Die Weltraumshow

Die Weltraumshow hat in Bremen auf dem Unigelände stattgefunden. Wir, die Klasse 7a, durften zu dieser Show fahren, da wir den Nawigator-Wettbewerb innerhalb unseres Jahrgangs gewonnen hatten.
Es ging nach der 2. Stunde am Cäcilienplatz los mit der Fahrt. Als wir in Bremen angekommen waren, machten wir erst noch eine kleine Frühstückspause, bevor es dann endlich losging. Als erstes lernten wir, wer der erste Mensch im All war (Juri Gagarin), wer der erste Mensch auf dem Mond war (Neil Armstrong) und schließlich auch noch, wie weit die Erde vom Mond entfernt ist (400.000 km). Der Hauptteil der Show bezog sich auf die ISS (Internationale Raumstation). Wir konnten sogar mit Hilfe von Filmen und einer VR-Brille das Innere der Station erkunden. Außerdem lernten wir etwas über den Start einer solchen Rakete, also dass ganz viel Gas verbrannt wird und die Rakete dadurch in die Höhe steigt. Wir lernten auch, wieso es in der ISS schwerelos ist. Das ist so, weil die ISS sozusagen die ganze Zeit nur um die Erde herumfällt. Es wurden uns auch viele Experimente gezeigt, z.B. haben zwei aus unserer Klasse eine Rakete, die mit Luft fliegt, gestartet.
Insgesamt war es sehr spannend und oft auch lustig. Aber an einigen Stellen auch ein bisschen zu laut. Insgesamt war es ein sehr aufregender Ausflug.


Text: Lukas Poppe und Jakub Waschow (Klasse 7a)

Fotos: Wiebke Schulte, Silvia Beckhaus

 

AGOnauten in Bremer Universum

Am 25.05.2018 besuchte der 6. Jahrgang das Universum in Bremen. Dort hatten die Schüler die Möglichkeit, in vier verschiedenen Bereichen (Außenbereich, Mensch, Natur und Technik) Sachen auszuprobieren oder anzugucken.


Im Bereich Mensch gab es eine Tastgalerie. Dort musste man durch ein dunkles Labyrinth gehen und konnte dabei verschiedene Dinge anfühlen. Es gab auch einen Lügendetektor. Man musste zwei Elektroden fest mit den Händen umfassen und hat von seinem Partner Fragen gestellt bekommen. Darauf musste man die Fragen mit Ja oder Nein beantworten, indem man den passenden Knopf auf die Elektrode drückte. Der Detektor entschied dann, ob man wahrheitsgemäß geantwortet hat.

Im Bereich Natur gab es eine Erdbebensimulation. Man saß auf einem Sofa, das in einem kleinen Raum stand. Der Raum begann dann zu wackeln. Auf dieser Etage konnte man auch Schildkröten, Quallen und Aquarien mit Seeschnecken sehen.

Im Bereich Technik gab es eine Kugelbahn, die zwei Meter groß und sechs Meter lang war. Diese konnte man anhand von Schaltern steuern. Dort war auch eine Wand, wo die einzelnen Teile eines Handys ausgestellt wurden.

Im Außenbereich war ein Spielplatz mit einem siebenundzwanzig Meter hohen Turm, den man mit den Treppen besteigen musste. Dort stand ein Gerät, bei dem man bis zu vier Meter hochspringen konnte. Man hielt sich an einer Stange fest, die an einem Seil befestigt war, und zog es mit aller Kraft hinunter und sprang hoch. Außerdem gab es draußen einen kleinen Wasserbereich, bei dem man seine eigene Wasserleitung aus Röhren bauen konnte.

Text: Luiza Cakolli und Nele Schlitter (Klasse 6a)

Fotos: Kerstin Bley

NaWigator-Tag für junge AGOnauten und Grundschüler

Fotos: Susanne Osthövener

Nach den Osterferien fand bei uns im AGO an zwei Tagen – und in drei Durchgängen –  wieder der NaWigator-Tag statt. An diesen Tagen stand das spielerische Erforschen naturwissenschaftlicher Phänomene aus den Bereichen Biologie, Chemie, Physik und Informatik im Vordergrund.
An diversen Experimentierstationen konnten die SchülerInnen unserer sechsten Klassen (sowie GrundschülerInnen verschiedener Grundschulen) unter Anleitung spannende Zusammenhänge entdecken und erforschen. Nach einer kleinen gemeinsamen Stärkung stellte ein spannendes Quiz den Abschluss dieses außergewöhnlichen Schultages dar.

An einem Tag nahmen etwa 150 GrundschülerInnen an unserem NaWigator-Tag teil.  Alle Versuche wurden von SchülerInnen aus den Klassen 8b, 10b, 10d und einem Mathekurs des 11. Jahrgangs betreut. Die AGOnauten waren alle bestens instruiert und wussten, was zu tun war. Die Lehrkräfte hatten dann nur noch assistierende Funktion, indem sie sich ggf. um die (noch…) fremden GrundschülerInnen kümmern, bzw. sie zum Experimentieren ermuntern sollten.

 


Physiktag für Mädchen an der Universität Oldenburg

Zum ersten Mal gab es im März in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum XperimenT! die Möglichkeit, dass vier Schülerinnen (Fenna Göhrling, Elisabeth Roeder, Emely Kämpf und Marit Klebb) des AGO aus dem Jahrgang 10 an einem Workshop-Vormittag (8.00-12.00 Uhr) an der Universität Oldenburg teilnehmen konnten. 


Zusammen mit Schülerinnen des GAG und der RDS wurde ein kleiner Einblick in das Studieren gegeben, Vorurteile und mögliche Ängste abgebaut und hautnah die Begeisterung des Messens und Experimentierens miterlebt. Neben der Arbeit mit dem Oszilloskop standen typische Experimente mit dem Multimeter sowie Kraft- und Drucksensoren auf dem Programm.

Fotos: Sandra Bergmann

Text: Silvia Beckhaus 

Nico Paradies auf dem Landeswettbewerb Jugend forscht 2018 erfolgreich

 


Nico Paradies erreichte auf dem Landeswettbewerb Jugend forscht 2018 in Clausthal-Zellerfeld einen 3. Platz im Fachgebiet Technik. Für seine Arbeit „Ausbau und Optimierung eines selbst entwickelten  AFM- Modells“ erhielt er außerdem den Sonderpreis „ Qualitätssicherung durch zerstörungsfreie Prüfung“ und die Teilnahme an einem Studienseminar des Kerschensteiner Kollegs des Deutschen Museums München vom 3. bis 7. September 2018.
Wir gratulieren dazu herzlich.
 
Die NWZ hat berichtet.
Text: Silvia Beckhaus
Fotos:
1. Reihe: Jugend forscht 2018
2. Reihe: Silvia Beckhaus

Große Erfolge bei „Jugend forscht – Regionalwettbewerb 2018“ in Emden

 

Nico Paradies (Jg.12) hat erneut einen 1. Platz erhalten. Im „Jugend forscht-Regionalwettbewerb 2018“ in Emden gewann er mit  dem Projekt „Ausbau und Optimierung eines selbst entwickelten AFM-Modell“ in der Kategorie „Technik“ und qualifizierte sich für den Landesentscheid Niedersachsen, der vom 12.  bis 14. März 2018 an der TU Clausthal stattfindet. Er präsentierte im Wettbewerb sein eigenhändig gebautes Modell mit selbstprogrammierter Steuerung unter verschiedenen Messmodifikationen.


Jacob Anemüller und Jorin Brockmann (beide 8a) erhielten für ihr Projekt „Metalle im Wasser: mit Kresse auf der Spur“! in der Kategorie „Biologie“ den Umwelttechnikpreis.

Text: Silvia Beckhaus

Fotos: Silvia Beckhaus, Matthias Lemmler

Erste XperimenT!-Workshops fanden Ende Januar statt

 

Ende Januar fanden drei Workshops des Gemeinschaftsprojekts „XperimenT!“ der Schulen AGO, GAG und Robert-Dannemann-Schule statt.

 

 

Workshop X-nano am Alten Gymnasium mit 14 Schülerinnen und Schülern aus den drei Schulen des XperimenT!-Gemeinschaftsprojekts

Am ersten Workshop-Tag bot das Grundlagenmodul zur Nanotechnologie mit Versuchen zur Nanodimension, zum Lotus-Effekt und zur Reaktivität von Nanoteilchen einen ersten Einblick in diese spannende Wissenschaft. Nach einem Einführungsvortrag und der Klärung organisatorischer Fragen wurde u.a. aus Lego-Bausteinen ein Rasterkraftmikroskop gebaut und damit Papieroberflächen untersucht. Am zweiten Workshop-Tag konzentrierten sich die Teilnehmer auf Experimente mit Alltagsprodukten aus den Bereichen Nano-Bionik (Gecko-Effekt), Nanoprodukte (Superabsorber) und Nanomaterialien (Metall mit Gedächtnis). Mit viel Spaß wurde der Superabsorber durch kräftiges Schütteln aus Babywindeln gewonnen und anschließend deren Supersaugkraft untersucht. Auch der Gecko-Effekt und das Metall mit Gedächtnis konnten die jungen Forscher überraschen.


Acht Interessierte beim Workshop X-energy an der Graf-Anton-Günther-Schule

Rund um das Thema regenerative Energien, insbesondere die Solarenergie, wurde am ersten Tag mit Teilnehmern aus den Jahrgangsstufen 7 – 9 gearbeitet. Es wurden viele Experimente zu notwendigen Voraussetzungen für die Energieumwandlung sowie für eine optimale Leistung der Solar-Module gemacht. Nach einer kurzen theoretischen Einleitung zur Funktion der Silizium-Zellen begann in mehreren Experimentieretappen die Analyse der Vorzüge und Nachteile dieser Energiewandlungsmethode.


Am zweiten Workshop-Tag stand das Thema Windkraftanlage auf der Agenda. Es wurden durch die Messungen von Anlaufgeschwindigkeiten und verschiedensten Rotorformen auch in diesem Zusammenhang wieder Leistungsmaxima gesucht und die Grenzen zur konstanten Energieversorgung gefunden. Zum Abschluss der beiden Experimentiertage fassten die Jungforscher*innen zusammen, unter welchen Bedingungen die Energiewandlungsarten bestmöglich arbeiten und welche Vorkehrungen in der nahen Zukunft notwendig sind, um eine konstante Energieversorgung zu gewährleisten.

X-audio an der Robert-Dannemann-Schule (RDS) mit acht Schülerinnen und Schülern

In diesem Workshop stellten die Schülerinnen und Schüler eigene Audioverstärker für ihr Handy her. Dabei wurden Platinen geätzt, Bauteile gelötet, Lautsprecher entworfen und gebaut. Jede Lautsprecherbox konnte anschließend funktionierend mit nach Hause genommen werden.


 

 

Ziel der Initiative XperimenT! ist die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern im MINT-Bereich. Es geht um die Förderung von Interessen und auch Begabungen, nicht jedoch einzig um die Spitzenförderung von wenigen. Den Jugendlichen soll es ermöglicht werden, in ihrer Freizeit oder ggf. entbunden von schulischen Verpflichtungen in kleinen Gruppen an Projekten zu arbeiten, themenbezogen selbst- und eigenständig zu experimentieren und eigene Projekte zu entwickeln. Diese sind gerne fächerverbindend/interdisziplinär angelegt, so dass auch überfachliche Kompetenzen gestärkt werden.
Ansprechpartnerin am AGO ist Frau Beckhaus.

 

Text und Fotos: Herr Kreker (GAG), Frau Beckhaus (AGO), Frau Bergmann (RDS)

 

Seminarfahrt nach Genf

Eingebettet zwischen nahen Alpengipfeln und dem Hügelzug des Juras liegt die „Hauptstadt des Friedens“, so der Schweizer Touristenverband.

Am Montag, den 25. September 2017 reiste das Seminarfach „NanoScience“ unter der Leitung von Silvia Beckhaus und Jörg Witte nach Genf.

Für eine Woche tauchten zwölf Schülerinnen und Schüler in die Stadt mit dem europäischen Sitz der UNO, des Hauptsitzes des Roten Kreuzes und der Kernforschung, welches das Leben nicht nur von Wissenschaftlern völlig verändert hat, ein. Bereits  in ihren Facharbeiten hat sich die Schülerinnen und Schüler mit wissenschaftlichen Themen zu aktuellen Forschungsthemen der Nanotechnologie auseinandergesetzt.

Der Dienstag begann mit einem von den Schülern organisierten Stadtrundgang, bei dem jede besuchte Sehenswürdigkeit der Stadt durch einen Kurzvortrag vorgestellt wurde. Am Nachmittag stand der Besuch des CERN-Forschungsinstituts an. Die Führung begann mit einem einstündigen Vortrag über die allgemeinen Inhalte der dort betriebenen Kernforschung und endete nach der anschließenden zweistündigen Führung mit anekdotischen Erklärungen der beiden Guides durch die verschiedenen Gebäude des Areals. Mit der Erkenntnis am Geburtsort des Internets und wahrscheinlich der Nähe des Urknalls gewesen zu sein, wurde der Abend im Mondschein am Ufer des Genfer Sees beendet.

Am nächsten Tag standen nun zwei weitere bedeutende Führungen an, eine durch das Gebäude der Vereinten Nationen und eine weitere durch das Rotkreuzmuseum. Über die UN lernten die Schülerinnen und Schüler einerseits die Geschichte der Vereinten Nationen selbst kennen, andererseits erfuhren sie auch Interessantes über ihre Pflichten, zu denen insbesondere der Schutz der Menschenrechte, die Abrüstung und die Sicherung des Weltfriedens gehören. Herr Witte bescheinigte Genf, den eindrucksvolleren Standort gegenüber New York zu haben. Im Rotkreuzmuseum gab es drei Ausstellungsbereiche zu besichtigen, welche die Herausforderungen unserer Zeit thematisierten. Dazu zählten die Verteidigung der Menschenwürde, die Wiederherstellung von Familienbanden und die Begrenzung von Risiken von Naturgefahren. Auch an diesem Tag wurde der spätsommerliche Abend  am See mit Blick auf die Genfer  Skyline genossen.

Am Donnerstag reiste der Kurs bei sonnigem Wetter in das grenznahe französische Annecy. Der Bilderbuchort in den Alpen lud zu vielen sommerlichen Freizeitaktivitäten ein. Spannend wurde es auf der Rückfahrt nach Genf am Grenzübergang zur Schweiz. Sowohl der französische, als auch der Schweizer Zoll kontrollierten die Reisenden  fast 40 Minuten und die Seminarkursteilnehmer waren froh, sich durch Personalausweis, internationale Schüler-/Lehrerausweise und Schweizer Hostel-Cards als deutsche Staatsbürger ausweisen zu können.

Den letzten Abend verbrachte die gesamte Oldenburger Gruppe mit einem Picknick, Lichtinstallationen und illustren Anekdoten auf dem Bains des Pâquis, wo sich ganz Genf im Sommer zum Baden trifft und im Winter vor dem obligatorischen Fondue in die Sauna geht, um den beleuchteten «Jet d’eau» (den Wasserstrahl) – das Wahrzeichen der Stadt, mit 500 Liter Seewasser, die heute pro Sekunde mit einer Geschwindigkeit von fast 200km/h in die Höhe spritzen – zu bestaunen.

Zum Abschied genoss der eine oder andere am Freitagvormittag noch die Sonne und fuhr mit den Mouettes über den Genfer See oder gab die letzten Schweizer Franken aus, bevor es dann zum Flughafen Richtung Heimat ging.

Kurz nach Mitternacht, am Samstag, den 30. September, kamen die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften rundum zufrieden, etwas erschöpft, am Oldenburger Bahnhof an.

 

Natascha Gröne und Wing Lee

Nico Paradies wird mit 1. Platz belohnt

Nico Paradies mit dem AFM – Modell im NanOLabor des AGO; Foto: Silvia Beckhaus

Nico Paradies aus dem Seminarfach „NanoScience“, das von Silvia Beckhaus geleitet wird, hat den 1.Platz im Facharbeitenwettbewerb der Dr. Hans Riegel Stiftung im Bereich Physik erhalten. In seiner Facharbeit hat sich Nico  mit  dem „AFM-Modell – ein experimenteller Zugang zum Themenfeld Struktur der Materie“ beschäftigt.

Nicos herausragende Leistung wird mit einem Geldpreis in Höhe von 600,00 € belohnt. Das AGO als betreuende Schule eines Erstplatzierten erhält zudem 250,00 €. Nico hat den Preis am letzten Freitag in Begleitung seiner Familie und des Schulleiters, Frank Marschhausen, entgegengenommen.
Mehr dazu unter folgendem Link.
Die NWZ hat am 07.09.2017 berichtet.
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„Forschungszentrum Nordwest für Schülerinnen und Schüler“

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Gründungsmitglieder des SFZ NordWest, Foto: Hauke-Christian Dittrich

Der Verein „Forschungszentrum Nordwest für Schülerinnen und Schüler“ (SFZ), der am 9. September 2016 im Schlauen Haus in Oldenburg gegründet worden ist, hat den strukturierten Aufbau einer MINT-Region im Nordwesten Niedersachsens zum Ziel. Mädchen und Jungen, die für die sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) besonderes Talent und Interesse zeigen, sollen im „SFZ“ mit Gleichgesinnten zusammenkommen, neben den infrastrukturellen Ressourcen der eigenen Schule hinaus weitere Möglichkeiten nutzen und mithin eine individuelle Förderung erfahren können.

Neben dem AGO beteiligen sich an dem Vorhaben als Gründerschulen das Gymnasium Graf-Anton-Günther-Schule in Oldenburg und die Robert-Dannemann-Schule in Westerstede unter Einbindung weiterer externer Partner.

Das AGO unterstützt dabei das „SFZ“ mit seinem Projektbereich NanoScience, das über einen eigenen Experimentierraum verfügt. Die Physik- und Chemielehrerin Silvia Beckhaus, die am AGO MINT-Koordinatorin ist, wird im Forschungszentrum die Projektleitung für den Bereich NanoScience übernehmen.

„Durch die angestrebte Vernetzung der Kompetenzen und Ressourcen der beteiligten Partner wird Jugendlichen ermöglicht, auf ein breites Angebot an projektorientierten Arbeiten in kleinen eigenen Forschungsprojekten zurückzugreifen sowie Entwicklungs- und Konstruktionsvorhaben in kleinen Teams umzusetzen“, betont Silvia Beckhaus.

Die Projektangebote sollen, nach Abschluss noch zu leistender rechtlicher und organisatorischer Voraussetzungen, zunächst Schülerinnen und Schülern der Gründerschulen zur Verfügung stehen. Nach einem Jahr sollen das Angebot und die Schwerpunkte durch weitere kooperierende Schulen und Partner der Region wachsen.

Mit der Gründung des Vereins wird auch ein Beitrag zur nachhaltigen Absicherung der Berufs- und Studienwahl in der und für die Metropolregion Bremen-Oldenburg geleistet.

Über die Vereinsgründung hat die NWZ berichtet.