Besuch in der Sinnesschule


Am 14.06.2018 waren wir, die Klasse 5d, zusammen mit Frau Wingbermühlen und Frau Wiegand bei der Sinnesschule der Universität Oldenburg. Dort haben uns Studenten Versuche zu unseren verschiedenen Sinnen gezeigt. Es gab verschiedene Stationen zum Hören, Sehen, Tasten, Riechen und zum Gleichgewicht. Unsere Gruppe war zuerst bei der Station „Riechen“. Dort haben wir verschiedene Gerüche zugeordnet. Das beste war für uns der Dunkeltunnel. Dies war ein dunkler Gang, in dem man Dinge erfühlen musste. Der Besuch hat uns sehr gefallen und wir haben viel gelernt.

 

Text: Merle, Anna und Melina aus der 5d

Fotos: Ina Wingbermühlen

AGOnauten in Bremer Universum

Am 25.05.2018 besuchte der 6. Jahrgang das Universum in Bremen. Dort hatten die Schüler die Möglichkeit, in vier verschiedenen Bereichen (Außenbereich, Mensch, Natur und Technik) Sachen auszuprobieren oder anzugucken.


Im Bereich Mensch gab es eine Tastgalerie. Dort musste man durch ein dunkles Labyrinth gehen und konnte dabei verschiedene Dinge anfühlen. Es gab auch einen Lügendetektor. Man musste zwei Elektroden fest mit den Händen umfassen und hat von seinem Partner Fragen gestellt bekommen. Darauf musste man die Fragen mit Ja oder Nein beantworten, indem man den passenden Knopf auf die Elektrode drückte. Der Detektor entschied dann, ob man wahrheitsgemäß geantwortet hat.

Im Bereich Natur gab es eine Erdbebensimulation. Man saß auf einem Sofa, das in einem kleinen Raum stand. Der Raum begann dann zu wackeln. Auf dieser Etage konnte man auch Schildkröten, Quallen und Aquarien mit Seeschnecken sehen.

Im Bereich Technik gab es eine Kugelbahn, die zwei Meter groß und sechs Meter lang war. Diese konnte man anhand von Schaltern steuern. Dort war auch eine Wand, wo die einzelnen Teile eines Handys ausgestellt wurden.

Im Außenbereich war ein Spielplatz mit einem siebenundzwanzig Meter hohen Turm, den man mit den Treppen besteigen musste. Dort stand ein Gerät, bei dem man bis zu vier Meter hochspringen konnte. Man hielt sich an einer Stange fest, die an einem Seil befestigt war, und zog es mit aller Kraft hinunter und sprang hoch. Außerdem gab es draußen einen kleinen Wasserbereich, bei dem man seine eigene Wasserleitung aus Röhren bauen konnte.

Text: Luiza Cakolli und Nele Schlitter (Klasse 6a)

Fotos: Kerstin Bley

NaWigator-Tag für junge AGOnauten und Grundschüler

Fotos: Susanne Osthövener

Nach den Osterferien fand bei uns im AGO an zwei Tagen – und in drei Durchgängen –  wieder der NaWigator-Tag statt. An diesen Tagen stand das spielerische Erforschen naturwissenschaftlicher Phänomene aus den Bereichen Biologie, Chemie, Physik und Informatik im Vordergrund.
An diversen Experimentierstationen konnten die SchülerInnen unserer sechsten Klassen (sowie GrundschülerInnen verschiedener Grundschulen) unter Anleitung spannende Zusammenhänge entdecken und erforschen. Nach einer kleinen gemeinsamen Stärkung stellte ein spannendes Quiz den Abschluss dieses außergewöhnlichen Schultages dar.

An einem Tag nahmen etwa 150 GrundschülerInnen an unserem NaWigator-Tag teil.  Alle Versuche wurden von SchülerInnen aus den Klassen 8b, 10b, 10d und einem Mathekurs des 11. Jahrgangs betreut. Die AGOnauten waren alle bestens instruiert und wussten, was zu tun war. Die Lehrkräfte hatten dann nur noch assistierende Funktion, indem sie sich ggf. um die (noch…) fremden GrundschülerInnen kümmern, bzw. sie zum Experimentieren ermuntern sollten.

 


Große Erfolge bei „Jugend forscht – Regionalwettbewerb 2018“ in Emden

 

Nico Paradies (Jg.12) hat erneut einen 1. Platz erhalten. Im „Jugend forscht-Regionalwettbewerb 2018“ in Emden gewann er mit  dem Projekt „Ausbau und Optimierung eines selbst entwickelten AFM-Modell“ in der Kategorie „Technik“ und qualifizierte sich für den Landesentscheid Niedersachsen, der vom 12.  bis 14. März 2018 an der TU Clausthal stattfindet. Er präsentierte im Wettbewerb sein eigenhändig gebautes Modell mit selbstprogrammierter Steuerung unter verschiedenen Messmodifikationen.


Jacob Anemüller und Jorin Brockmann (beide 8a) erhielten für ihr Projekt „Metalle im Wasser: mit Kresse auf der Spur“! in der Kategorie „Biologie“ den Umwelttechnikpreis.

Text: Silvia Beckhaus

Fotos: Silvia Beckhaus, Matthias Lemmler

„Forschungszentrum Nordwest für Schülerinnen und Schüler“

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Gründungsmitglieder des SFZ NordWest, Foto: Hauke-Christian Dittrich

Der Verein „Forschungszentrum Nordwest für Schülerinnen und Schüler“ (SFZ), der am 9. September 2016 im Schlauen Haus in Oldenburg gegründet worden ist, hat den strukturierten Aufbau einer MINT-Region im Nordwesten Niedersachsens zum Ziel. Mädchen und Jungen, die für die sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) besonderes Talent und Interesse zeigen, sollen im „SFZ“ mit Gleichgesinnten zusammenkommen, neben den infrastrukturellen Ressourcen der eigenen Schule hinaus weitere Möglichkeiten nutzen und mithin eine individuelle Förderung erfahren können.

Neben dem AGO beteiligen sich an dem Vorhaben als Gründerschulen das Gymnasium Graf-Anton-Günther-Schule in Oldenburg und die Robert-Dannemann-Schule in Westerstede unter Einbindung weiterer externer Partner.

Das AGO unterstützt dabei das „SFZ“ mit seinem Projektbereich NanoScience, das über einen eigenen Experimentierraum verfügt. Die Physik- und Chemielehrerin Silvia Beckhaus, die am AGO MINT-Koordinatorin ist, wird im Forschungszentrum die Projektleitung für den Bereich NanoScience übernehmen.

„Durch die angestrebte Vernetzung der Kompetenzen und Ressourcen der beteiligten Partner wird Jugendlichen ermöglicht, auf ein breites Angebot an projektorientierten Arbeiten in kleinen eigenen Forschungsprojekten zurückzugreifen sowie Entwicklungs- und Konstruktionsvorhaben in kleinen Teams umzusetzen“, betont Silvia Beckhaus.

Die Projektangebote sollen, nach Abschluss noch zu leistender rechtlicher und organisatorischer Voraussetzungen, zunächst Schülerinnen und Schülern der Gründerschulen zur Verfügung stehen. Nach einem Jahr sollen das Angebot und die Schwerpunkte durch weitere kooperierende Schulen und Partner der Region wachsen.

Mit der Gründung des Vereins wird auch ein Beitrag zur nachhaltigen Absicherung der Berufs- und Studienwahl in der und für die Metropolregion Bremen-Oldenburg geleistet.

Über die Vereinsgründung hat die NWZ berichtet.

NaWigator-Tag macht Schüler zu Entdeckern

nawigator1 Begeisterte Augen waren am Mittwoch, dem 4. Mai, im AGO zu sehen, denn der Tag stand unter der Überschrift: Naturwissenschaften zum Anfassen.

Alle 6. Klassen sowie etwa 20 Schülerinnen und Schüler verschiedener Grundschulen traten bei einer bunten Mischung aus experimentellen Aufgaben aus den Bereichen Biologie, Physik, Technik, Mathe und Chemie in einen spannenden Wettkampf. An insgesamt acht verschiedenen Stationen waren sowohl experimentelles Geschick als auch sinnvolle Erklärungen gefragt.nawigator3

Nach einer gemeinsamen Stärkung am vorbereiteten Frühstücksbuffet stand am Ende dieses interessanten Vormittags ein spannendes Quiz, bei dem jede Klasse von einem zufällig ausgewählten Schülerteam vertreten wurde. Hierbei hatte schließlich die Klasse 6a die Nase vorn und konnte sich über den vom Universum Bremen gestifteten Hauptpreis sehr freuen. Die ganze Klasse wird vom Universum zu einem tollen Tag nach Bremen eingeladen.

nawigator2Das AGO nimmt seit drei Jahren am NaWigator-Projekt teil. Dabei handelt es sich um eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützte und vom ‚Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften‘ in Kiel entwickelte Initiative zur Stärkung der naturwissenschaftlichen Bildung an weiterführenden Schulen. Ziel des Förderprogramms ist es, Schulen auf dem Weg zur Wettbewerbsschule zu begleiten und zu vernetzen. Im Fokus stehen eine stärkere Einbindung von Schülerwettbewerben in Unterricht und Schulprogramm, um insbesondere auch jüngere Schülerinnen und Schüler im MINT-Bereich zu motivieren und diese nachhaltig individuell zu fördern.

Das Resümee unseres NaWigator-Tages seitens der Schülerschaft fiel durchweg positiv aus. Der Spaß an natürlichen Phänomenen macht Schülerinnen und Schüler neugierig, weitere Entdeckungsreisen in die Welt der Naturwissenschaften zu unternehmen und so freuen sich alle Beteiligten auf eine weitere gelungene Veranstaltung im nächsten Jahr.

(Text und Fotos: Jens-Dieter Denkmann)

Watt’n Watt!

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Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs besuchten in den letzten Wochen das „Lernlabor Wattenmeer“ der Universität Oldenburg.
Seit März 2014 wird das Lernlabor von Studenten der Universität geleitet und bietet Schulklassen ab Jahrgang 5 die Möglichkeit, das Wattenmeer durch eigenes Experimentieren zu erforschen.
Nach einer Einführung in das Thema Wattenmeer wurden die Schülerinnen und Schüler in die Lerngruppen Mikromüll, Strandkrabbe, Plankton, Miesmuschel und Wattboden und Dünen eingeteilt. In diesen Gruppen erarbeiteten sie durch Experimente verschiedenste Beiträge zu ihrem Thema. Es wurden Dünen selbstgemacht, Mikrotierchen im Wattboden beobachtet, Plankton hergestellt, Strandkrabben und Miesmuscheln und deren Funktionen untersucht und noch vieles mehr erforscht.
watt3Der Besuch hat allen großen Spaß gemacht und so konnte sich der Jahrgang auch auf die anstehende Klassenfahrt nach Borkum vorbereiten, auf der es auch eine Wattwanderung geben soll.
Die Schülerinnen und Schüler präsentierten ihre Gruppenergebnisse am Ende ihrer Forschungsarbeit der gesamten Klasse, sodass die Klassenkameraden auch etwas über die Themen der anderen Gruppen erfahren konnten und der Besuch im Wattenmeerlabor für alle ein großer Lernerfolg war.

(Text: Silvie Reske, Klasse 8 c)