßdeutscher, Herrn Boden und Herrn Hillmann Richtung Berlin. Dort stand am Mittwochmorgen direkt ein Besuch im Bundestag auf dem Programm. Im Bundestag begrüßte uns der Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Oldenburg/ Ammerland, Herr Albani, der uns Einblicke in seine Arbeit und seinen Tagesablauf gab. Anschließend ‚löcherten‘ die Schülerinnen und Schüler Herrn Albani mit Fragen bezüglich seiner Ansichten zur aktuellen politischen Lage. Im Anschluss an das Gespräch ging es in den Bundesrat. Dort simulierten die AGOnauten eine Bundesratssitzung und debattierten über eine mögliche Einführung des Führerscheins ab 16.

 

Von Berlin ging es weiter nach Thüringen in das barocke Schloss Oppurg. Hier führten die Schülerinnen und Schüler über zwei Tage ein Planspiel zu einem Sondergipfel der Europäischen Union zum Thema „Quo vadis Europa?“ durch, bei dem spannende Themenbereiche wie der Brexit, die Flüchtlingskrise und der EU-Beitritt intensiv diskutiert wurden. Die AGOnauten schlüpften in die Rollen der Regierungschefs und Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten. Zum Abschluss formulierten die Schülerinnen und Schüler ihre Zukunftsprognosen für die EU in Form einer Tagesschausendung aus dem Jahr 2030.

Alle sind sich einig, dass dies eine gelungene Fahrt war, bei der komplexe politische Prozesse an einem außerschulischen Lernort nahe gebracht wurden. Die betreuenden Lehrkräfte, sowie die Referenten in Berlin und Oppurg waren sehr angetan von dem Engagement der Schülerinnen und Schüler.

 

(Text und Bilder: Sönke Boden)

 

Schmucke Sachen aus Schülerhand

5Die Schülerfirma AGOssoires, die im Rahmen des Wirtschaftskurses der Klasse 9b gegründet worden ist, verkauft ab dem 9. September 2016 in den jeweils ersten großen Pausen am Montag, Mittwoch und Freitag selbst gemachten Cabochon-Schmuck der in verschiedenen Farben, Formen, Größen und Mustern angeboten wird.

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4Zunächst einmal: Was sind Cabochons? Cabochons sind glasartige, ovale Schmucksteine, die mit Farben und Mustern hinterlegt werden können. Eine Schülerin kam auf diese Unternehmensidee, da sie bereits im privaten Bereich gute Erfahrungen mit dem Material gemacht hatte. Mit Nagellack, verschiedenen Mustern und Fassungen entsteht sehr schöner Schmuck, den man im Handel für viel Geld erwerben kann.

1Der Kurs bzw. das Unternehmen ist in verschiedene Abteilungen eingeteilt. Es gibt Vorstand, Marketing, Produktion, Finanzen und Beschaffung. Für den Verkauf ist die ganze Gruppe zuständig.

Es gibt Cabochons in Form von Ohrringen, Ohrsteckern, kleinen und großen Ketten. Die Farbauswahl ist definitiv groß genug und für jeden ist etwas dabei!

Wir hoffen, wir können das Interesse an unserem Produkt wecken.

 

(Text und Fotos: Anna Hinrichs)

Wirtschaftsschüler starten als Unternehmer durch

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Ein kleines Jubiläum konnte das Alte Gymnasium im Juni im Hause der BDO Arbicon GmbH feiern: Zum fünften Mal waren rund 20 Schülerinnen und Schüler des Wirtschafts-Leistungskurses der Klasse 11 des Alten Gymnasiums Oldenburg sowie Auszubildende des Unternehmens bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zu Gast, um am Management Information Game (MIG) teilzunehmen.

Organisiert und durchgeführt wird das Spiel vom Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft. Es bietet den Schülerinnen und Schülern der gymnasialen Oberstufe die Möglichkeit einen Einblick in die Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und der Wirtschaft zu erlangen. Fünf Tage lang schlüpften die Teilnehmer in die Rolle von Unternehmern, führten eine Wettbewerbsanalyse durch und entwickelten ein Marketing-Konzept sowie eine Kalkulation. Abgeschlossen wurde das Planspiel mit einem Präsentationsabend, bei dem die Schülerinnen und Schüler ihr Produkt Unternehmern der lokalen Wirtschaft und den eingeladenen Eltern vorstellten. Diese fungierten als „Einkäufer“ und überprüften die Marketing-Konzepte auf ihre Wirtschaftlichkeit. Produkt war in diesem Jahr ein digitales Fahrradschloss, das durch einen Chip geöffnet werden kann und somit die lästige Suche nach dem Schlüssel überflüssig macht. Das Produkt wurde im Laufe der Woche immer weiter entwickelt und zum Teil mit sinnvollen Zusatzfunktionen wie einer GPS-Ortung für den Diebstahlschutz ausgestattet. Mit vielfältigen Präsentationsmitteln versuchten die jungen Ökonomen ihre Zuhörer zu überzeugen, um den im Planspiel ausgeschriebenen „Großauftrag“ einer Fahrradgeschäftskette zu erhalten. Das Ende der Woche wurde mit einer Hauptversammlung abgerundet, bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nun auch den Aktionären ihre Bilanz vorstellten und außerdem Rede und Antwort stehen mussten. Mit dem MIG-Planspiel soll das wirtschaftliche Interesse gefördert sowie solide Grundkenntnisse in Betriebs- und Volkswirtschaft vermittelt werden.

Text und Fotos: Hauke-Christian Dittrich

Börsenerfolg für AGO-Teams

TVR_5754Zwei AGO-Gruppen waren beim ‚Planspiel Börse‘ sehr erfolgreich und wurden nun für ihre Leistungen belohnt. Das Team ‚Buy Or Die‘ belegte den 3. Platz der Standardwertung und das Team ‚BörsenBosse’den 9. Platz der Nachhaltigkeitswertung. Ludger Hillmann hatte die AGO-Schüler als Wirtschaftslehrer betreut.

Das ‚Planspiel Börse‘ wird bereits seit Jahren europaweit von den Sparkassen angeboten und in unserer Region von der Landessparkasse zu Oldenburg (LZO) betreut. Angemeldet hatten sich im vergangenen Jahr zahlreiche Spielgruppen unterschiedlicher Schulformen und Universitäten, um den Wert ihres Depots, das eingangs mit fiktivem Kapital ausgestattet wird, zwischen Oktober und Dezember 2015 möglichst zu steigern. Über eine Spieldauer von zehn WochenPlanspiel Börse.LZOinformieren sich die Teilnehmer über Börse, Handel und Firmen, analysieren, kaufen und verkaufen. Abgerechnet wird zum Schluss; wirtschaftliches Denken und Handeln sowie Fingerspitzengefühl der besten Teams werden mit echtem Geld belohnt.
Andreas Langer, stellvertretender Direktor Privatkunden der LzO-Regionaldirektion Oldenburg, überreichte nun die Preise an die Gewinnerteams.

Fotos: Torsten von Reeken

 

Die NWZ hat am 12.2.2016 berichtet:

nwzPlanspiel2016

 

 

 

 

 

Der Huntereport hat am 17.2.2016 berichtet; S. 6

Wirtschaft ist nichts für „Dünnbrettbohrer“

Am AGO hat das Fach Wirtschaft seit 20 Jahren einen festen Platz im Unterrichtskanon und genießt wegen seiner inhaltlichen und didaktischen Innovationskraft nicht nur in der eigenen Schule, sondern auch in der regionalen Wirtschaft sowie überregional und sogar international überaus großes Ansehen. Da ist es nur recht und billig, diesen Geburtstag mit Weggefährten und Beteiligten zu feiern. Zum Festakt in der Aula kamen neben Schülern und Lehrkräften des AGO auch Kollegen anderer Schulen und Vertreter aus der hiesigen Wirtschaft sowie der Universität, um gemeinsam eine Rückschau sowie einen Ausblick vorzunehmen.

Prof. Dr. Dr. h.c. Kaminski vom Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) betonte in seiner Festansprache die stets konstruktive Kooperation mit dem AGO und ließ die Zusammenarbeit zwischen beiden Institutionen noch einmal Revue passieren. Dabei zeigte er auf, dass es „vier dicke Bretter“ gewesen seien, die in der Pionierphase zunächst hätten gebohrt werden müssen, um das Fach Wirtschaft als Unterrichtsfach in der Schule implementieren und etablieren zu können. Zunächst habe man grundlegende Überzeugungsarbeit für die Akzeptanz der Notwendigkeit ökonomischer Bildung leisten müssen, bevor man sich überhaupt an den Kampf um den Status als Fach oder Relevanz- und Referenzsysteme des Faches habe machen können. Zudem waren und sind Fragen nach der Aus-, Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte stetes Anliegen.

Dr. Burkard, der als ehemaliger Lehrer des AGO den Werdeprozess des Faches jahrelang begleitet und mitgestaltet hatte, zeigte auf, dass anfangs nichts institutionalisiert gewesen sei, vielmehr die Eigeninitiative der Beteiligten und der Anspruch „Wir machen das!“ die frühe Entwicklung charakterisiert haben.

Als Obfrau des Faches Wirtschaft hat die Lehrerin Birgit Lau gemeinsam mit ihrem Kollegen Ludger Hillmann aus der gegenwärtigen Unterrichtspraxis berichtet. Sowohl für den Mittel- als auch den Oberstufenunterricht sei ein wesentlicher Anspruch, theoretische Inhalte mit praktischen Erfahrungen und lebenswirklichen Ansprüchen zu verzahnen. Zum alltäglichen Unterrichtsgeschehen gehören deshalb selbstverständlich Exkursionen in Unternehmen, die Teilnahme an diversen Planspielen oder Wettbewerben. An vielen Wettbewerben haben die AGO-Schüler nicht nur teilgenommen, sondern sie auch sehr erfolgreich abgeschlossen.

Zwei Schülerinnen berichteten begeistert von ihrer Schülerfirma „SewChicAGO“, indem sie ihren Businessplan vorstellten und ihre selbst genähten Produkte präsentierten.

Ein zentrales Anliegen des Faches sind vielfältige Kooperationen, die sich sowohl innerschulisch mit anderen Unterrichtsfächern ergeben, als auch außerschulisch mit Unternehmen, Hochschulen, Medien und benachbarten Schulen. Deshalb soll es natürlich auch weitergehen. Prof. Hans Kaminski (IÖB) und Frank Marschhausen (Schulleiter, AGO) wollen die Zusammenarbeit fortsetzen und verlängerten den Kooperationsvertrag um weitere 10 Jahre. Insofern wird die Tradition von den vorherigen Schulleitern, Dr. Green und Herold, fortgeführt. „Das Fach Wirtschaft passt perfekt in das Schulkonzept des AGO“, betonte Marschhausen und „anderen Schulen dient das AGO-Modell als Vorbild.“

Die Nord-West-Zeitung hat berichtet:

3. November 2015

6. November 2015

(Text und Bilder: Angelika Feldhege)

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