AGO ist deutscher Meister in Wirtschaft!

von links nach rechts: Mai Linh Peeks, Emma Bocklage, Dr. Christian Wuttke, Paula Krawczuk, Verena von Hugo (Vorstand der Flossbach von Storch-Stiftung). Foto: Handelsblatt macht Schule

 

Rund 3000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland haben in diesem Jahr am Bundeswettbewerb Wirtschaft und Finanzen 2017/18 „econo=me“ teilgenommen. Der 1. Platz für die Sekundarstufe I geht an die AGOnautinnen Emma Bocklage, Paula Krawczuk und Mai Linh Peeks (alle 8b). Eine sensationelle Leistung!

Der Wettbewerb unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wurde von der Bildungsinitiative des Handelsblatts, „Handelsblatt macht Schule“, unterstützt von der Flossbach von Storch Stiftung und dem Institut für Ökonomische Bildung (IÖB), ins Leben gerufen, um das Verständnis von Zusammenhängen aus der Wirtschafts- und Finanzwelt zu stärken. Die Aufgabenstellung für die Sekundarstufe I im laufenden Schuljahr lautete: „Abschaffung des Bargelds?!“ Die Jury des Wettbewerbs besteht aus renommierten Experten der Flossbach von Storch Stiftung, des Instituts für Ökonomische Bildung in Oldenburg, der Wirtschaftsuniversität Wien, aus Lehrkräften der Sekundarstufen I und II sowie des Handelsblatts.

Die Preisverleihung am vergangenen Donnerstag in Köln fand hoch über den Dächern der Stadt und mit toller Aussicht auf den Kölner Dom im „KölnSKY“-Tower statt. „Es ist schön zu sehen, wie intensiv sich die Schüler im Rahmen des Wettbewerbs mit der Aufgabe befassen – und welche Lernerfolge dann am Ende sichtbar werden“, sagte Jurymitglied Prof. Bettina Fuhrmann, Leiterin des Instituts für Wirtschaftspädagogik von der Wirtschaftsuniversität Wien. Die Jury hob in ihrer Laudatio besonders die kreative Gestaltung im Manga-Stil, die umfangreiche und sehr gut dokumentierte Recherche, das hohe inhaltliche Niveau und die differenzierte Darstellung der komplexen Zusammenhänge hervor. „Die Teilnahme an dem Wettbewerb hat für alle Teilnehmer eine intensive und kreative Beschäftigung mit einem ökonomischen Thema ermöglicht. Die drei haben es aber auf besonders eindrucksvolle Weise geschafft, ihre individuellen Talente zu einem exzellenten Gesamtergebnis zusammenzuführen. Was die Gruppe im Rahmen des Projekts geleistet hat, ist gigantisch!“ sagte ihr Kursleiter im WPK Wirtschaft + ITG, Dr. Christian Wuttke, im Rahmen der Preisverleihung. Der Beitrag „Sollte das Bargeld abgeschafft werden?“ ist hier zu sehen.

Paula fand, dass „es eindeutig mehr Spaß gemacht hat, sich über unser eigenes Projekt mit dem Thema ,Abschaffung des Bargelds’ zu beschäftigen, als über ein Lehrbuch.“ Gelohnt hat sich der Aufwand auch: Neben der mit dem Preis verbundenen Ehre haben Emma, Paula und Mai Linh je einen iPad Wi-Fi 32 GB gewonnen. Auch ihre 24 Mitschülerinnen und Mitschüler dürfen sich freuen: Der ganze Wahlpflichtkurs Wirtschaft des Alten Gymnasiums hat einen Tagesausflug in den Heidepark Soltau mit einer Präsentation des wirtschaftlichen Konzepts gewonnen!

Emma, Paula, Mai Linh: Wir sind sehr stolz auf euch und gratulieren zu diesem tollen Erfolg!!!

 

Mehr zum Wettbewerb gibt es HIER.

Großer Erfolg beim Schülerwettbewerb econo=me!

Filmstill aus dem Wettbewerbsbeitrag

Mit ihrem Beitrag „Sollte das Bargeld abgeschafft werden?“ sind die Schülerinnen Emma Bocklage, Mai-Linh Peeks und Paula Krawczuk (alle 8b) zu den drei Gewinnern des bundesweiten Schülerwettbewerbs Wirtschaft und Finanzen econo=me 2017/18 gekürt worden. Ihr Beitrag entstand im Unterricht des WPK Wirtschaft + ITG.

Der Wettbewerb unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wurde von der Flossbach von Storch Stiftung und „Handelsblatt macht Schule“ ins Leben gerufen, um das Verständnis von Zusammenhängen aus der Wirtschafts- und Finanzwelt zu stärken. Die Aufgabenstellung für die Sekundarstufe I im laufenden Schuljahr lautete: „Abschaffung des Bargelds?!“ Die Jury des Wettbewerbs besteht aus renommierten Experten der Flossbach von Storch Stiftung, des Instituts für Ökonomische Bildung in Oldenburg, der Wirtschaftsuniversität Wien, aus Lehrkräften der Sekundarstufen I und II sowie des Handelsblatts.

Emma, Mai-Linh und Paula sind zusammen mit ihrem Kursleiter, Dr. Christian Wuttke, am 07. Juni zur Preisverleihung in die Räumlichkeiten der Flossbach von Storch Stiftung in Köln eingeladen, auf der die endgültige Platzierung bekannt gegeben wird. Das AGO drückt die Daumen!

Auch Constanze Plesch (8a), Jasmin Reinisch (8c), Nike Scholz (8c), Jannis Thomsen (8b), Lara Tönjes (8a) und Neele Zhang (8a) konnten mit ihrem Beitrag „Ein Leben ohne Bargeld“ einen tollen Erfolg verbuchen. Sie erreichten in der Publikumswertung den 5. Platz im Online-Voting, der mit einem Preisgeld von jeweils 50,-€ für die Schülergruppe und den Wirtschaftskurs dotiert ist.

Text: Dr. Christian Wuttke

AGOnauten auf den Spuren der EU

(Foto: Bundestag)

Im Anschluss an das Betriebspraktikum der zehnten Klassen ging es für die Klassen 10a und 10c, sowie einer Abordnung der Klasse 10b auf eine auf politische Themen ausgerichtete Fahrt nach Berlin und Thüringen. Gut gelaunt ging es am Dienstagmittag mit Frau Roßdeutscher, Herrn Boden und Herrn Hillmann Richtung Berlin. Dort stand am Mittwochmorgen direkt ein Besuch im Bundestag auf dem Programm. Im Bundestag begrüßte uns der Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Oldenburg/ Ammerland, Herr Albani, der uns Einblicke in seine Arbeit und seinen Tagesablauf gab. Anschließend ‚löcherten‘ die Schülerinnen und Schüler Herrn Albani mit Fragen bezüglich seiner Ansichten zur aktuellen politischen Lage. Im Anschluss an das Gespräch ging es in den Bundesrat. Dort simulierten die AGOnauten eine Bundesratssitzung und debattierten über eine mögliche Einführung des Führerscheins ab 16.

 

Von Berlin ging es weiter nach Thüringen in das barocke Schloss Oppurg. Hier führten die Schülerinnen und Schüler über zwei Tage ein Planspiel zu einem Sondergipfel der Europäischen Union zum Thema „Quo vadis Europa?“ durch, bei dem spannende Themenbereiche wie der Brexit, die Flüchtlingskrise und der EU-Beitritt intensiv diskutiert wurden. Die AGOnauten schlüpften in die Rollen der Regierungschefs und Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten. Zum Abschluss formulierten die Schülerinnen und Schüler ihre Zukunftsprognosen für die EU in Form einer Tagesschausendung aus dem Jahr 2030.

Alle sind sich einig, dass dies eine gelungene Fahrt war, bei der komplexe politische Prozesse an einem außerschulischen Lernort nahe gebracht wurden. Die betreuenden Lehrkräfte, sowie die Referenten in Berlin und Oppurg waren sehr angetan von dem Engagement der Schülerinnen und Schüler.

 

(Text und Bilder: Sönke Boden)

 

Schmucke Sachen aus Schülerhand

5Die Schülerfirma AGOssoires, die im Rahmen des Wirtschaftskurses der Klasse 9b gegründet worden ist, verkauft ab dem 9. September 2016 in den jeweils ersten großen Pausen am Montag, Mittwoch und Freitag selbst gemachten Cabochon-Schmuck der in verschiedenen Farben, Formen, Größen und Mustern angeboten wird.

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4Zunächst einmal: Was sind Cabochons? Cabochons sind glasartige, ovale Schmucksteine, die mit Farben und Mustern hinterlegt werden können. Eine Schülerin kam auf diese Unternehmensidee, da sie bereits im privaten Bereich gute Erfahrungen mit dem Material gemacht hatte. Mit Nagellack, verschiedenen Mustern und Fassungen entsteht sehr schöner Schmuck, den man im Handel für viel Geld erwerben kann.

1Der Kurs bzw. das Unternehmen ist in verschiedene Abteilungen eingeteilt. Es gibt Vorstand, Marketing, Produktion, Finanzen und Beschaffung. Für den Verkauf ist die ganze Gruppe zuständig.

Es gibt Cabochons in Form von Ohrringen, Ohrsteckern, kleinen und großen Ketten. Die Farbauswahl ist definitiv groß genug und für jeden ist etwas dabei!

Wir hoffen, wir können das Interesse an unserem Produkt wecken.

 

(Text und Fotos: Anna Hinrichs)

Wirtschaftsschüler starten als Unternehmer durch

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Ein kleines Jubiläum konnte das Alte Gymnasium im Juni im Hause der BDO Arbicon GmbH feiern: Zum fünften Mal waren rund 20 Schülerinnen und Schüler des Wirtschafts-Leistungskurses der Klasse 11 des Alten Gymnasiums Oldenburg sowie Auszubildende des Unternehmens bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zu Gast, um am Management Information Game (MIG) teilzunehmen.

Organisiert und durchgeführt wird das Spiel vom Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft. Es bietet den Schülerinnen und Schülern der gymnasialen Oberstufe die Möglichkeit einen Einblick in die Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und der Wirtschaft zu erlangen. Fünf Tage lang schlüpften die Teilnehmer in die Rolle von Unternehmern, führten eine Wettbewerbsanalyse durch und entwickelten ein Marketing-Konzept sowie eine Kalkulation. Abgeschlossen wurde das Planspiel mit einem Präsentationsabend, bei dem die Schülerinnen und Schüler ihr Produkt Unternehmern der lokalen Wirtschaft und den eingeladenen Eltern vorstellten. Diese fungierten als „Einkäufer“ und überprüften die Marketing-Konzepte auf ihre Wirtschaftlichkeit. Produkt war in diesem Jahr ein digitales Fahrradschloss, das durch einen Chip geöffnet werden kann und somit die lästige Suche nach dem Schlüssel überflüssig macht. Das Produkt wurde im Laufe der Woche immer weiter entwickelt und zum Teil mit sinnvollen Zusatzfunktionen wie einer GPS-Ortung für den Diebstahlschutz ausgestattet. Mit vielfältigen Präsentationsmitteln versuchten die jungen Ökonomen ihre Zuhörer zu überzeugen, um den im Planspiel ausgeschriebenen „Großauftrag“ einer Fahrradgeschäftskette zu erhalten. Das Ende der Woche wurde mit einer Hauptversammlung abgerundet, bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nun auch den Aktionären ihre Bilanz vorstellten und außerdem Rede und Antwort stehen mussten. Mit dem MIG-Planspiel soll das wirtschaftliche Interesse gefördert sowie solide Grundkenntnisse in Betriebs- und Volkswirtschaft vermittelt werden.

Text und Fotos: Hauke-Christian Dittrich

Börsenerfolg für AGO-Teams

TVR_5754Zwei AGO-Gruppen waren beim ‚Planspiel Börse‘ sehr erfolgreich und wurden nun für ihre Leistungen belohnt. Das Team ‚Buy Or Die‘ belegte den 3. Platz der Standardwertung und das Team ‚BörsenBosse’den 9. Platz der Nachhaltigkeitswertung. Ludger Hillmann hatte die AGO-Schüler als Wirtschaftslehrer betreut.

Das ‚Planspiel Börse‘ wird bereits seit Jahren europaweit von den Sparkassen angeboten und in unserer Region von der Landessparkasse zu Oldenburg (LZO) betreut. Angemeldet hatten sich im vergangenen Jahr zahlreiche Spielgruppen unterschiedlicher Schulformen und Universitäten, um den Wert ihres Depots, das eingangs mit fiktivem Kapital ausgestattet wird, zwischen Oktober und Dezember 2015 möglichst zu steigern. Über eine Spieldauer von zehn WochenPlanspiel Börse.LZOinformieren sich die Teilnehmer über Börse, Handel und Firmen, analysieren, kaufen und verkaufen. Abgerechnet wird zum Schluss; wirtschaftliches Denken und Handeln sowie Fingerspitzengefühl der besten Teams werden mit echtem Geld belohnt.
Andreas Langer, stellvertretender Direktor Privatkunden der LzO-Regionaldirektion Oldenburg, überreichte nun die Preise an die Gewinnerteams.

Fotos: Torsten von Reeken

 

Die NWZ hat am 12.2.2016 berichtet:

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Der Huntereport hat am 17.2.2016 berichtet; S. 6

Wirtschaft ist nichts für „Dünnbrettbohrer“

Am AGO hat das Fach Wirtschaft seit 20 Jahren einen festen Platz im Unterrichtskanon und genießt wegen seiner inhaltlichen und didaktischen Innovationskraft nicht nur in der eigenen Schule, sondern auch in der regionalen Wirtschaft sowie überregional und sogar international überaus großes Ansehen. Da ist es nur recht und billig, diesen Geburtstag mit Weggefährten und Beteiligten zu feiern. Zum Festakt in der Aula kamen neben Schülern und Lehrkräften des AGO auch Kollegen anderer Schulen und Vertreter aus der hiesigen Wirtschaft sowie der Universität, um gemeinsam eine Rückschau sowie einen Ausblick vorzunehmen.

Prof. Dr. Dr. h.c. Kaminski vom Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) betonte in seiner Festansprache die stets konstruktive Kooperation mit dem AGO und ließ die Zusammenarbeit zwischen beiden Institutionen noch einmal Revue passieren. Dabei zeigte er auf, dass es „vier dicke Bretter“ gewesen seien, die in der Pionierphase zunächst hätten gebohrt werden müssen, um das Fach Wirtschaft als Unterrichtsfach in der Schule implementieren und etablieren zu können. Zunächst habe man grundlegende Überzeugungsarbeit für die Akzeptanz der Notwendigkeit ökonomischer Bildung leisten müssen, bevor man sich überhaupt an den Kampf um den Status als Fach oder Relevanz- und Referenzsysteme des Faches habe machen können. Zudem waren und sind Fragen nach der Aus-, Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte stetes Anliegen.

Dr. Burkard, der als ehemaliger Lehrer des AGO den Werdeprozess des Faches jahrelang begleitet und mitgestaltet hatte, zeigte auf, dass anfangs nichts institutionalisiert gewesen sei, vielmehr die Eigeninitiative der Beteiligten und der Anspruch „Wir machen das!“ die frühe Entwicklung charakterisiert haben.

Als Obfrau des Faches Wirtschaft hat die Lehrerin Birgit Lau gemeinsam mit ihrem Kollegen Ludger Hillmann aus der gegenwärtigen Unterrichtspraxis berichtet. Sowohl für den Mittel- als auch den Oberstufenunterricht sei ein wesentlicher Anspruch, theoretische Inhalte mit praktischen Erfahrungen und lebenswirklichen Ansprüchen zu verzahnen. Zum alltäglichen Unterrichtsgeschehen gehören deshalb selbstverständlich Exkursionen in Unternehmen, die Teilnahme an diversen Planspielen oder Wettbewerben. An vielen Wettbewerben haben die AGO-Schüler nicht nur teilgenommen, sondern sie auch sehr erfolgreich abgeschlossen.

Zwei Schülerinnen berichteten begeistert von ihrer Schülerfirma „SewChicAGO“, indem sie ihren Businessplan vorstellten und ihre selbst genähten Produkte präsentierten.

Ein zentrales Anliegen des Faches sind vielfältige Kooperationen, die sich sowohl innerschulisch mit anderen Unterrichtsfächern ergeben, als auch außerschulisch mit Unternehmen, Hochschulen, Medien und benachbarten Schulen. Deshalb soll es natürlich auch weitergehen. Prof. Hans Kaminski (IÖB) und Frank Marschhausen (Schulleiter, AGO) wollen die Zusammenarbeit fortsetzen und verlängerten den Kooperationsvertrag um weitere 10 Jahre. Insofern wird die Tradition von den vorherigen Schulleitern, Dr. Green und Herold, fortgeführt. „Das Fach Wirtschaft passt perfekt in das Schulkonzept des AGO“, betonte Marschhausen und „anderen Schulen dient das AGO-Modell als Vorbild.“

Die Nord-West-Zeitung hat berichtet:

3. November 2015

6. November 2015

(Text und Bilder: Angelika Feldhege)

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Diershof zeigt Produktion und Handelsstruktur

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Der Wirtschaftskurs des 8. Jahrgangs hat den Diershof in Oldenburg besucht.

Auf diesem Hof werden Kühe artgerecht gehalten und ihre Milch wird an ca. 2000 Privathaushalte sowie diverse Schulen, Krankenhäuser, Restaurants, Cafés und Kindergärten direkt vor die Haustür geliefert. Die Kunden können zwischen 1, 2 und 3 Liter-Kanistern wählen, die am nächsten Liefertag wieder leer abgeholt, gründlichst gereinigt und weiter verwendet werden. Zudem wird ein Teil der Milch zu Joghurt in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen oder zu Kakao weiterverarbeitet. Die Leiterin des Diershof gewährte uns einen umfangreichen Einblick auf das Hofgelände, unter anderem sahen wir in die Stallungen, die Melkstation, die Boxen der Kälber und vieles mehr.kuh2

Zum Schluss durften wir alle noch einen Kakao probieren, dessen Milch selbstverständlich auch von den Diers-Kühen stammt. Insgesamt war es ein sehr schöner Ausflug, mit einer gelungen Führung durch die Stallungen.

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Besuch des Technologie- und Gründerzentrums

Im TGO
Im TGO

Am 12. Mai 2015 besuchte der Wirtschaftskurs der 8. Klasse des Alten Gymnasiums das Technologie- und Gründerzentrum (kurz TGO) in Oldenburg.

Dort angekommen wurde vom Geschäftsführer, Herrn Bath, ein Vortrag über das TGO gehalten und anschließende Fragen der Schüler geklärt. Wenn gute Ideen und der Mut ein neues Unternehmen zu gründen vorhanden sind, kann man sich an das Technologie-und Gründerzentrum wenden. Dort können Büroräume durch die Existenzgründer gemietet werden. Zudem profitiert das Unternehmen, da das TGO mit der Stadt Oldenburg arbeitet. Jedoch dürfen die Unternehmen nur 8 Jahre im TGO verweilen. Nach dem einführenden Vortrag gab ein Unternehmensgründer, dessen Unternehmen im TGO ansässig ist, Auskunft zu Fragen rund um die Selbständigkeit, die gewählte Unternehmensform, den Tätigkeitsbereich seines Unternehmens und wie er auf die Idee kam ein Unternehmen zu gründen.

Für den Kurs war es ein sehr informativer Tag und bei allen bestand der Wunsch, nähere Einblicke in die Räumlichkeiten zu bekommen.

(Kaya, 8. Klasse)

Exkursion nach Bremen

Am Donnerstag, den 26.02.2015 waren wir mit den beiden Wirtschaftskursen der 9. Klassen in Bremen und haben dort den Airport Bremen, dessen Feuerwehr und das Weserstadion besucht.

Am Airport Bremen wurden wir von einem Tourguide empfangen, der uns zuerst durch eine Sicherheitskontrolle geführt hat, bevor wir in einen Bus gestiegen sind, um eine Rundfahrt über das Flughafengelände zu machen. Unter anderem haben wir zwischendurch bei der Flughafenfeuerwehr einen Stopp eingelegt, die uns eins der Löschfahrzeuge demonstriert hat. Bei diesem Versuch wurden wir alle etwas nass. Während der Rundfahrt um das Rollfeld haben wir mehrere Flugzeuge starten und landen sehen. Die gelandeten Flugzeuge wurden sofort von einem „Follow-me-Car“ zu ihrem Stellplatz geleitet. Zum Schluss haben wir uns noch auf der Dachterrasse des Flughafengebäudes das Flugzeug angeschaut, das als erstes unbeschadet von Europa nach Amerika geflogen ist.

Nach einer kurzen Mittagspause machten wir uns auf den Weg zum Weserstadion, wo wir ebenfalls von zwei Tourguides erwartet wurden. Sie zeigten uns die Gästeumkleide, doch in die Umkleide von Werder Bremen durften wir leider nicht rein. Danach haben wir uns den Pressekonferenzraum angesehen und sind dann nach draußen zum Fußballfeld gegangen. Dort wurde uns die Beleuchtung im Stadion erklärt und wir durften die Ersatzbank am Rand ausprobieren samt ihrer Sitzheizung. Dann sind wir zu den Logen gegangen und die zwei Tourguides haben uns die verschiedenen Logen und ihre Preise dargelegt. Zum Schluss sind wir noch in das kleine Werder Bremen Museum gegangen und haben danach auf dem anliegenden Trainingsplatz den Spielern von Werder Bremen beim Aufwärmen zugesehen.

Bericht: Charlotte Jürgens, Natascha Gröne

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